Berichte - Schwingklub March-Höfe

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Berichte

Frühjahrsschwinget in Pfäffikon

Christian Schuler siegt wieder in Pfäffikon


Bei trockenem und nicht zu kühlem Wetter fand am Ostermontag das vom Schwingklub March – Höfe (SKMH) bestens organisierten Frühjahrsschwinget Pfäffikon statt.
Trotz der unsicheren Wetterprognosen entschied sich das OK unter der Führung von Daniel Corvi den Frühjahrsschwinget auf der Seeanlage in Pfäffikon abzuhalten. Ein Entscheid der richtig war, denn der Anlass konnte bei angenehmen Bedingungen durchgeführt werden.
Die 117 angetretenen Schwinger aus dem Innerschweizer und Nordostschweizer Verband, darunter vier Eidgenossen, zeigten den 800 erschienen, begeisterten Zuschauerinnen und Zuschauer hochstehende, rassige Schwingerkost und etliche spannende Zweikämpfe. Der Wettkampf lebte von der Ausgeglichenheit, so dass die Spannung um den Tagessieg bis zuletzt erhalten blieb.

Und wieder Christian Schuler
Von den Favoriten auf den Festsieg machte der  26jährige Rothenthurmer Christian Schuler, einen starken Eindruck und setzte sich trotz eines gestellten Schlussgangs gegen den aufstrebenden Chamer Pirmin Reichmuth an die Spitze. Bis zur Wettkampfhälfte überzeugte Schuler mit drei kraftvollen Plattwürfen gegen Franz Föhn, Markus Koller und Peter Elsener. Im Eidgenossenduell gegen Bruno Nötzli kam sein Expresszug mit einem Remis jedoch ins stocken. Zwar dominierte Schuler anfangs den Kampf, doch gegen Gangende wurde Nötzli brandgefährlich und nur der Sekundenzeiger der Kampfrichteruhr verhinderte eine Niederlage Schulers. Um die Schlussgangqualifikation fertigte er den zweiten Höfner Eidgenossen Reto Nötzli im Eilzugstempo ab. Im unentschieden verlaufenen Schlussgang suchte Schuler trotz der guten Ausgangslage vehement den Sieg, musste aber zweimal die Gefährlichkeit von Reichmuth spüren, als er auf dessen Konter nur knapp  einer Niederlage entging.
Der 19jährige Chamer Pirmin Reichmuth wurde nach seinem Sieg am eigenen Frühjahrsschwinget besonders aufmerksam beobachtet. Und wieder überzeugte der grossgewachsene Newcomer. Zuerst besiegte er Roger Rychen und im zweiten Gang fasste er gegen Bruno Nötzli eine Niederlage die keineswegs zwingend war. Mit sicheren Siegen gegen Christian Lagler, Pirmin Föhn und Markus Koller  qualifizierte er sich für die Endausmarchung.

Starke Gastgeber
Die Athleten des SKMH zeigten sich der Aufgabe gewachsen, und überzeugten durch mehrheitlich starke Auftritte. So konnten sie sich
15 Auszeichnungen für den Gastgeberklub erkämpfen. Mit Reto und Bruno Nötzli, kämpften gleich zwei einheimische Schwinger im fünften Gang um die Schlussgangqualifikation. Aber beide verfehlten dieses Ziel durch gestellte und verlorene Gänge. Mit abschliessenden Siegen klassierten sich Bruno im dritten Rang und Reto im Vierten. Mit einem guten Wettkampf platzierten sich Kilian Hasler im fünften, sowie Cornel Fässler, Andreas Höfliger und Markus Keller im sechsten Rang. Pirmin Föhn holte sich nach starkem Wettkampf den siebten Rang. Mit guten Leistungen erkämpften sich auch noch Roman Ulrich, Guido Gemperli, Jannik Keller, Markus Koller, Bruno Flück, Tobias Bürgi, Philipp Fleischmann und Joel Kessler die begehrte Auszeichnung. Mit dieser guten Mannschaftsleistung kann man sagen, dass die Athleten vom organisierenden Schwingklub March – Höfe ihr Potenzial bestens ausgeschöpft haben.


 

Frühjahrsschwinget steht vor der Tür
Bald ist es soweit, am Ostermontag 21. April führt der Schwingklub March – Höfe
den bestens bekannten Frühjahrsschwinget in Pfäffikon durch. Das Schwingfest findet bei schönem Wetter auf der Seeanlage Pfäffikon und bei schlechtem Wetter in der Reithalle Eulenhof in Freienbach statt. Beginn ist jeweils um 10,45 Uhr. Ab 8,00 Uhr kann man unter der Telefonnummer 1600 erfahren, wo das Schwingfest abgehalten wird.
Das bestens bewährte Organisationskomitee unter der Führung von OK- Präsident Daniel Corvi, wird wie immer alles unternehmen, damit die hoffentlich zahlreich erscheinenden Zuschauerinnen und Zuschauer, sowie auch die Schwinger ein zufriedenes Frühjahrsschwinget erleben dürfen. Fürs leibliche Wohl wird mit genügend Speis und Trank gesorgt sein, wobei beim Frühjahrsschwinget, die von der Bäckerfamilie Erich und Käthy Schnyder Horgen hergestellten traditionellen Käseschnitten der grosse Schlager sind.
Folkloristische Unterhaltung
Ein Schwingfest ist nicht nur schwingen, selbstverständlich darf auch die Folklore nicht fehlen. Auch dafür hat das OK gesorgt. Mit dem Jodelklub Lueg is Land Wollerau, den Fahnenschwingern Bruno Bänziger und Hanspeter Barmettler, dem Alphorntrio Märchlergruäss und der Ländlerkapelle Aubriggruess mit Urgestein Hans Oetiker am Bass, wird den Festbesuchern ein gemütliches Rahmenprogramm geboten.
Starkes Teilnehmerfeld
Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind rund 120 Schwinger gemeldet, und auch die Qualität des Teilnehmerfeldes darf sich sehen lassen, da fast ein Drittel der Athleten Kranzschwinger sind. Allerdings ist eine genaue Meldeliste derzeit nicht möglich, da im Frühjahr viele Schwinger sich jeweils kurzfristig zu einer Teilnahme entschliessen. Jedoch sind derzeit fünf Eidgenossen, mehrere Festsieger und  Teilverbandskranzer  gemeldet. Es sticht kein eigentlicher Kronfavorit heraus, somit ist Spannung im Kampf um den Tagessieg garantiert. Die Schwyzer entsenden mit Titelverteidiger Christian Schuler einen Top Schwinger der jederzeit in der Lage ist ein Schwingfest für sich zu entscheiden. Aber auch weitere Kranzschwinger wie Roland Kälin, Philipp Schuler, Adrian Forster, Beat Kenel und der unbequeme Franz-Toni Kenel  werden für interessante Schwingerkost sorgen. Die Zuger sind mit dem Eidgenossen Bruno Müller, Franz Föhn (Sieger in Pfäffikon 2012) , Willi Schillig, Peter Elsener, Remo Betschart, Armin Reichmuth und Pirmin Reichmuth gut vertreten. Vor allem Pirmin Reichmuth ist als Geheimtipp besonders zu beachten. Der grossgewachsene, drahtige Sennenschwinger hat vor kurzem in Cham sein erstes Schwingfest gewonnen. Die Ob- Nidwaldner entsenden den Kranzer Lukas von Laufen. Aus dem Nordostschweizer Verband ist der überraschende Eidgenosse von Burgdorf Reto Holdener gemeldet. Auf ihn darf man sicher gespannt sein, er ist ein absoluter Stimmungsschwinger und machte an den letzten Festen jeweils eine gute Figur. Weiter sind Peter Horner, Roger Rychen, Tobias Riget, Remo Ackermann und der junge Martin Odermatt die bekanntesten Namen die gemeldet sind.
Starke March – Höfe Mannschaft

Die Aktiven des SKMH haben Heimvorteil und wollen versuchen sich best möglichst in Szene zu setzen. Und wer weis, vielleicht gibt es gar wieder einmal einen einheimischen Sieger in Pfäffikon. Angeführt werden sie von den Eidgenossen und Mitfavoriten auf den Tagessieg Reto und Bruno Nötzli.  Sie werden unterstützt von den Gebrüder Kilian und Florian Hasler, Markus Keller, Andreas Höfliger, den jungen Kranzern Michael Gemperli und Cornel Fässler, sowie dem unverwüstlichen Kämpfer Albert Diethelm. Aber auch die Nichtkranzer Pirmin Föhn, Dominik Streiff, Bruno Flück, und Roman Ulrich gilt es zu beachten. Sie alle werden versuchen ihre Haut so teuer wie möglich zu verkaufen und dem einen oder anderen Favoriten ein Bein zu stellen.
Alles in allem darf man sich auf einen spannenden Frühjahrsschwinget mit hochstehendem Schwingsport freuen. Bleibt zu hoffen dass Petrus ebenfalls ein Schwingerfreund ist und uns angenehmes Frühlingswetter beschert. HRU


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Kilian Hasler, kariertes Hemd, war an diesem Wochenende der beste Märchler Schwinger.

