Berichte - Schwingklub March-Höfe

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Berichte

 Turnerschwinger Dominik Streiff zeigte nach einer Verletzungspause eine starke Leistung.

Am Samstag fand im Glarner Bergparadies Klöntal der traditionelle Bergschwinget statt. Das Schwingfest wurde inmitten der majestätischen Bergwelt und direkt am prächtigen Klöntalersee durchgeführt, ein wahrhaftiger Schmaus für Aug und Seele.

In den vergangenen Jahren wurde dieses Schwingfest von den Schwingern eher ein wenig vernachlässigt, doch am Samstag wurde das OK von den zahlreichen Schwingern förmlich überrascht. Bei heissesten Temperaturen trafen sich über hundert Schwinger und Jungschwinger aus der Nordostschweiz und dem Kanton Schwyz zum friedlichen Wettkampf.
Vom Schwingklub March - Höfe
waren acht Schwinger am Start, vier von ihnen erkämpften sich verdient die Auszeichnung. Da auch die Gebrüder Nötzli am Start waren, durfte man auch mit dem Festsieg liebäugeln, doch eine Schlussgangteilnahme blieb ihnen verwehrt. So standen mit Roger Rychen und Ursin Battaglia zwei Ostschweizer in der Endausmarchung. In dieser war der Glarner Rychen gegen den Bündner siegreich und gewann somit den Klöntaler Schwinget.
Bestklassierter vom SKMH war im dritten Rang Reto Nötzli.
Nötzli blieb mit vier Siegen und zwei Remis unbesiegt. Gegen Ruedi Eugster im ersten und Michael Rhyner im fünften Gang, war der Höfner zwar ständig am Drücker, konnte aber den siegbringenden Wurf nicht landen. Somit verpasste er den Schlussgang knapp. Gegen die vier Kranzer Ursin Battaglia, Pirmin Gmür, Dominik Oertig und Beat Vogel, machte Nötzli nicht lange Federlesens und gewann sicher.
Pirmin Föhn
wurde für seine gute Leistung mit dem vierten Rang belohnt. Nach vier Gängen hatte er drei Siege gegen Hanspeter Kamer, Manuel Breitenmoser, Christian Jöhl, sowie ein Unentschieden gegen Ruedi Eugster auf seinem Notenblatt. Im Kampf um den Schlussgang traf er dann auf Roger Rychen. Die beiden gross gewachsenen Sennenschwinger lieferten sich ein spannendes Duell, wo Föhn nach Gangmitte auf einen Kreuzgriff des Glarners unterliegen musste. Im letzten Gang bezwang Föhn noch den aufstrebenden Pirmin Gmür und sicherte sich somit einen Spitzenplatz.
Nach einer Verletzungspause griff Dominik Streiff
erstmals wieder ins Geschehen ein. Und er zeigte eine sehr starke Leistung, mit vier Siegen und zwei Unentschieden ging er ohne Niederlage vom Platz und klassierte sich im fünften Rang. Obwohl noch Nichtkranzer, wurde er im ersten Gang mit dem Kranzschwinger Reto Bleiker eingeteilt. Streiff liess sich darob nicht beirren und bezwang seinen Gegner sicher. Nach einem weiteren Sieg gegen Kaspar Rutz, sorgte er mit den zwei Remis gegen die Kranzer Peter Horner und Christian Bernold noch mehr für Aufsehen. Mehrmals brachte er die stärker eingestuften Gegner an den Rand einer Niederlage. Nach vier Gängen hatte er schon ein enormes Pensum vorzuweisen. Im Ausstich zeigte sich die Einteilung gegenüber dem Märchler Turnerschwinger als äusserst fair! Mit Christian Pianta und Daniel Kunz erhielt er zwei lösbare Aufgaben, welche Streiff dann auch resolut nützte.
Im siebten Rang klassierte sich Bruno Nötzli
. Mit drei Siegen und drei Remis blieb auch er ohne Niederlage. Die Siege gegen Hanspeter Kamer, Christian Bernold und Franz Freuler fielen überzeugend aus. Bei seinen drei Punkteteilungen gegen Michael Rhyner, Roger Rychen und Martin Streuli war Nötzli zwar bemüht zum Erfolg zu kommen, aber man merkte dass bei seinen Zügen ein wenig die Explosivität fehlte.
Joel Kessler
und Fredi Bruhin verpassten zwar die Auszeichnung, sammelten aber wertvolle Erfahrung. Pech hatten Robin Nauer und Cornel Fässler, sie schieden beide infolge Unfall aus. Besonders für Fässler wars bitter, trumpfte er doch zuvor gross auf.
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Rigischwinget