Doppeleinsatz für Märchler Schwinger

Die regionalen Frühlingsschwingfeste laufen auf Hochtouren, so dass am vergangenen Samstag gleich zwei Wettkämpfe mit Märchler Beteiligung stattfanden.
In Amden fand der Rapperswiler Verbandsschwingertag statt.
84 motivierte Schwinger aus der Nordostschweiz und dem Kanton Schwyz zeigten den 650 in den Kurort Amden gepilgerten Zuschauern ihr Können.
In einem von totaler Ausgeglichenheit geprägtem Wettkampf, mit mehreren klingenden Namen, qualifizierten sich letztendlich zwei Rückkehrer für den Schlussgang. Unspunnensieger Daniel Bösch Sirnach, setzte sich nach 2,30 Minuten mit Kreuzgriff gegen den Lokalmatador Martin Glaus Schänis durch und feierte somit seinen ersten Saisonsieg. Den musste er allerdings teilen, da Philipp Schuler Rothenthurm mit einer Maximalnote in letzten Gang noch zu Bösch aufschloss.
Von den fünf angetretenen Märchler Schwingern erkämpften sich drei die begehrte Auszeichnung.  Bestklassierter Schwinger des SKMH war Kilian Hasler
im 6. Rang mit drei Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage. Ihm gelang es dem Eidgenossen Stefan Burkhalter einen ebenbürtigen Kampf zu liefern und bezwang unter anderen den Kranzschwinger Manuel Hofstetter.
Mit den genau gleichen Gängen sicherte sich Markus Keller
Altendorf die Auszeichnung im 7. Rang.
Bei seinem ersten Einsatz in der neuen Saison zeigte er wieder einmal seine Unberechenbarkeit. Nach einem Remis zu Beginn gegen den starken Michael Rhyner holte er zwei sichere Siege was ihm die Paarung gegen Raphael Zwyssig einbrachte. Gegen den Appenzeller Eidgenossen musste Keller jedoch unterliegen. Nach einem weiteren Sieg gegen den starken Kranzer Remo Büchler, erhielt er im letzten Gang von der Einteilung eine faire Offerte auf einen Spitzenrang. doch gegen den Nichtkranzer Marco Good wollte ihm der siegbringende Wurf nicht gelingen, gestellt.
Mit drei Siegen, zwei Niederlagen und einem Remis sicherte sich Bruno Flück
im 8. Rang ein weiteres Mal die Auszeichnung. Flück hatte diesmal ein eher einfaches Pensum zu bestreiten, immerhin trotzte er als Nichtkranzer dem einzigen Kranzer auf seinem Notenblatt, Beat Wickli, ein Unentschieden ab.
Härter erwischte es Dominik Streiff
, der die Auszeichnung um einen Viertelpunkt verpasste.
Er kämpfte gut und trotzte unter anderem dem Teilverbandskranzer Mario Schneider ein Remis ab. Noch grössere Verwunderung löste Streiff im letzten Gang aus. Im Kampf um die Auszeichnung hiess sein Gegner Fredi Kohler. Dieser hat schon Schwingfeste gewonnen und gilt als einer der stärkeren Nordostschweizer. Doch auch von ihm liess sich Streiff nicht bezwingen, was ihn aber in der Rangliste zurück warf.

In Sursee fand der Surenthaler Frühjahresschwinget statt. Gut 800 Zuschauer konnten die Schwingerarbeit der122 Athleten aus der Innerschweiz und dem Aargau mitverfolgen.
Die Luzerner Spitzenschwinger konnten nicht verhindern dass mit Mario Thürig und Lutz Scheuber zwei Gäste im Schlussgang standen. In diesem sicherte sich nach gut fünf Minuten  der Aargauer Eidgenosse Thürig den Sieg mit Wyberhaken.
Vom SKMH waren vier Schwinger im Einsatz, hauptsächlich Nachwuchsleute.
Und von ihnen sicherte sich der Wollerauer Roman Ulrich
im 12. Rang seine erste Auszeichnung in diesem Jahr. Auf seinem Notenblatt waren drei Siege und eben so viele Niederlagen. Im ersten Gang musste er unten durch, danach legte Ulrich aber drei Siege in Serie hin. Darunter gegen den Kranzschwinger Christian Koch, den er mit einer blanken Zehn abfertigte. Dies brachte ihm im fünften Gang die Begegnung mit dem Luzerner Eidgenossen Alain Müller ein. Gegen den Routinier blieb er chancenlos und verlor. Zuletzt im Kampf um einen vorderen Rang erhielt er eine faire Chance, konnte diese aber nicht nutzen und unterlag gegen Roman Fellmann.
HRU




Frühjahrsschwinget Cham

Vier Auszeichnungen für Schwingklub March-Höfe

Bei angenehmem Frühlingswetter fand am Sonntag der bestens organisierte Frühjahrsschwinget Cham statt. Auf dem idyllisch gelegenen Festplatz herrschte eine gemütliche Schwingfeststimmung und dies lockte rund 800 Zuschauer an.
107 Schwinger aus der Innerschweiz, sowie Gästen aus dem Berner und Nordwestschweizer Lager zeigten den Zuschauern etliche spannende Kämpfe. Und es setzte auch einige saftige Überraschungen ab. Nicht etwa die Eidgenossen  Edi Kündig, Bruno Müller oder Bruno Nötzli konnten sich durchsetzen, sondern der erst 19 jährige, grossgewachsene Chamer Sennenschwinger Pirmin Reichmuth siegte. Damit feierte das Zuger Talent seinen ersten Festsieg bei den Aktiven. Reichmuth drückte dem Fest in allen Belangen den Stempel auf und siegte sechsmal souverän, im Schlussgang gegen seinen Klubkameraden Pascal Nietlisbach Cham bereits im ersten Zug.
Vom Schwingklub March-Höfe traten zehn Athleten zum Zweikampf an, vier von ihnen erkämpften sich die begehrte Auszeichnung. Doch dabei hinterliessen einige auch einen etwas formschwachen Eindruck.
Im 9. Rang klassierten sich gemeinsam Pirmin Föhn, Andreas Höfliger und Bruno Nötzli.

Föhn zeigte seine gewohnt starke Leistung. Er siegte dreimal, zweimal musste er unten durch und einmal trennte er sich von seinem Gegner als ebenbürtig. Mit einem Sieg gegen den Nordwestschweizer Teilverbandskranzer Andreas Ender sicherte er sich die Auszeichnung vorzeitig, da konnte er die abschliessende Niederlage gegen den starken Berner Jonas Lengacher verkraften.
Höfliger wurde von der Einteilung nicht geschont. Der bärtige Sennenschwinger feierte drei sichere Siege, ein Remis gegen den Zuger Eidgenossen Bruno Müller und zwei Niederlagen gegen die Berner Jonas Lengacher und Hanspeter Luginbühl.
Gespannt war man auf den ersten Auftritt von Bruno Nötzli
in diesem Jahr. Nach einem längeren Ferienabstecher nach Neuseeland, merkte man ihm die fehlende Praxis deutlich an. Er erkämpfte sich die Auszeichnung mit drei Siegen und ebenso vielen Niederlagen. Zwar besiegte er unter anderen auch den zähen Nidwaldner Martin Zimmermann, doch gegen Hanspeter Luginbühl, Stefan Arnold und Willi Schillig musste er empfindliche Niederlagen einstecken. Diese Leistung muss er nun als rechtzeitigen Warnschuss vor der beginnenden Kranzfestsaison erkennen, sonst könnte es ein böses Erwachen geben. Denn auch für einen Eidgenossen gilt es zu trainieren und Wettkämpfe zu besuchen.
Im 10. Rang holte sich erfreulicherweise auch noch der blutjunge Siebner Joel Kessler
die Auszeichnung. Auf seinem Notenblatt stehen drei Siege, ein Remis und zwei Niederlagen.
Mit seiner angriffigen Schwingweise hatte er sich seine erste Auszeichnung in dieser Saison verdient.
HRU   
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1. Vorschau Frühjahrsschwinget Pfäffikon

Osterhase im Sägemehl


Der traditionelle Frühjahrsschwinget in Pfäffikon wird auch dieses Jahr am Ostermontag durchgeführt. Der Anlass gehört zu den ersten Freiluftschwingfesten der neuen Saison.
Auch in diesem Jahr pflegt der Schwingklub March – Höfe weiterhin seine Traditionen.
Am Ostermontag 21. April, findet der in der Region fest verankerte Frühjahrsschwinget in Pfäffikon statt. Als einer der ersten Freiluftanlässe der noch jungen Saison, hat dieses Schwingfest einen speziellen Charakter. Der Kilchbergerschwinget strahlt schon weit voraus, die wichtigen kantonalen Kranzfeste, an denen sich die Schwinger für den Saisonhöhepunkt qualifizieren müssen,  stehen schon bald vor der Tür. Und da ein Rangschwingfest die beste Gelegenheit ist, um seinen Formstand zu prüfen, werden mit Sicherheit viele arrivierte Kranzschwinger den Weg nach Pfäffikon finden. Erwartet werden rund 130 Schwinger aus dem Innerschweizer- und Nordostschweizer Verband. Mit Sicherheit ein Augenschmaus für alle Schwingerfans.

Eindrückliche Festkulisse


Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass der Frühjahrsschwinget Pfäffikon, mit der wunderschönen Anlage und der herrlichen Seesicht, gepaart mit verschiedenen folkloristischen Unterhaltungen, ein Schwingfest der lieblicheren Sorte ist. Fürs leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher wird die mit viel Aufmerksamkeit geführte Festwirtschaft sorgen. Und wenn die Schwinger mit ihrer rassigen Arbeit das Sägemehl stieben lassen, werden alle Gemüter zufrieden gestellt.

Ideale Schlechtwettervariante


Sollte das Wetter nicht mitspielen, wird das Schwingfest nicht verschoben, sondern der Festplatz verlegt. Seit einigen Jahren hat das OK unter der Leitung von Daniel Corvi dafür eine perfekte Alternative bereit. Bei ungünstigen Wetterverhältnissen, findet der Frühjahrsschwinget in der Reithalle Eulenhof in Freienbach statt. Gleich wo geschwungen wird, Beginn ist um 10,45 Uhr, ab 8,00 Uhr kann man sich unter der Nummer 1600 informieren, wo geschwungen wird.
Der Schwingklub March – Höfe würde sich freuen, möglichst viele Besucher in Pfäffikon  begrüssen zu können.

HRU

Mit freundlichem Schwingergruss
Hansruedi Ulrich Pressechef SKMH

Frühjahrsschwinget Oberarth

Erfolgreicher Start in die Freiluftsaison !


Am vergangenen Sonntag wurde mit dem bestens bekannten Frühjahrsschwinget Oberarth die Freiluftsaison der Innerschweizer Schwinger eingeläutet. Dass im zweiten Anlauf durchgeführte Schwingfest fand bei herrlichstem Frühlingswetter statt und bot den 750 angereisten Zuschauern eine gemütliche Atmosphäre. Das Teilnehmerfeld wurde durch die Verschiebung nicht gross beeinträchtigt, so fanden 84 Schwinger, darunter vier Eidgenossen und zahlreiche Kranzschwinger den Weg nach Oberarth.
Und es waren denn auch die bekannten Koryphäen die im Kampf um den Tagessieg den Ton angaben. Allen voran Adi Laimbacher! Ihm behagt die Oberarther Frühlingsluft besonders, hat er doch hier schon mehrmals gewonnen. In der neusten Auflage war seine Überlegenheit derart erdrückend, dass er schon vorzeitig als Sieger feststand. Es musste ausgeschwungen werden um seinen Schlussganggegner zu bestimmen. Als dieser kristallisierte sich der Eidgenosse Andreas Ulrich aus dem Teilnehmerfeld heraus. Im reinen Mythenverbandsduell ging es hoch zu und her. Anfänglich war es Laimbacher der drückte und Ulrich mehrere Male in heikle Situationen brachte. Erst nach gut acht Minuten lancierte der Gersauer Ulrich seinen ersten richtigen Angriff. Doch der sass. Mit einer Kombination Kreuzgriff - Hüfter beförderte er seinen körperlich überlegenen Gegner auf den Rücken. Trotz dieser Niederlage durfte sich Laimbacher aufgrund seines grossen Vorsprungs als Sieger ausrufen lassen.
Sechs Auszeichnungen für Schwingklub March - Höfe.

Vom SKMH traten in Oberarth neun Athleten zum Wettkampf an und sechs von ihnen konnten sich die Auszeichnung erkämpfen.
Im ausgezeichneten 3. Rang platzierten sich Andreas Höfliger
und der Eidgenosse Reto Nötzli. Beide erreichten vier Siege, ein Remis und eine Niederlage gegen den Festsieger.
Da ausgeschwungen wurde, hatten auch sie gute Chancen für den Einzug ins Finale. Doch beide stellten ihren letzten Kampf, Höfliger in einem rasanten Duell gegen Bruno Linggi, und Nötzli in einem zähen Abnützungskampf gegen den defensiv eingestellten Christian Gwerder. Dafür konnte Nötzli zum ersten Mal den Eidgenossen Edi Kündig bezwingen.
Auf dem 7. Platz klassierte sich Pirmin Föhn
mit drei Siegen, zwei Unentschieden und der Niederlage gegen Edi Kündig.
Mit Kilian Hasler
und Bruno Flück im 9. Rang und Dominik Streiff im 11. Rang, holten sich noch drei weitere Schwinger des SKMH nach guten Leistungen die begehrte Auszeichnung. Vor allem Flück erstaunte wieder durch seine Zähigkeit, trotzte er doch den Teilverbandskranzern Stephan Studinger und Josef Odermatt beachtliche Unentschieden ab.
HRU
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Hallenschwinget Sarnen

Starker Bruno Flück in Sarnen!


Am letzten Sonntag fand mit dem grossen Hallenschwinget Sarnen ein erstes Schwingfest der noch blutjungen Saison statt, dass man als echten Formgradmesser bezeichnen kann.
Traditionell steigen die ganz " Bösen" der Schwingerszene in Sarnen das erste Mal im Jahr in die Hosen.
So auch am Sonntag. Die 156 angetretenen Schwinger aus der Innerschweiz, sowie starke Gäste aus dem Appenzellerland zeigten den 900 angereisten Zuschauern hochstehende Schwingerarbeit. Das Teilnehmerfeld wurde von den fünf Eidgenossen Philipp Laimbacher, Andreas Ulrich, Peter Imfeld, Benji von Ah und Marcel Mathis angeführt.
Die beiden Schwyzer Favoriten Laimbacher und Ulrich vermochten sich nicht für den Schlussgang zu qualifizieren, sie wurden von den Ob-Nidwaldnern Schwingern mit gestellten Gängen ausgebremst. Im Schlussgang standen mit Benji von Ah und Marcel Mathis zwei einheimische Topleute. Dieser endete nach zehn Minuten resultatlos und der Vorsprung aus den ersten fünf Gängen reichte dem Giswiler von Ah zum alleinigen Tagessieg.
Vom Schwingklub March - Höfe waren drei Athleten mit von der Partie. Und von ihnen erwischte der Tuggner Bruno Flück einen glänzenden Tag. Mit vier Siegen, einem Remis und nur einer Niederlage klassierte er sich auf dem guten 9. Rang. Der kleingewachsene Sennenschwinger der auch für seine Zähigkeit im Ringen bekannt ist, besiegte zu Beginn Martin Amgarten und Thomas Bucher sicher. Im Ausschwingen bekam er es mit starken Appenzeller Gästen zu tun, und er lehrte sie das Fürchten. Marcel Kuster wurde überraschend besiegt und Andreas Fässler trotzte er ein beachtliches Unentschieden ab. Mit einem feinen Sieg im fünften Gang gegen Stefan Binggeli sicherte Flück sich vorzeitig die begehrte Auszeichnung. Im Kampf um einen absoluten Spitzenplatz unterlag er zuletzt dem mehrfachen Eidgenossen Peter Imfeld.
Obwohl sich die anderen Märchler Guido Gemperli und Dominik Streiff wacker schlugen, Streiff rang unter anderem dem starken Lutz Scheuber ein beachtliches Remis ab, verpassten sie die Auszeichnung.  
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An der AV des ESV wurde unter anderen auch Geni Hasler von unserem Klub zum Eidg. Ehrenmitglied ernannt

An der AV des ESV wurde unter anderen auch Geni Hasler von unserem Klub zum Eidg. Ehrenmitglied ernannt
HERZLICHE GRATULATION

An der AV des ESV wurde unter anderen auch Geni Hasler von unserem Klub zum Eidg. Ehrenmitglied ernannt

Geteilter Sieg am Klubschwinget

Am letzten Samstag fand im Schwingkeller Pfäffikon der alljährliche Klubschwinget des Schwingklubs March – Höfe (SKMH) statt. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten diesen Anlass mit grossem Interesse und sorgten dafür, dass der Schwingkeller zum Bersten voll war. Die Gemütlichkeit kam nicht zu kurz, und die Festwirtschaft unter der Leitung von Rene Mettler hatte alle Hände voll zu tun.  17 Aktive und 27 Jungschwinger stiegen in die Zwilchhosen und kämpften um Sieg und Ehr. Es entwickelten sich etliche spannende Duelle. Bei den Aktiven war der Pfäffikoner Eidgenosse Reto Nötzli lange Zeit die Ton angebende Figur. Mit fünf überzeugenden Siegen qualifizierte er sich für den Schlussgang. Als sein Gegner stand ihm, nach ebenfalls überzeugender Leistung, Andreas Höfliger Feusisberg gegenüber. Dabei setzte es nach kurzer Kampfdauer eine faustdicke Überraschung ab. Nach angriffigem Beginn Nötzlis, konterte Höfliger urplötzlich mit einem rasantem Kurz und kam so zum Siegesresultat. Somit konnte der bärtige Sennenschwinger zum ersten Mal den neuen Wanderpreis in Empfang nehmen. Nötzli reichte es dank seinem grossen Vorsprung trotz Schlussgangniederlage noch zum Rang 1b. Bei den Jungschwingern Kat. A 99 -01, gab es folgendes Szenario zu beobachten. Mit fünf sicheren Siegen lag Ueli Hegner (Siebnen) nach fünf Gängen weit voraus an der Spitze. Er räumte mit Pascal Ulrich ( Buttikon) seinen härtesten Widersacher gleich eigenhändig aus dem Weg. Als sein Schlussganggegner kristallisierte sich nun plötzlich Damian Ulrich (Galgenen) aus dem Feld heraus. Er qualifizierte sich mit einem Blitzsieg über seinen jüngeren Bruder Adrian für die Endausmarchung. In dieser ging dann Hegner resolut zur Sache und bezwang Ulrich schon nach kurzer Gangdauer. Somit durfte auch Hegner den Siegerpreis zum ersten Mal abholen.
In der Kat. B 02 – 06, war Alex Styger ( Schindellegi) der stärkste. Mit überlegter, für sein Alter schon erstaunlich technisch ausgereifter Schwingerarbeit, qualifizierte er sich sicher für den Schlussgang. In diesem hiess sein Gegner Simon Bürgi ( Feusisberg) gegen den er im Vorfeld schon stellte. Auch im Endkampf sah es lange Zeit nach einem Remis aus, ehe Styger seinen Gegner mit Kurz und Nachdrücken bezwingen konnte und so auch zum ersten Mal den Siegerpreis abholte. Es war nicht zu übersehen dass im SKMH momentan recht viel gutes Schwingerholz vorhanden ist, sei es bei den Aktiven wie bei den Jungschwingern.