Dunkle Rigiwolken über Bruno Nötzli und Andreas Höfliger


Der vom Urner Eidgenossen Andi Imhof überzeugend gewonnenen Rigischwinget, war mehr oder weniger total verregnet und auch für die Aktiven des Schwingklubs March - Höfe eine trostlose Geschichte. Es fing schon schlecht an vor dem Anschwingen. Waren doch aufgrund von Verletzungen und Krankheit nur zwei anstatt vier SKMH Schwinger am Start. Der nach gemeldete Bruno Nötzli
sowie Andreas Höfliger erwischten aber leider keinen guten Tag und verpassten beide ohne einen Sieg den Kranzausstich.
Bruno
traf im ersten Gang auf Mario Thürig. In einem offenen Kampf kam auch er zu Chancen, wurde dann aber von einem Wyberhaken Thürigs erwischt und platt bezwungen. Gegen Benno Käslin erwarteten die meisten Zuschauer wohl einen Sieg. Doch Bruno kam nicht auf Touren und musste gegen den sich geschickt verteidigenden Nidwaldner stellen. Im dritten Gang gegen Sepp Odermatt machte Bruno mächtig Dampf, kam zu guten Siegeschancen, doch wollte ihm der entscheidende Wurf einfach nicht gelingen. Mit dem Messer am Hals hatte er nun gegen den Thurgauer Tobias Krähenbühl anzutreten. Bruno kam mit dem Schwingstil seines Gegners überhaupt nicht zurecht und konnte seine Schwünge nie richtig an den Mann bringen. Der starke Ostschweizer wurde mit seinen Angriffen sogar selber noch gefährlich, bis er zur allgemeinen Überraschung Bruno bezwingen konnte. Durch diese Niederlage verpasste Bruno leider den Ausstich.
Nicht viel besser erging es Andreas
. Beat Wickli im Anschwingen dominierte er zwar, doch der siegbringende Wurf wollte ihm nicht gelingen. Gegen Stefan Gasser im zweiten Gang musste er nicht lange leiden und verlor rasch. Auch gegen Christian Bernold im dritten Gang war Andreas ständig am Drücker, fand aber kein Siegesrezept. Und auch im vierten Gang musste er nach einem angriffig geführten Kampf gegen Remo Betschart stellen, und schied aus.
Klar war dass die beiden Höfner unter Wert geschlagen wurden, denn mit etwas mehr Wettkampfglück wäre mehr drinnen gelegen.
HRU
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Reto Nötzli triumphiert sensationell am Innerschweizerischen

Der 6.Juli 2014 wird als historischer Tag in die Geschichtsbücher des Schwingklubs March - Höfe eingehen. Nicht einer der vielgenannten Favoriten, sondern völlig überraschend der 24 jährige Pfäffikoner Eidgenosse Reto Nötzli holte sich am Innerschweizerischen Schwingfest in Cham vor 8500 begeisterten Zuschauern den Siegeskranz ab!! Somit geht erstmals seit 20 Jahren wieder ein Innerschweizer Sieg in unsere Gefilde.  
Im Schlussgang besiegte der vielseitige Turnerschwinger den zweiten Überraschungsmann des Tages, den einheimischen Pirmin Reichmuth nach neun Minuten Kampfdauer mit innerem Haken und Nachdrücken am Boden und feierte somit seinen ersten Kranzfestsieg!

Verhaltener Start

Am Morgen rechnete wohl noch keiner damit dass Reto Nötzlis 21. Kranzgewinn mit einem derart  totalen Überraschungscoup verbunden sein wird.
Im Anschwingen traf der leidenschaftliche Ländlermusikant auf den Ob-Nidwaldner Kantonalfestsieger Martin Zimmermann. In einem auf Biegen und Brechen geführten Duell, mit heissen Siegeschancen auf beiden Seiten, trennten sich die Beiden als ebenbürtig. Danach folgte ein hart erkämpfter Sieg gegen den Obwaldner Stefan Langensand. Mit einem Blitzsieg im dritten Gang gegen das Entlebucher Nachwuchstalent Joel Wicki, deutete der Höfner so richtig an dass mit ihm zu rechnen ist. Und mit dem anschliessenden sicheren Sieg gegen den Zuger Remo Betschart preschte er zum ersten Mal an dem Tag in die absolute Spitzengruppe ein.

Nötzlis Willensleistung im fünften Gang

Im fünften Gang hiess sein Gegner Bruno Müller. Gegen den routinierten Zuger Eidgenossen Müller hatte Nötzli schon mehrmals anzutreten und immer Mühe gehabt. Auch in diesem Duell wurde Nötzli aufs äusserste gefordert und musste sich sogar vehement im Bodenkampf  gegen eine drohende Niederlage wehren. Doch kurz vor Schluss konnte er den Zuger mit einem blitzschnellen Angriff überraschen und bezwingen. Und mit der erhaltenen Maximalnote hatte  Reto Nötzli die Schlussgangqualifikation auf sicher.

Schlussgang an Spannung kaum zu überbieten

Die Schlussgangpaarung Reto Nötzli gegen Pirmin Reichmuth war nicht nur ein Duell zweier talentierter junger Ausnahmekönnern, nein sie drückte dem Fest irgendwie den Stempel auf. Es gab viele Überraschungen und man merkte wie die Jungen gewaltig nachdrückten.
In der auf zwölf Minuten angesetzten Endausmarchung war die Spannung greifbar! Trotzdem versuchten es beide immer wieder zum Erfolg zu kommen. Mehrmals wechselten sich die Angriffe ab, Szenenapplaus und Anfeuerungsrufe von den Tribünen erfolgten, bis Reto Nötzli mit seinem Siegeswurf in der neunten Minute uns erlöste.

Kompletter Familientriumph

Unter den 228 angetretenen Schwingern waren 13 Teilnehmer vom Schwingklub March-Höfe mit von der Partie. Nebst dem Festsieger konnte sich auch der zweite Eidgenosse vom SKMH Bruno Nötzli mit vier Siegen und zwei Remis im sechsten Rang mit dem begehrten Kranz krönen lassen. Der jüngere der Nötzli Brüder startete mit einem Unentschieden gegen den sehr defensiv eingestellten Luzerner Eidgenossen Alain Müller. Trotz allen Bemühungen konnte er dessen Verteidigung nicht durchbrechen. Sein Sieg im zweiten Gang gegen den wehrhaften Luzerner Damian Egli war ein hartes Stück Arbeit. Danach war es wieder ein Luzerner der Nötzli mit seiner defensiven Einstellung forderte, Lukas Schärli liess sich einfach nicht bezwingen und hängte dem Höfner das zweite Unentschieden an. Nach dem Mittagessen liess Nötzli seine Klasse aber aufblitzen. Mit explosiven Zügen bezwang er der Reihe nach Martin Bättig. Andreas Odermatt und im Kampf um den Kranz mit Stefan Arnold einen der derzeit stärksten Urner. Mit dieser Leistung hat sich Bruno Nötzli seinen dritten Saisonkranz vollends verdient.
Aber auch Andreas Höfliger und Cornel Fässler
zeigten einen starken Wettkampf, wurden jedoch nicht belohnt.
Höfliger startete mit einer Niederlage gegen den starken Zuger Franz Föhn. Danach drehte der gross gewachsene Sennenschwinger mächtig auf und besiegte die Kranzer Peter Gasser, Beat Theiler und Markus Schnider. Dazu trotzte er dem Eidgenossen Alain Müller ein Remis ab. Mit diesem Notenblatt durfte er auf eine faire Chance im Kampf um den Kranz hoffen, doch mit Alexander V
onlaufen erhielt er einen äusserst starken Gegner zugeteilt, gegen den er auch nach kurzer Zeit verlor.
Fässler konnte zwar nicht mehr um den Kranz schwingen, doch er zeigte einen sehr starken Wettkampf. Im Anschwingen durfte er zwei Siege gegen Roger Koch und völlig überraschend auch gegen den sehr starken Nidwaldner Lutz Scheuber feiern. Dazu stellte er im dritten Gang gegen den Eidgenossen Alain Müller. Am Nachmittag verliess ihn jedoch das Glück. Niederlage nach guten Siegeschancen gegen Andre Muff und ein Unentschieden gegen Dominik Waser. Damit war der junge Draufgänger Fässler aus dem Kranzrennen gefallen. Trotzdem zeigte er Moral und besiegte zum Schluss mit Michael Gassmann einen weiteren Kranzer.
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Wir gratulieren
Markus und Daniela Koller - Rickenbacher zur Hochzeit
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Michaelskreuzschwinget ob Root