Gediegener Filmabend
Anschliessend begab sich eine stattliche bunt gemischte Schar von alten und jungen Schwingerfreunden ins Rest. Sternen in Pfäffikon, wo man vom Personal freundlich empfangen wurde. Der langjährige Schwingfestfilmer Karl Bürgler (Baar), führte seinen Film vom Kilchberger Schwinget 1973 vor. Mit grossem Interesse verfolgten die Zuschauer, wie die Athleten vor gut 40 Jahren um den begehrten Kilchbergsieg kämpften. Vor allem die technische Vielfältigkeit, mit der die Schwinger von dazumals gegeneinander kämpften, löste Bewunderung aus. Mit grossem Applaus wurde der gut gelungene Schwingerfilm von Karl Bürgler verdankt. Organisator Alois Laimbacher jun. zeigte sich sehr zufrieden mit dem Anlass, und betonte auch in Zukunft solche Abende zu planen. Anschliessend an die Vorführung blieb noch genügend Zeit, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

Schlussrangliste Klubschwinget Schwingklub March - Höfe, 22.2.2014


Aktive

1.a.    Höfliger Andreas Feusisberg                                    58,50 Punkte S
1.b     Nötzli Reto Pfäffikon                                                  58,50      "     S
2.       Hasler Florian Wangen                                               57.-         
3.       Diethelm Albert Galgenen                                           56.-         
4.a    Fässler Cornel Altendorf                                              55,75      
4.b    Föhn Pirmin Freienbach                                              55,75      
5.      Fleischmann Philipp Altendorf                                    55,50       
6.a    Gemperli Guido Schübelbach                                       55.-          
6.b    Hasler Kilian Schübelbach                                           55.-          
6.c    Kessler Joel Siebnen                                                      55.-          
7.a   Keller Janik Pfäffikon                                                    54,75    
7.b   Schilter Daniel Wilen                                                     54,75
8.     Bürgi Tobias Feusisberg                                               54,50
9.     Knobel Guido Wangen                                                  54.25
10.   Bruhin Fredi Siebnen                                                    54.-
11.   Wild Kilian Siebnen                                                      52.50
12.   Wattenhofer Charlie  Altendorf                                    34,25

Kat . A 99-01

1.     Hegner Ueli Siebnen                                                    59,50 S
2.a  Ulrich Damian Galgenen                                              57,75 S
2.b  Ulrich Pascal Buttikon                                                  57,75
3.    Ulrich Roman Galgenen                                               56,75
4.a  Bamert Marco Tuggen                                                  55,25
4.b  Rusch Cyrill Vorderthal                                                55,25
4.c  Ulrich Adrian Galgenen                                               55,25
5.    Uhr Reto Hütten                                                           55.-
6.    Krieg Silvan Siebnen                                                    54,25
7.    Büeler Lukas Siebnen                                                  53,75
8.    Rusch Simon Vorderthal                                             53,25
9.    Kälin Urban Pfäffikon                                                51,50

Kat. B 02-06

1.    Styger Alex Schindellegi                                            58,75 S
2.    Bürgi Simon Feusisberg                                             57,25 S
3.    Bamert Urs Tuggen                                                    57.-
4.a  Hahn Philipp Altendorf                                              56,75
4.b  Solenthaler David Wilen                                            56,75
5.   Furrer Alex Vorderthal                                               56,50
6.a Schnellmann Adrian Schübelbach                              55,25
6.b Steiner Samuel Vorderthal                                         55,25
7.a Furrer Iwan Vorderthal                                             55.-
7.b Schnellmann Gabriel Schübelbach                            55.-
8.a Hüppin Lukas Wangen                                               54,50
8.b Rhyner Remo Wangen                                                54,50
9.   Uhr Alex Hütten                                                         53.-
10. Rogenmoser Timon Wilen                                          35.-
11. Sonderegger Enrico Galgenen                                  34,25
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Hallenschwinget Niederurnen 16. Februar 2014
Starke March - Höfe Schwinger auf der Matte


Am letzten Sonntag wurde in Niederurnen der traditionelle Hallenschwinget durchgeführt.
53 Schwinger aus der Ostschweiz und dem Kanton Schwyz trafen sich vor 300 Zuschauern zum friedlichen Wettkampf. Da der einzige gemeldete Eidgenosse, der Thurgauer Stefan Burkhalter, den Weg nach Niederurnen nicht fand, war die Ausgangslage um den Festsieg völlig offen. Es entwickelte sich denn auch ein äusserst spannender Kampf um die Schlussgangqualifikation.
Letztendlich kristallisierten sich der routinierte Glarner Kranzer Peter Horner und das Riesentalent aus dem Thurgau, der noch nicht einmal 16jährige Samuel Giger aus dem Teilnehmerfeld heraus. Im lebhaften Schlussgang war Horner mehr am Drücker, kam zu mehreren guten Chancen, doch der siegbringende Wurf wollte keinem gelingen, gestellt. Damit kam es zu einem Glarner Doppelsieg, denn durch das Unentschieden im Schlussgang wurde Horner im Rang 1a klassiert und der Molliser Roger Rychen konnte auf den Rang 1b vorrücken.
Vom Schwingklub March - Höfe traten sieben Schwinger zum Wettkampf an. Und sie schlugen sich wacker. Der Feusisberger Andreas Höfliger klassierte sich im zweiten Rang. Im Anschwingen gabs ein Remis gegen den Festsieger Horner. nach einem sicheren Sieg im zweiten Gang, traf er im dritten auf Samuel Giger. und er musste die Stärke des Riesentalents anerkennen und verlor. Danach besann sich der gross gewachsene Sennenschwinger seiner Qualitäten und besiegte seine restlichen Gegner sicher.
Der knapp 20jährige Buttikoner Forstwart Dominik Streiff hat in letzter Zeit beachtliche Fortschritte gemacht. Konnte er sich vor kurzem zum Junioren Schweizermeister im Ringen küren lassen, so schlug er in Niederurnen auch im Schwingen in dieser Saison zum ersten Mal richtig zu. Mit vier Siegen und zwei Niederlagen klassierte er sich im glänzenden 3. Rang. Nach dem Sieg im vierten Gang gegen den Kranzer Stefan Rütsche konnte er sogar um die Schlussgangqualifikation kämpfen. Gegen den Festsieger Horner stand er aber auf verlorenem Posten.
Im tollen 4. Rang klassierte sich der Tuggner Bruno Flück. Der klein gewachsene Sennenschwinger mit dem grossen Kämpferherzen zeigte einen tollen Wettkampf. Vier Siege, ein Remis und eine Niederlage prägten sein Notenblatt. Flück lieferte sein Husarenstück im dritten Gang ab, wo er den starken Kranzer Tobias Riget mit seiner speziellen Angriffsart regelrecht bearbeitete bis dieser auf dem Rücken lag.
Im 7. Rang klassierten sich Cornel Fässler und Janik Keller. Beide zeigten einen soliden Wettkampf. Fässler mit drei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen, Keller hatte drei Siege und ebenso viele Verlustpartien auf seinem Konto.
Mit Joel Kessler und Kilian Wild schnupperten noch zwei blutjunge Athleten des SKMH Wettkampfluft. Beide wehrten sich so gut es ging, mussten aber noch Lehrgeld bezahlen.


Neuer Klubmeister wird erkoren

Am Samstag 22. Februar 2014 findet der alljährliche Klubschwinget des Schwingklubs March – Höfe (SKMH) statt. Der Wettkampf wird im Schwingkeller Pfäffikon ( Schulhaus Brüel ) durchgeführt und beginnt um 14.
30 Uhr.
Erkoren werden die Klubmeister bei den Aktiven, den Jungschwingern Kat. A Jahrgänge 99 – 01, und Kat. B Jahrgänge 02 – 06. Speziell daran ist dass die Schwinger, die sich aus unzähligen Trainings bestens kennen, für einmal als Gegner antreten werden.
Der Eintritt ist gratis, es wird eine Festwirtschaft geführt und bei ein paar gemütlichen Stunden wird es für alle schwingbegeisterten Zuschauerinnen und Zuschauer interessant zu sehen sein, wie die Athleten des SKMH in Form sind.

Lasst sehen aus alter Zeit......

Im Anschluss an das Klubschwinget des SKMH findet im Rest. Sternen in Pfäffikon eine öffentliche Filmvorführung über den Kilchberger Schwinget 1973 statt.
Vorstandsmitglied Alois Laimbacher jun. ist es erneut gelungen, den bestens bekannten Schwingfestfilmer Karl Bürgler aus Baar in seinem Archiv stöbern zu lassen. So manches altes Schwingerherz wird wohl noch einmal höher schlagen, wenn Bilder längst vergangener Tage über die Leinwand flimmern. Am Kilchberger Schwinget 73 konnte die Winterthurer Schwingerlegende Karl Meli bei seiner vierten Teilnahme den zweiten Kilchbergsieg feiern. Im Schlussgang bodigte er den starken Berner Christian Eggler. Mit fünf Siegen und einem Remis gegen den zähen Nordwestschweizer Marcel Buser, war sein Sieg hoch verdient. Doch auch Eggler schaffte an diesem Schwingfest aussergewöhnliches, so durfte er bereits zum zweiten Mal den äusserst begehrten Schönschwingerpreis in Empfang nehmen. Weiter wird man in diesem Film die zu dieser Zeit bestens bekannten Koryphäen wie Max und Ruedi Kobelt, Ernest Schläfli, Paul Bachmann, Ruedi Lüscher, Hans Kopp, David Roschi, Max Wolfensberger, Peter Gasser, Arnold Ehrensberger und Hans Loretz zu sehen bekommen.
Sicher ein schwingerischer Leckerbissen besonderer Art für jung und alt. Die Filmvorführung beginnt um 20.
30 Uhr und dauert ca. zwei Std. Der Eintritt ist gratis und der SKMH würde sich freuen möglichst viele Klubmitglieder und Schwingerfreunde begrüssen zu können.



Die drei neuen Ehrenmitglieder des ISV aus dem Kt. Schwyz
Daniel von Euw, Geni Hasler und Hans Nauer

An der Technik gefeilt

Am letzten Freitagabend fand im Schwingkeller Siebnen der traditionelle Schwingkurs des Schwingklubs March – Höfe statt.
Der aktive Bündner Eidgenosse Edi Philipp aus Untervaz,  zeigte den zahlreich erschienen Anwesenden sein umfängliches Repertoire. Er zeigte aber nicht nur einzelne Schwünge von Stand oder Boden, sondern auch Kombinationen und Bewegungsabläufe. Zusätzlich streute Philipp immer wieder wertvolle Tipps ein, auf was in gewissen Kampfsituationen zu achten ist.
18 Aktive des Schwingklubs und zahlreiche Zuschauer verfolgten interessiert die gezeigten Schwünge und beteiligten sich rege am Kurs. Für jeden Schwinger hatte es etwas dabei. Die Jungen erhielten die Möglichkeit ihre Grundtechnik weiter zu entwickeln, die Routiniers nutzen die Gelegenheit um ihr bereits schon vorhandenes Können zu verfeinern.
Mit Sicherheit wird das Gelernte in den folgenden Trainings fleissig weiter geübt, damit man für die kommende  Saison bestens gerüstet ist, und sich möglichst viele Schwinger von unserem Klub für den Kilchbergerschwinget qualifizieren können.
Anschliessend konnte man sich im Rest. Schwyzerhüsli Siebnen bei einem Imbiss stärken und ein paar gemütliche Momente miteinander verbringen.

Delegiertenversammlung des Schwyzer Kantonalen Schwingerverbands 2014

Hans Kessler Kantonales Verdienstmitglied!

Am Samstagabend 11. Januar fand im Hotel Waldstätterhof  in Brunnen die Delegiertenversammlung des Schwyzer  Kantonalen Schwingerverbands statt. Die ruhige und urchig durchgeführte DV hatte ihren eigentlichen Höhepunkt bei den Ehrungen. Die einzigen kritischen Momente der DV waren Versorgungsengpässe des Servicepersonals an Getränken für die Delegierten!   Präsident Daniel Corvi führte zum ersten Mal durch die Versammlung. Und er machte dies äusserst souverän. Seine Ausführungen  waren jeweils gespickt mit viel Humor, aber auch mit ernsthaften Gedanken. Der eigentliche Höhepunkt der DV waren die  Ehrungen. So wurden die Leistungen der neun Schwyzer Kranzgewinner am Eidg. in Burgdorf gewürdigt. Weiter wurde  Hans Kessler jun. für sein langjähriges Wirken für unseren geliebten Schwingsport mit der kant. Verdienstmitgliedschaft ausgezeichnet.  Für Hans eine grosse Ehre und ein Dankeschön für seinen grossen und langjährigen  Einsatz im und ausserhalb des Sägemehls.  Mit Sicherheit ein schöner Abend für unseren Klub, und es wurde auch zünftig gefeiert. So kam es vor dass der eine oder andere vor dem Nachhausegehen das intensive Fasnachtsleben noch genoss!


Schwingerlektion aus dem Bündnerland

Am Freitagabend 31. Januar 2014, ist es wieder soweit. Die Aktivschwinger des Schwingklubs March – Höfe bekommen die Möglichkeit ihre Technik zu verfeinern mit dem alljährlichen Schwingkurs.
Dem Technischen Leiter Guido Gemperli ist es wiederum gelungen, einen absoluten Topschwinger zu organisieren.
Kursleiter wird der noch aktive Untervazer Eidgenosse Edi Philipp
sein. Der bald 36-jährige, gross gewachsene, für den Schwingklub Unterlandquart kämpfende Turnerschwinger, ist einer der ganz Bösen der Schwingerszene. Ruhig, fast unscheinbar wirkt er,  aber mit seiner filigranen Technik und Kampfübersicht ist er stets brandgefährlich und schon manchem höher eingestuften Gegner zum Stolperstein geworden. Philipp ist zwar ein ausgesprochener Standschwinger, aber auch im Bodenkampf gut bewandert. Bisher hat sich der Bündner 81 Kränze erkämpft, wovon vier eidgenössische von Nyon 01, Aarau 07, Frauenfeld 10 und Burgdorf 13. Weiter zieren alle möglichen Teilverbandskränze sein Palmares. Bisher hat Philipp einen Kranzfestsieg auf seinem Konto, den vom Bündner-Glarner 2005, sowie Schlussgangteilnahmen an einem NOS und auf der Schwägalp.

Kursbeginn ist um 20:00 Uhr im Schwingkeller Siebnen beim Stockbergschulhaus. Nach dem Kurs trifft man sich im Rest. Schwyzerhüsli zu einem Imbiss und gemütlichen Beisammensein. Klubmitglieder und Schwingerfreunde sollten sich diesen Abend nicht entgehen lassen.

Generalversammlung 2013 des Schwingklub March -Höfe

Auf ein erfolgreiches Schwingerjahr zurückgeschaut!

Am letzten Samstag hielt der Schwingklub March - Höfe  im Rest. Feld in Feusisberg seine 82.ordentliche Generalversammlung ab. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt als Präsident Josef Holdener nach einem währschaften Znacht die anwesenden 95 Mitglieder begrüsste und die GV eröffnete. Gekonnt führte Holdener durch die Versammlung und ein Traktandum nach dem Andern wurde abgehandelt. Es war ein Jahr dass den unbestrittenen Höhepunkt am Eidg. Schwingfest in Burgdorf, mit den zwei Neueidgenossen unseres Klubs, Reto und Bruno Nötzli hatte. Es war aber auch ein Jahr in dem man sich von aussergewöhnlich vielen Mitgliedern für immer verabschieden musste. Zu Ehren der sechs Verstorbenen erhob sich die Versammlung von den Sitzen.
Im Rückblick auf das verflossene Jahr konnten Präsident Holdener, die technischen Leiter  Guido Gemperli ( Aktiv) und Martin Ulrich ( Jungschwinger), sowie die Kassiere Michael Diethelm ( Vereinskassier) und Hans Kessler (Herbstschwingertag Siebnen) von einem äusserst erfolgreichem Jahr berichten. So wurden bei den Aktiven 14 Kränze und 76 Auszeichnungen, und bei den Jungschwingern ebenfalls 76 Auszeichnungen erkämpft. Und da auch die Finanzen im sonnigen Bereich waren, konnte man es so ausdrücken, in der Winzersprache würde man von einem aussergewöhnlichen Jahrgang sprechen!!
Bei Mutationen konnten vier neue Mitglieder in den Verein aufgenommen werden, gegenüber einem Austritt.
Im schönsten aller Traktanden, Ehrungen, wurden zuerst alle Aktivschwinger die mehr als 45-mal trainiert haben, mit einem Zinnbecher geehrt. Dies wurde neun Schwingern zuteil, am fleissigsten war Pirmin Föhn. Er holte sich seinen sechsten Becher und damit auch seine erste Zinnkanne. Dass das Training auch fruchtet zeigt sich darin, dass er mit zehn! am meisten Auszeichnungen von allen Aktivschwingern erkämpfte. Gar seine dritte Zinnkanne holte sich der unverwüstliche Albert Diethelm ab. Er dient den Jungen unbestritten als Vorbild in Sachen Trainingseifer, 18 Jahre lang regelmässig im Training, eine wahrhaft aussergewöhnliche Willensleistung!! Weiter wurde Reto Kümin zum Freimitglied, Armin Laube und Max Heidelberger zu Klubveteranen vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Und als Höhepunkt wurde Benno Züger die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Ihnen allen gebührt ein grosses Dankeschön für eine langjährige und einsatzfreudige Vereinstätigkeit.
Weiter hiess es die Weichen zu stellen für die Saison 2014 mit dem Höhepunkt Kilchberger Schwinget. So wurden die Kampfrichter für die verschiedenen Kranzfeste gewählt und dass Arbeitsprogramm unserer Klubanlässe bestimmt.  
Unter Verschiedenem wurde bekannt gegeben dass der Kantonale Jungschwingertag 2015 turnusgemäss in unser Klubgebiet kommt. Als Durchführungsort wurde Vorderthal bestimmt, mit Daniel Mächler als OK- Präsident.
Und als Austragungsort für das Schwyzer Kantonal Schwingfest 2016, dass ebenfalls in unser Klubgebiet fällt, wurde Freienbach bestimmt, auf der Sportanlage Chrummen,  mit Balz Ulrich als OK - Präsident.
Als um 23,30 Uhr Präsident Holdener das Wort ergriff um die Versammlung zu schliessen, war noch lange nicht Feierabend. Mit manch scharfen Jass, und gemütlichen Beisammensein wies unter Schwingern üblich ist, wurde der Abend bis in die frühen Morgenstunden ausgeklungen.