Ehrenplatz für Bruno Nötzli


Am Sonntag fand bei besten Bedingungen oberhalb von Root der traditionelle Michaelskreuzschwinget statt. 1100 hoch gepilgerte Zuschauer beobachteten die Schwingerarbeit der 127 angetretenen Sportler aus der Innerschweiz. Im Schlussgang standen sich der Nidwaldner Eidgenosse Marcel Mathis und der Zuger Jungstar Pirmin Reichmuth gegenüber. Dabei liess der Favorit Mathis nichts anbrennen und siegte nach 3,30 Min. mittels Fussstich.
Als einziger Vertreter des Schwingklub March - Höfe war der Eidgenosse Bruno Nötzli
am Start. Dabei gelang ihm mit einem feinen zweiten Rang eine gute Leistung.
Zu Beginn verlor er das Duell mit dem späteren Sieger Mathis, danach landete er zwei sichere Siege gegen Simon Stadelmann und Samuel Reber. Nach dem Remis gegen den defensiv eingestellten Pius Schärli hatte er keine Chancen mehr auf den Tagessieg. Doch die beiden abschliessenden Siege gegen den Zuger Martin Zimmermann und Andreas Schöpfer brachten ihn wieder weit nach vorne. Mit diesem Ergebnis zeigte Bruno Nötzli dass er aufs Innerschweizerische Schwingfest in Form ist.  

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Abendschwinget Baar

Dritter Platz für Reto Nötzli


Am Freitagabend fand in Baar der traditionelle Abendschwinget statt. Bei angenehmen Bedingungen nutzten 88 Schwinger aus der Innerschweiz und dem Gastklub Rapperswil und Umgebung die Gelegenheit einmal unter Flutlicht zu schwingen.
Nicht etwa einer der beiden anwesenden Eidgenossen Reto Nötzli oder Martin Glaus machten das Rennen um den Tagesssieg, sondern der Zuger Nachwuchsmann Pirmin Reichmuth triumphierte. Im Schlussgang bezwang er den Urner Stefan Arnold nach zwei Minuten mit Übersprung. Somit durfte er bereits seinen dritten Saisonsieg feiern. Allerdings verursachte die Einteilung einige Male ein Stirnrunzeln, so wurde unter anderem der aufstrebende Chamer Reichmuth vor einem Duell mit den anwesenden Eidgenossen verschont.
Der Pfäffikoner Eidgenosse Reto Nötzli
war diesmal der einzige Vertreter des Schwingklub March - Höfe. Ihm gelang ein guter Wettkampf und belegte mit dem dritten Rang ein sonniges Plätzchen auf der Rangliste. Im Anschwingen kriegte es der Turnerschwinger mit zwei Urnern zu tun. Gegen Stefan Arnold setzte es eine überraschende Niederlage ab. Danach wurde Andreas Arnold jedoch sicher bezwungen. In der Folge kam der Höfner in einen Lauf und besiegte der Reihe nach Christoph Moos, Martin Amgarten und Marcel Bieri. Es fehlte ihm nicht viel zur Schlussgangteilnahme. Mit einem abschliessenden Sieg wäre sogar der Ehrenlatz drinnen gelegen. Unverständlicherweise wurden im letzten Gang die beiden Schwyzer Nötzli und Bruno Linggi gepaart, da wären auch noch andere Varianten möglich gewesen! In diesem Duell gab es keinen Sieger und die Punkte wurden geteilt.
Mit diesem guten Ergebnis holte sich Reto Nötzli Selbstvertrauen für das kommende Innerschweizer Schwingfest.  
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Zwei Kränze für Schwingklub March - Höfe am Pfingstwochenende

Nach dem Morgartenschwinget vom Pfingstsamstag ging gestern Pfingstmontag das schwingintensive Wochenende mit dem Stoosschwinget und dem Glarner Kantonalschwingfest in Linthal weiter. Dabei konnte der SKMH zwei schöne Kranzgewinne feiern.