Dä Samichlaus isch cho.

Ganz tüüf im dunklä Winterwald,
s isch chüähl verussä und snachtet bald.
Ä huufä Chind am spielä sind und am flissig umärännä,
höchuf  äs grosses Füür schön warm tuät brännä.
I all dem luutä Lachä und Schneeballä rüährä,
tuätmä ganz plötzli äs hells fiins Glögglä ghörä-
dä Samichlaus chunnt und dä Schmutzli hindädrii,
sii händ äs goldigs Buäch und ä grossä Sack däbii.
Im Chlaus siini Hüttä inä gönd dä all ganz gschwind,
ganz ruähig isch plötzli sogar dä lüütescht Wirbelwind.
Idä Hüttä staht er da dä grossi wiissbärtig Maa,
mit ruähigä tüüfä Stimm redet är und luäget dChindä aa.
Hübschli gönd dä dChind zuänem und tüänd auno chli zitterä,
isch dä Chlaus dä fertig sinds dä weidli wieder bidä Eltärä.
Dä Schmutzli isch ä schwarzä Maa und chnurrä tuäter au dazuä,
doch Angscht vonem muässmä käni ha är hät no niemertem öpis tuä.
Bi mängem Chind gar äs Tränli lauft unds gar nüm weis was machä,
gmerkts dä gli dä Chlaus isch ä liebä Maa und weidli chas au lachä.
und wänn dä Schmutzli dä Sack ufmacht dä gahts dä würkli gschwind,
dänn mit Nüss, Schoggi und Mandarindli da strahlet jedes Chind.
Doch plötzli isch de Zauber verbii diä Beidä gönd ganz gschwind,
zur Hüttä us mä gseht sii nüm uf sii wartet no ä huufä andri Chind.

Niklausschwinget Dietikon

Auszeichnung für Andreas Höfliger


Am Sonntag 1. Dezember wurde die ereignisreiche Schwingsaison 2013 mit dem traditionellen Niklausschwinget in Dietikon definitiv beendet. 97 Schwinger aus dem Nordostschweizer-, Innerschweizer- und Nordwestschweizer Verband, darunter die Eidgenossen Stefan Burkhalter, Fabian Kindlimann und Edi Kündig, liessen vor 750 Zuschauern die Sägemehlspäne nochmals stieben.
In einem von spannender Ausgeglichenheit geprägtem Wettkampf, qualifizierten sich der Neu-Eidgenosse Fabian Kindlimann aus Wald und der diesjährige Luzerner Kantonalfestsieger Sven Schurtenberger Nottwil, für den Schlussgang. In diesem konnte aber keiner der Beiden einen Siegeswurf erzwingen, so dass nach zehn Minuten resultatlos abgebrochen wurde. Dadurch erbte der Innerschweizer Eidgenosse Edi Kündig aus Ibach, als lachender Dritter den alleinigen Festsieg.
Vom Schwingklub March - Höfe waren Andreas Höfliger
Feusisberg und Dominik Streiff Buttikon am Start. Für Höfliger war es der erste Ernstkampf nach einer langwierigen Verletzungspause. Ihm glückte dabei ein ansprechendes Comeback und klassierte sich im 9. Rang.  Nach fünf Gängen hatte er drei sichere Siege gegen Beat Vogel, Patrick Schmid und Karim Leuppi, ein Remis gegen den zähen Martin Hersche, sowie die Niederlage gegen den Schlussgangteilnehmer Kindlimann auf seinem Konto. Somit war ihm die Auszeichnung nicht mehr zu nehmen, und die abschliessende Niederlage um einen Spitzenplatz gegen Marcel Kuster eher zu verkraften.
Dominik Streiff zeigte einen soliden Wettkampf, konnte aber gegen seine höher eingestuften Gegner keinen Exploit landen. Streiff erkämpfte sich drei Siege gegen Georg Hirsiger, Beda Arztmann und Nicola Wey und ebenso viele Niederlagen gegen die Kranzschwinger Manuel Hofstetter, Martin Hersche und Thomas Kuster. Weil eben diese Verlustpartien alle mit der Minimalnote bewertet wurden, fehlte ihm in der Endabrechnung ein lumpiger Viertelpunkt zur Auszeichnung.
HRU


Bann gebrochen! Balz Ulrich zum ersten Mal Klubjassmeister

Endlich hat es geklappt. Für Balz Ulrich dürfte an der diesjährigen Jassmeisterschaft des Schwingklubs March-Höfe ein grosser Stein vom Herzen gefallen sein, als er vom 24 köpfigen Teilnehmerfeld zum neuer Klubjassmeister ausgerufen werden konnte. Balz Ulrich ist schon über Jahrzehnte als absoluter Topjasser bekannt und obwohl er an der Klubjassmeisterschaft immer an vorderster Front mitmischte, blieb ihm bis jetzt ein Sieg vergönnt.
Doch dieses Jahr liess sich Balz Ulrich von nichts und niemandem aufhalten und hat von Beginn weg sein Vorhaben aufhorchen lassen. Nach drei Runden Schieber und einer Runde Handjass führte er das Feld bereits mit 3759 Punkten überlegen an.
In der Finalrunde mit Handjass traf Balz Ulrich auf seinen jüngeren Bruder und Titelverteidiger Martin mit 3551 Punkten sowie den beiden Routiniers Fredi Bruhin mit 3568 und Benno Züger  mit 3492 Punkten. Auch diese Runde konnte Balz Ulrich für sich entscheiden und sein erster Klubjassmeistertitel war Tatsache.
Für die grösste Tagesüberraschung war Jassneuling Wolfgang Letter verantwortlich. Sein Jasstrainingslager im Altersheim hat sich offenbar bezahlt gemacht und mit dem Motto „Nicht geizig jassen“ klassierte er sich auf dem hervorragenden 6. Schlussrang und liess einige erprobte Jasser deutlich hinter sich.
Auch dieses Jahr konnte den Teilnehmern schöne Preise abgegeben werden. Die Gemütlichkeit und die kollegiale Stimmung fehlte trotz Jasseifer nicht.
Hier die Rangliste:

Rang  Name       Punkte      Topklassierungen der letzten Jahre

1. Ulrich Balz       
4362 Pte.  (97/3, 98/3, 02/3, 07/3, 08/3, 09/10)
2. Ulrich Martin    4046 Pte.  (95/1, 00/1, 12/1, 08/6, 09/7, 10/7, 07/9)
3. Bruhin Fredi   
4038 Pte.  (05/4, 97/13, 07/13, 08/16, 11/28)
4. Laimbacher Alois jun. 3999 Pte.  (93/1, 98/1, 02/1, 03/1, 08/1,06/2, 00/4)
5. Hasler Kilian   3959 Pte.  (10/3, 11/12, 12/12, 06/14, 07/21, 99/23)
6. Letter Wolfgang  3912 Pte    
7. Kessler Hans jun.  3862 Pte.  (97/2, 01/4, 08/5, 09/9, 03/10, 10/16)
8. Mettler Erna   3840 Pte.  (05/2, 04/3, 08/4, 02/6, 12/8, 10/13)
9. Diethelm Michael  3817 Pte.  (10/4, 09/5, 04/7, 99/16, 07/20)
10. Züger Benno   3808 Pte.  (09/1, 05/3, 00/5, 06/8, 12/11, 08/12)
11. Ulrich Hansruedi  3788 Pte.  (01/1, 05/1, 12/2, 98/4, 02/4, 99/5, 04/5)
12. Diethelm Samuel  3785 Pte.  (11/1, 12/17)
13. Laimbacher Alois sen. 3779 Pte.  (84/1, 04/12, 12/6, 07/12, 11/19, 09/26)
14.  Holdener Josef sen.        3747 Pte.  (09/15, 10/26, 12/27, 11/31)
15. Laimbacher Bernadette 3692 Pte.  (11/4, 10/5, 06/6, 07/11, 12/13, 09/14)
16. Hasler Simone                  3641 Pte.  (12/15, 10/21, 11/32, 08/35)
17. Holdener Agnes  3616 Pte.  (12/10, 11/22, 10/31)
18. Sohlenthaler Jakob  3594 Pte.  (12/Ausg.)
19. Kessler Hans sen.              3582 Pte.  (86/1, 92/1, 99/1, 04/1, 06/1, 10/2, 02/5)
20. Hasler Urs   3564 Pte.  (08/2, 03/3, 09/3, 99/4, 05/5, 07/5, 12/5)
21. Diethelm Peter  3556 Pte.  (11/5, 06/10, 10/10, 03/12, 08/19, 04/28)
22. Mächler Niklaus  3552 Pte.  (10/17, 11/23)
23. Hüppin Florian                   3444 Pte.  (07/6, 09/6, 11/12, 12/19, 10/23, 03/27)
24. Kessler Rita   3427 Pte.  (07/7, 06/15, 11/18, 03/20, 12/26, 09/28)

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Reto Nötzli (Foto links, im Duell gegen Adrian Steinauer) hat das Rennen, zur Wahl zum neuen Schwinger der Woche gemacht. Der Turnerschwinger aus Pfäffikon/SZ hat eine tolle zweite Saisonhäfte gezeigt.