Ehrenplatz für Reto Nötzli auf dem Stoos

Bei dem von den Bernern Kilian Wenger und Christian Stucki gewonnenen Stoosschwinget standen zwei Schwinger vom SKMH im Einsatz.
Dabei gelang dem Pfäffikoner Eidgenossen Reto Nötzli
mit dem grandiosen zweiten Rang eine absolute Topleistung!
Mit einem blitzsauberen Start mit Siegen gegen Bernhard Kämpf und Simon Brodard brachte sich der wieselflinke Turnerschwinger in die Spitzengruppe. Im dritten Gang bremste er mit einem gestellten Duell gegen den späteren Sieger Schwingerkönig Kilian Wenger dessen Siegeszug. Nötzli war der einzige der dieses Kunststück vollbringen konnte. Mit einem sicheren Sieg gegen Samuel Dind wahrte er sich noch die Chance für den Schlussgangeinzug. Im Kampf um den Schlussgang stellte sich ihm aber der amtierende Schwingerkönig Matthias Sempach in den Weg. In einem langen Kampf forderte Nötzli dem König alles ab, bis er sich letztendlich doch noch geschlagen geben musste. Mit dem abschliessenden Sieg gegen Adrian Dober liess sich Nötzli die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und durfte sich ab seinem gewonnenen Stooskranz erfreuen.
Auch der zweite Ausserschwyzer Cornel Fässler
zeigte einen starken Wettkampf. Fässler ereichte zwei Siege, ein Remis und drei Niederlagen. Hauptsächlich am Vormittag überraschte der Altendörfler viele. Mit dem unerwartenden Sieg gegen Stefan Gasser gelang ihm eine zünftige Überraschung. Vor allem weil Gasser zuvor noch König Sempach locker ein Unentschieden abtrotzte. Durch diesen Sieg befand sich der junge Fässler plötzlich in der Spitzengruppe und er traf am Nachmittag auf lauter starker Gegner gegen die er chancenlos war und verlor. Trotzdem darf Fässler mit seiner Leistung zufrieden sein.

Kilian Hasler doppelt nach am Glarner

Aber auch im Glarnerland wurde am Pfingstmontag um Kränze gekämpft. In Linthal fand das Glarner Kantonalschwingfest statt, dass von Unspunnensieger Daniel Bösch gewonnen wurde. Der SKMH war als Gastklub mit sechs Athleten vertreten.
Dort zeigte der Schübelbachner Kilian Hasler
wie unbeschwert und gut er momentan drauf ist und feierte mit dem sechsten Platz seinen zweiten Kranzgewinn in dieser Saison nach dem Schwyzer. Hasler startete mit einem Remis gegen den unbequemen Adrian Oertig. Danach wurde Reto Schlegel sicher bezwungen. Im dritten Gang traf er auf den späteren Festsieger Bösch. Hasler musste nicht lange leiden und verlor rasch. Diese Niederlage steckte er gut weg und bezwang im vierten Gang Manuel Breitenmoser. Im fünften Gang wurde der wendige Sennenschwinger einem weiteren Härtetest unterzogen, sein Gegner war der Eidgenosse Reto Holdener. Und in diesem Kampf lieferte Hasler sein Husarenstück ab. Schon nach kurzer Zeit erwischte er den Favoriten mit Wyberhaken und die Überraschung war perfekt. Mit grosser Spannung wartete Hasler nun auf seinen letzten Gegener um den Kranz. Die Einteilung anerkennte dessen vorgängig gute Leistung und er erhielt mit Mauro Gartmann eine faire Chance. Der co Technisch Leiter des SKMH war voll konzentriert und ging resolut ans Werk. Mit einem sicheren Sieg durfte er sich über seinen ersten Glarner Kranz freuen.   
Mit Andreas Höfliger, Bruno Nötzli und Bruno Flück
konnten noch drei weitere Ausserschwyzer um die Kränze schwingen, aber das Glück war ihnen nicht hold.
Besonders hart erwischte es Höfliger. Er zeigte gegen den Eidgenossen Urban Götte einen tollen Kampf und verlor erst sechs Sekunden vor dem Ablauf der Zeit. Ein Unentschieden hätte wohl zum Kranz gereicht. Und so ergab sich das tragische Szenario dass Götte mit diesem Sieg den Ehrenplatz auf sicher hatte und Höfliger mit leeren Händen da stand.
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Morgartenschwinget

An historischer Stätte gekämpft


Am Pfingstsamstag fand unterhalb des Schlachtdenkmals der traditionelle Morgartenschwinget statt.
80 Schwinger aus dem ISV Gebiet, wovon fünf Athleten vom Schwingklub March - Höfe, zeigten den 550 anwesenden Zuschauern ihr Können.
Gewonnen wurde das Schwingfest vom Chamer Nachwuchstalent Pirmin Reichmuth. Der grossgewachsene Sennenschwinger dominierte nach Belieben und besiegte alle seine Gegner, zuletzt im Schlussgang auch Beat Theiler Unterägeri.
Vom SKMH konnten sich der Kranzschwinger Cornel Fässler,
Janik Keller und Dominik Streiff die Auszeichnung erkämpfen.
Cornel Fässler
zeigte einen gelungenen Wettkampf und blieb unbesiegt. Den drei Siegen gegen Armin Reichmuth, Remo Wallimann und Stefan Binggeli, stehen drei Unentschieden gegen Beat Theiler, Remo Betschart und Daniel Betschart gegenüber. Dies reichte zum guten fünften Rang.
Im siebten Rang findet man den jungen Janik Keller
. Er siegte gleich viermal, was ihm an einem Aktivschwingfest noch nie gelungen ist. Mit seiner ausgeklügelten Technik beförderte er Beat Suter, Remo Wallimann, Roland Reichmuth und Koni Gut auf den Rücken. Gegen die Kranzer Carlo Gwerder und Beat Theiler zog er noch den Kürzeren und verlor.
Den zehnten und letzten auszeichnungsberechtigten Rang belegte Dominik Streiff
. Nach vier Gängen war der Blondschopf dank drei Siegen gegen Dominik Hess, Christoph Moos und Marco Reichmuth, sowie der Niederlage gegen den späteren Sieger Pirmin Reichmuth, noch weit vorne platziert. Im Ausstich ging ihm jedoch der Schwung abhanden und er verlor gegen Stefan Ettlin und trennte sich von Christian Bieri als ebenbürtig.
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Pfannenstiel - Schwinget ob Meilen

Drei Auszeichnungen vom Pfannenstiel nach Ausserschwyz entführt


An Auffahrt fand oberhalb von Meilen der traditionelle Pfannenstiel - Schwinget statt.
Bei angenehmen Wetterbedingungen zeigten die zum Wettkampf angetretenen 73 Schwinger aus der Nordostschweiz und Innerschweiz den 1100 angereisten Zuschauern beste Unterhaltung.
Im Schlussgang trafen der Thurgauer Senior Eidgenosse Stefan Burkhalter und der grossgewachsene Gasterländer Tobias Riget aufeinander. Da keinem ein siegbringender Wurf gelingen wollte, endete das Finale unentschieden. Dadurch konnte der Zürcher Eidgenosse Fabian Kindlimann den alleinigen Festsieg erben.
Vom Schwingklub March - Höfe
waren vier Athleten am Start von denen sich drei die begehrte Auszeichnung sichern konnten. Mit etwas mehr Glück wäre auch eine Schlussgangteilnahme drinnen gelegen.
Den ausgezeichneten zweiten Rang erkämpfte sich der Höfner Eidgenosse Reto Nötzli.
Der wieselflinke Turnerschwinger startete fulminant. Er brachte das Kunststück fertig den fast nicht zu bezwingenden Fabian Kindlimann auf den Rücken zu legen. Im zweiten Gang fand er gegen Tobias Riget jedoch kein passendes Mittel und musste stellen. Es folgte ein sicherer Sieg gegen Roman Rüegg, ehe im vierten Gang der defensiv eingestellte Adrian Oertig ihm ein zweites Remis einbrockte und damit Nötzlis Schlussgangträume platzen liess. Mit zwei überzeugenden Siegen im Ausstich sicherte sich Nötzli jedoch den glänzenden Ehrenplatz.
Nur einen Rang dahinter klassierte sich Andreas Höfliger
. Der gross gewachsene Sennenschwinger zeigte dass er auch ohne Bart zu Bestleistungen fähig ist. So beförderte er im Anschwingen Stefan Bickel ins Sägemehl und gegen Stefan Burkhalter trennte er sich als ebenbürtig. Nach zwei überzeugenden Siegen gegen Dominik Bösch und Remo Büchler war Höfliger wieder in der Spitzengruppe anzutreffen. Im Kampf um die Schlussgangqualifikation zog er allerdings gegen Tobias Riget den Kürzeren. Mit einem abschliessenden Sieg gegen Dominik Schlumpf sicherte sich der Feusisberger verdient ein sonniges Plätzchen auf der Rangliste. Im neunten Rang sicherte sich der Bächer Dominik Corvi die Auszeichnung. Der Turnerschwinger startete mit einem Remis gegen Mathias Braun und einem Sieg gegen Lucien Weibel. Gegen den späteren Festsieger Fabian Kindlimann wehrte er sich nach Kräften, musste sich aber geschlagen geben. Mit zwei schönen Siegen gegen Dominik Bösch und Tobias Burkhart, sowie einem Unentschieden gegen den Kranzer Paul Korrodi, erkämpfte sich Corvi verdient die Auszeichnung.
Weniger Wettkampfglück hatte hingegen Bruno Flück
der mit drei Siegen, zwei Niederlagen und einem Remis die Auszeichnung um einen halben Punkt verpasste.
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Urner Kantonal Erstfeld