Reto Nötzli
hat einen starken Spätsommer hinter sich. Erst sorgte er am Eidgenössischen für Innerschweizer Höhenflüge, verbunden mit seinem erstmaligen Kranzgewinn. Drei Woche später gewann er als Neueidgenosse den Herbschwingertag in Siebnen. Nötzli sorgte dabei für den ersten einheimischen Sieg in der Ausserschwyz seit dem legendären Eugen Hasler 1997.

Schlussgangteilnahme zum Saisonausklang
Nur eine Woche später beim Saisonabschluss im schwyzerischen Unteriberg, qualifizierte sich der 24- jährige erneut für den Schlussgang. Dabei musste er das bessere Ende Christian Schuler zugestehen. Mit einem Festsieg, einer weiteren Schlussgangteilnahme sowie dem eidgenössichen Kranz, alles innerhalb eines Monates hat der Hobby- Musikant einen tollen September hinter sich.

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Herbsschwinget in Unteriberg

Mit einem Sieg von Christian Schuler ist die Freiluftsaison der Schwinger zu Ende gegangen. Schuler war beim Anlass im Unteriberg drückend überlegen und gewann alle sechs Gänge. Im Schlussgang besiegte er wie bereits im vierten Gang seinen Kantonsgefährten Reto Nötzli. Schuler und Nötzli führten zur Halbzeit mit je drei Siegen.

Wetterglück

Der dritte Eidgenosse unter den 71 Teilnehmern, Bruno Nötzli
vermasselte das Anschwingen mit zwei Niederlagen. Hinter den souveränen Christian Schuler, der den Anlass zum dritten Mal zu seinen Gunsten entschied, kamen dessen Cousin Alex Schuler und der Zuger Pirmin Reichmuth auf den Ehrenplatz. Ebenfalls erneut einen Spitzenrang gelang Adrian Steinauer, der vor Wochenfrist in Siebnen den Schlussgang bestritt. Bester Nichtkranzer wurde der talentierte Ralf Schelbert aus dem Bisisthal, einem Seitental vom Muotathal. Obwohl der Schlussgang bei tief hängenden Nebelwolken über die Bühne ging, hatten die Organisatoren Glück, regnete es den ganzen Nachmittag nur Harmlos.
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76. Herbstschwingertag Siebnen, 22. September 2013.

Sieg durch Reto Nötzli!!!


Unser Herbstschwingertag Siebnen ist schon wieder Geschichte. Alles hat gepasst, das Wetter, 2680 begeisterte Zuschauer, die Organisation und als Tüpfelchen aufs i auch der Sieger!
Reto Nötzli trat den ganzen Tag hindurch äusserst souverän in Erscheinung. Mit fünf sicheren Siegen qualifizierte er sich für den Schlussgang. Mit dem Blitzsieg im dritten Gang gegen den grossen Favoriten Christian Schuler, räumte er eigenhändig den stärksten Konkurrenten um den Tagessieg aus dem Weg. Im Schlussgang traf er auf den entfesselten Adi Steinauer. Obwohl Reto ein Unentschieden zum Festsieg gereicht hätte, suchte er vehement die Entscheidung. Mehrmals war er nahe am Sieg, aber Steinauer konnte sich immer wieder retten, gestellt. Mit der verdienten Maximalnote für ein Remis, durfte sich Reto zum ersten Mal als Sieger vom Herbstschwingertag Siebnen ausrufen lassen.

Neun Auszeichnungen für SKMH

Neben dem Sieger konnten noch acht weitere Schwinger von unserem Klub die Auszeichnung erkämpfen. Im tollen vierten Rang Markus Keller mit 4 Siegen einem remis und einer Niederlage. Im 6. Rang Pirmin Föhn mit drei Siegen und drei Unentschieden. Im gleichen Rang Florian Hasler, der 3 Siege, 2 Remis und eine Niederlage auf dem Notenblatt hatte. Im 8. Rang klassierten sich Kilian Hasler und Dominik Streiff. Den 9. Rang belegte Bruno Nötzli mir 3 Siegen und 3 Unentschieden. Und im 11. Rang ergatterten sich noch Janik Keller und Albert Diethelm die Auszeichnung.
Herzliche Gratulation.


Gedanken und Impressionen über den absoluten Saisonhöhepunkt 2013,
das eidgenössische Schwing- und Älplerfest in Burgdorf.