Keine Kränze aus dem Urnerland


Am Sonntag wurde das Urner Kantonalschwingfest in Erstfeld durchgeführt.
Mit dem Rothenthurmer Christian Schuler als Gast fand das Fest einen würdigen Sieger.
Schon nach gut einer Minute bezwang er im Schlussgang den Zuger Bruno Müller mit Kurz und feierte seinen ersten Sieg an einem Urner.
Vom Schwingklub March - Höfe waren mit Reto Nötzli,
Pirmin Föhn und Dominik Streiff drei Athleten als Gastschwinger am Start.
Doch keinem von ihnen wollte ein Kranzgewinn gelingen, ja sie wurden zum Teil von der Urner Einteilung sehr hart angefasst und damit regelrecht aus den Kranzrängen gedrängt!
Reto Nötzli startete mit einem Remis gegen Andi Imhof, in dem Gang verhielten sich beide eher passiv. Im zweiten Gang fertigte er jedoch den Schlussgangteilnehmer vom Ob-Nidwaldner Melk Britschgi im Schnellverfahren ab. Auch Damian Kempf im dritten wurde zügig bezwungen. Im vierten Gang gegen den Konterschwinger Stefan Gisler, schlug sich Reto selber. Er war ständig am Drücker, kam zu guten Chancen. In der letzten Minute griff er nochmals mit vollem Risiko an und wurde vom Urner prompt ausgekontert.
Im fünften Gang schraubte er den gwirbligen Christian Gisler ( Sohn des ehemaligen Spitzenschwingers Adelbert Gisler) sicher auf den Rücken. Der eigentliche Hammer folgte dann aber im letzten Gang. Sein Gegner war Alexander Vonlaufen, mehrfacher Kranzfestsieger. Mit einer Neun bei einem gestelltem Gang hätte es Reto zum Kranz gereicht. So ging er auch mit einer angriffigen Taktik in den Gang. Zweimal war Reto nahe am Sieg, doch bei einem weiterem Angriff lief er dem Nidwaldner in einen Konter und verlor. Aus der Traum vom Urner Kranz.
Auch Dominik Streiff wurde von der Einteilung nicht geschont. Nach einem perfektem Start mit Siegen gegen Fabian Bissig und Marcel Zumstein, stellte er im Ausschwingen gegen die starken Kranzschwinger Lutz Scheuber und Toni Omlin ohne einmal arg in Bedrängnis zu kommen. Im fünften Gang wurde Dominik mit Marco Lussi gleich nochmals ein starker Kranzer vorgesetzt. Die Ausgangslage war klar, nur mit einem Sieg würde er im Kranzrennen dabei bleiben. Dominik ging volles Risiko und hatte auch seine Chancen, doch im Bodenkampf wurde er vom Nidwaldner bezwungen. Danach war die Luft draussen so dass er im letzten Gang gegen Koni Gut nochmals ein Unentschieden hinnehmen musste.
Als frischgebackener Kranzschwinger stieg Pirmin Föhn in den Wettkampf. Pirmin erlebte einen Fehlstart, Remis gegen Marco Wyrsch und eine Niederlage gegen Sepp Odermatt. Nach zwei sicheren Siegen gegen die Nichtkranzer Markus Niederberger und Severin Küchler, hiess sein Gegner im fünften Gang Andi Imhof. Gegen den Eidgenossen war Pirmin chancenlos und verlor rasch. Somit war der Traum von einem weiteren Kranz geplatzt und auch im letzten, bedeutungslosen Gang gegen Silvan Michel setzte es eine eher überraschende Niederlage ab.
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Wir gratulieren Karin und Flo Hasler - Dobler zur Hochzeit
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91. Schwyzer Kant. Schwing- und Älplerfest Muotathal 18. Mai 2014