Wie lange ist über diesen Anlass schon gesprochen, gefachsimpelt und diskutiert worden. Die Organisatoren wurden im Vorfeld kritisiert und hinterfragt, so stark dass die Vorfreude mancher schon fast darunter gelitten hat. Gerüchte gingen um, eine Bratwurst koste neun Franken, das Parkieren fünfzig Franken und es habe überall zu wenig Platz. Aber es ist ja bei allem so, wenn man im Vorfeld sich zu viele Gedanken macht, sich zu sehr auf etwas freut oder gar versteift, dann ist man im nachhinein enttäuscht, auch sportlich.
Und genau darum habe ich mich mit meiner Vorfreude zurückgehalten als ich nach Burgdorf reiste. Mit offener Freude wie die Berner dass Ganze handhaben werden und auf das was kommt, mit Spannung darauf, wie unsere Athleten vom Schwingklub March - Höfe ( SKMH) abschneiden werden, sind wir in Burgdorf angekommen. Und, kaum zu glauben aber wahr, wir wurden positiv überrascht! Klar es hatte Leute, sehr viele sogar. Alte und Junge, Frauen und Männer, Stadt oder Land, sie alle trafen sich zum ausgelassenen, aber friedlichen Stelldichein unter Gleichgesinnten. Und alle mehrfach gehörten Vorurteile waren auf  einen Schlag weg. Die Zelt- und Campingplätze waren riesig gross und bestens ausgerüstet, wir mussten keine fünfzig Franken Parkgebühr zahlen. Und oh Schreck, die Bratwurst kostete auch nur sechs Franken. Klar wurde es vor den Eingängen zum Schwingplatz eng, aber das war in Luzern 2004 schon so, wenn alle Festbesucher gleichzeitig  in die Arena rein oder raus wollten.
Nun zum Schwingen. Wir waren alle gespannt wie unsere fünf Schwinger vom SKMH abschneiden würden. Mit Reto und Bruno Nötzli, Markus Koller, Florian Hasler und Markus Keller hatten wir sehr gute Athleten am Start.
Und sie sorgten dafür dass dieses Eidg. Schwingfest für unseren Klub zu einem unvergesslichen wurde.
Zwei neue Eidgenossen für den Schwingklub March - Höfe!!!!
Das die Brüder Reto und Bruno Nötzli grosse Talente des Schwingsports sind weis man schon lange. Und das sie das Zeug zu einem Eidgenossen haben weis man auch. Nur ist dies noch lange keine Garantie für den Gewinn eines eidgenössischen Kranzes. Doch in Burgdorf passte für die beiden Brüder aus Pfäffikon alles. Reto holte sich sein erstes Eichenlaub auf höchster Ebene mit einer bravourösen Leistung. Ein Traumstart am Samstag mit Siegen gegen Simon Kid, dem Eidgenossen Beat Clopath und Reto Schmid brachte ihm den absoluten Spitzenkampf vom Samstag gegen Mattias Sempach ein. In einem hochstehenden Duell gegen den späteren König forderte er dem Berner Spitzenmann alles ab und liess sich erst kurz vor Schluss der Gangdauer bezwingen. Am Sonntagmorgen durchlebte Reto einige Schreckmomente, gegen den Nordwestschweizer David Schmid hatte er zu Beginn alles im Griff. Aber als er anfing richtig Druck zu machen zog er sich nach einem Angriff eine schwere Prellung am Kopf zu und war regelrecht benommen. Nur mit ärztlicher Behandlung konnte der darauffolgende Bluterguss behandelt werden. Nach langer Pause konnte er zwar weiter schwingen, wirkte aber noch ziemlich benommen und musste sich mit aller Kraft über die Zeit retten, gestellt. Im sechsten Gang wirkte Reto wieder frisch, so dass er Fredi Kohler schon nach kurzer Zeit bezwingen konnte. Im Kranzausstich brauchte er noch einen Sieg zum Kranzgewinn, doch war sein Gegner der Berner Eidgenosse Willi Graber. Gegen ihn hatte er auf der Rigi noch verloren. Auch in diesem Kampf hatte er einige heikle Momente zu überstehen, ehe er eine Unachtsamkeit des Berners rigoros ausnützte und ihn auf die Brücke beförderte und in eisernen Griffen festhielt bis zum Resultat. Damit war ihm der eidgenössische Kranz bereits vor dem letzten Gang nicht mehr zu nehmen. Daran änderte auch die abschliessende schnelle Niederlage gegen den Eidgenossen Matthias Siegenthaler nichts mehr.
Bruno sicherte sich sein erstes eidgenössisches Eichenlaub mit einem Wechselbad der Gefühle. Sieg im Anschwingen gegen Matthias Aeschbacher. Gegen den Eidgenossen Thomas Sempach stand er auf verlorenem Posten und unterlag schnell. Hingegen wurde Patrick Waldner auf rassige Art und Weise ins Sägemehl befördert. Dies brachte ihm im vierten Gang mit dem Solothurner Eidgenossen Bruno Gisler einen Spitzenschwinger als Gegner ein. In diesem Gang zeigte Bruno was in ihm steckt und lieferte dem Favoriten einen offenen Schlagabtausch, den er leider nur wenige Sekunden vor Schluss verlor. Am Sonntagmorgen brauchte es gegen Marcel Kropf einen harten Kampf, bis dessen Gegenwehr gebrochen war. Im sechsten Gang, gegen den Eidgenossen Christian Dick, war es wieder die Zeit die Bruno einen Streich spielte. Ihm gelang nach hart geführtem Kampf ein vermeintlicher Siegeswurf, doch war die Zeit schon abgelaufen, gestellt. Im Kranzausstich stellte sich ihm mit Urs Abderhalden der jüngste Sprössling der Abderhalden- Dynastie entgegen. Nachdem Bruno einige wilde Angriffe parieren musste, lancierte er seinen ersten richtigen Angriff und donnerte den Toggenburger mit einem Hüfter ins Sägemehl. Die Ausgangslage vor dem letzten Gang war heikel. Ein Sieg würde ihn weit nach vorne bringen, ein Remis mit der Maximalnote wäre der sichere Kranz, mit Normalnote hiess es zittern. Dazu kam dass mit dem Appenzeller Eidgenossen Michael Bless wahrhaftig kein einfacher Gegner auf ihn wartete. Dieser startete denn auch ein intensives Angriffsfeuerwerk. Bruno hatte alle Mühe den Angriffen standzuhalten. Doch wie länger der Kampf dauerte kam auch er zu Chancen, so dass sich ein intensiver Schlagabtausch entwickelte. Doch keinem wollte der Sieg bringende Wurf gelingen, gestellt. Diesen Gang hätte man auch mit der Maximalnote bewerten können, geschrieben wurde aber ein 8,75 so dass beide noch zittern mussten, bis sie die erlösende Gewissheit erhielten den Kranz auf sicher zu haben.
Florian zeigte in Burgdorf seinen besten Wettkampf des Jahres, je wenn nicht den besten überhaupt in seiner Karriere! Am Samstag blieb er unbesiegt. Thomas Stüdeli wurde nach kurzer Gangdauer aufs Kreuz gelegt. Im zweiten Gang wartete mit Andi Büsser der erste Eidgenosse. Florian startete verhalten in den Kampf, doch plötzlich legte er alle Hemmungen ab und drängte den Ostschweizer immer mehr in die Defensive. Doch er konnte keine Entscheidung erzwingen, gestellt. Im dritten Gang wurde Lukas Nigg im Schnellverfahren abgefertigt. Im vierten Gang, gegen den Südwestschweizer Eidgenossen Michael Nydegger war Florian ständig am Drücker, hatte sehr gute Siegeschancen, konnte aber nicht reüssieren, gestellt. Am Sonntagmorgen wurde Thomas Glauser kurzerhand überrumpelt und bezwungen. Dies brachte ihm im sechsten Gang die Begegnung mit Nöldi Forrer, dem Schwingerkönig von Nyon 2001 ein. Doch wer dachte der Ostschweizer hätte leichtes Spiel, der täuschte sich. Florian war auf der Hut, wich den Angriffen des Königs geschickt aus, ja mehr noch, er griff keck an und brachte den Favoriten mehrmals ins Wanken, was auf den Tribünen gut hörbare Verwunderung auslöste. Erst nach langer Gangdauer wurde er von Forrer doch noch erwischt und bezwungen. Im Kranzausstich traf Florian auf den Nordwestschweizer Marcel Kropf. Mit einem Blitzsieg rächte sich Florian dafür dass Kropf im Gang zuvor Markus Koller aus dem Rennen geworfen hatte. Nun konnte Florian im letzten Gang sogar um den begehrten Kranz schwingen. Er war zwar hoch in den Punkten, so dass mit einem harten Gegner gerechnet werden musste. Aber auf der anderen Seite hatte er schon drei Eidgenossen auf dem Notenblatt, und hatte sich gegen diese bestens verkauft. Dies liess ihn auf eine faire Chance hoffen. Doch es kam knüppeldick für Florian, Bruno Gisler hiess sein Gegner. Mitfavorit auf den Festsieg, im Kampf um die Krone schon früh gescheitert, doch immer noch einer der besten Schwinger im Land. Und es kam wie es kommen musste, Florian musste sich schon früh geschlagen geben, aus der Traum vom eidgenössischen Kranz! Trotzdem darf Florian stolz auf seinen gezeigten Wettkampf sein.
Markus Koller erlebte einen brutalen Wettkampf. Jeder wusste dass er das Zeug dazu hätte an einem Eidgenössischen erfolgreich zu sein und dass er sich gut vorbereitet hatte. Am Samstag zeigte er einen sehr guten Wettkampf. Sichere Siege gegen die Südwestschweizer Augustin Brodard und Vincent Roche. Und gestellte Gänge gegen die Berner Heinz Habegger zum Auftakt und Simon Anderegg im vierten Gang. Besonders gegen den Eidgenossen Anderegg, für viele ein Geheimtipp auf die Krone, zeigte Markus eine reife Leistung und stellte gegen den Favoriten locker. Doch am Sonntagmorgen folgte das brutale Ende! Gegen Gerry Süess war Markus zu Beginn zweimal äusserst nah am Sieg, doch wie länger der Gang dauerte wurde der Ostschweizer immer stärker und Markus musste unterliegen. Und im sechsten Gang gegen Marcel Kropf musste er ebenfalls nochmals unten durch. Durch die schlechten Noten verpasste Markus trotz gutem Wettkampf am Samstag sogar den Kranzausstich, was für ihn eine herbe Enttäuschung ist.
Markus Keller startete verhalten in seinen ersten eidgenössischen Wettkampf. Niederlage gegen den späteren Kranzgewinner Gerry Süess zum Auftakt. Dann zwei Unentschieden trotz Siegeschancen gegen Harald Cropt und Marc Stoffel. Mit dem Messer am Hals verhinderte Markus im vierten Gang mit einem entschlossenen Sieg gegen den Berner Rene Berger das allzu frühe Ausscheiden. Und am Sonntagmorgen landete er gegen Roman Vestner sogar seinen zweiten Sieg. Im sechsten Gang fasste Markus mit dem Berner Beat Wampfler seinen ersten Eidgenossen, gegen den er  nach kurzer Gangdauer verlor und ebenfalls die Segel streichen musste. Trotzdem darf Markus auf ein gelungenes eidgenössisches Schwingfest zurückblicken.
Aus Sicht vom SKMH darf man auf ein hervorragendes Eidgenössisches in Burgdorf zurückblicken. Unsere Athleten haben toll gekämpft und ehrenhaft für unsere Klubfarben gekämpft. Glück und Pech, Erfolg und Misserfolg liegen nah beinander, dass ist im Leben so wie auch im Sport.
Der Schwingklub March - Höfe dankt seinen Schwingern für ihren Einsatz, und wünscht allen viel Erfolg für die Zukunft im Sägemehl.

Pressechef SKMH
Hansruedi Ulrich
     
            

Gerenschwinget Wädenswil 1. August 2013.

Fünf Auszeichnungen für SKMH.

Am 1. August fand auf der Reitanlage Geren oberhalb von Wädenswil der 2. Gerenschwinget statt  58 Schwinger aus der Nordostschweiz und den Schwyzer Klubs Einsiedelen und March Höfe trafen sich vor 600 Zuschauern bei brütender Hitze zum friedlichen Wettkampf.
Im Schlussgang trafen die beiden Rothenthurmer Martin Grab und Alex Schuler aufeinander. Ohne grosse Höhepunkte endete dieser gestellt, was Grab zum alleinigen Festsieg reichte.
Überhaupt war die Übermacht der Schwyzer Schwinger frappant, und so kam es bereits ab dem zweiten Gang ständig zu Schwyzer Paarungen.
Trotz diesen drastischen Massnahmen der Einteilung konnten sich unsere Schwinger fünf Auszeichnungen erkämpfen.
Markus Koller schwang gewohnt stark, und blieb unbesiegt, mit 4 gewonnen und 2 gestellten Gängen belegte er den 3. Rang.

Einen tollen Wettkampf lieferte auch Bruno Flück
ab. In gewohnter Manier besiegte er vier Gegner, darunter mit Roman Nägeli auch einen Kranzer der fürs Eidgenössische qualifiziert ist. 2 Gänge verlor er. Rang 6 war der Lohn für seine gute Arbeit.

Pirmin Föhn
entwickelt sich immer mehr zu einem Verteidigungskünstler. Auch er blieb mit 3 Siegen und 3 Gestellten unbesiegt. Auch Pirmin brachte das Kunststück fertig als Nichtkranzschwinger mit Remo Ackermann ein Kranzer zu bezwingen der in Burgdorf schwingen wird. Am Ende belegte er Rang 7.

Im 9. Rang sicherten sich Markus Keller
und Kilian Hasler die Auszeichnung. Markus mit 3 Siegen 2 Niederlagen und 1 Remis, Kilian mit 3 Siegen und 3 Niederlagen.
Herzliche Gratulation    
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