Schlussgangteilnahme und vier Kränze für Schwingklub March - Höfe


Bei herrlichstem Vorsommerwetter fand am Sonntag  das bestens organisierte Schwyzer Kantonalschwingfest im Muotathal statt. Das Muotathaler OK und seine fleissigen Helfer liessen sich vom im Vorfeld miserablen Wetter nicht entmutigen und stellten mit viel Eifer auf der Stumpenmatt einen idyllischen Festplatz her. Über 200 Schwinger aus der ganzen Innerschweiz und dem Kanton Bern, unter anderen mit dem Schwingerkönig von Frauenfeld 2010 Kilian Wenger, traten zum friedlichen Wettkampf an. Der Festsieg ging an den Gersauer Eidgenossen Andreas Ulrich. Ulrich war eine Klasse für sich und siegte hoch überlegen. Rekordverdächtige 5200 Zuschauer verfolgten wie Ulrich im Schlussgang gegen den Pfäffikoner Eidgenossen Bruno Nötzli antrat. Dieser konnte sich erfreulicherweise zum zweiten Mal nach 2010 in Lachen für die Endausmarchung an einem Schwyzer qualifizieren. Die Beiden lieferten sich einen offenen und spannenden Kampf. Doch nach 7 Min, 45 platzierte Ulrich einen perfiden Fusstich, drückte Nötzli die Brücke ein und konnte sich damit zum ersten Mal als Sieger an einem Schwyzer ausrufen lassen.
Die Athleten des Schwingklubs March – Höfe ( SKMH) stiegen topmotiviert in die Zwilchhosen, den man hatte nach dem durchzogenen Zuger Fest noch eine Scharte auszuwetzen. Mit vier Kranzgewinnen gelang zwar eine deutliche Steigerung. Doch wenn man bedenkt dass vor dem letzten Gang gleich zehn Athleten des SKMH noch um einen Kranzgewinn kämpfen konnten, durfte man sich auch mehr Kränze erhoffen.
Schlussgangteilnahme von Bruno Nötzli
Bruno Nötzli kommt immer besser in Fahrt und zeigte einen Top Wettkampf. Mit vier sicheren Siegen gegen Pascal Nietlisbach, Stefan Heinzer Steinen, Adrian Andermatt und Thomas Bisig, sowie dem Remis gegen den Schwingerkönig Kilian Wenger, qualifizierte er sich verdient für den Schlussgang. Vor allem im gestellten  Duell gegen Wenger überraschte Nötzli viele. Anfänglich zwar noch in der Defensive, steigerte er sich im Kampf plötzlich und dominierte den Schwingerkönig deutlich, so dass er die Zuschauer förmlich von den Sitzen riss. Trotz der Schlussgangniederlage belegte er den feinen dritten Platz und durfte als Lohn ein Rind in Empfang nehmen.
Seinen ersten Saisonkranz erschwang sich Reto Nötzli.
Der Eidgenosse startete mit einem Remis gegen den Luzerner Eidgenossen Martin Suppiger, den er mehrheitlich dominierte. Danach bezwang er Beat Kenel, Remo Kälin und Christoph Moos. Vor allem gegen den Nichtkranzer Kälin musste Nötzli hart kämpfen für den Sieg. In allerletzter Sekunde gelang ihm noch der entscheidende Wurf. Im fünften Gang gegen den Favoriten Adi Laimbacher gelang Nötzli eine tolle Leistung. Er forderte dem mehrfachen Eidgenossen alles ab und verlor erst kurz vor Ablauf der Zeit. Allerdings wurde zuvor ein gültiges Resultat zugunsten Nötzlis nicht anerkannt. Mit einem abschliessenden Blitzsieg gegen den jungen Daniel Betschart landete der Turnerschwinger auf dem guten sechsten Rang.
Einen Tag den er wohl sein ganzes Leben nicht vergessen wird, erlebte Pirmin Föhn. Mit einer starken Leistung erkämpfte sich der Höfner seinen ersten Kranz im siebten Rang. Föhn musste harte Zeiten durchmachen bis er jetzt als 26 jähriger in die erlauchte Gilde der Kranzschwinger aufsteigen durfte. Als junger talentierter Draufgänger machte er schon früh auf sich aufmerksam. Sein Aufstieg wurde aber durch eine rätselhafte Viruserkrankung gestoppt, da er fast drei Jahre deswegen nicht schwingen konnte. Nun machte sich sein unermüdlicher Wille bezahlt. Föhn startete mit zwei schnellen Siegen gegen David Ruhstaller und Geni Schelbert. Mit dem Remis gegen Thomas Zemp und dem Sieg gegen Carlo Gwerder legte der gross gewachsene Sennenschwinger den Grundstein zu seinem Erfolg. Die Niederlage gegen Marcel Bieri war verkraftbar, denn er hatte noch genügend Punkte auf seinem Notenblatt. Im alles entscheidenden letzten Gang konnte Föhn seinen Gegner Daniel Nussbaumer nach hartem Kampf besiegen und über seinen ersten Schwingerkranz jubeln.
Was Durchhaltewillen ist dies bewies der technische Leiter 2 des SKMH Kilian Hasler! Neun !! Jahre waren vergangen seit seinem letzten Kranzgewinn. Nun durfte er sich endlich wieder einmal mit dem achten Rang ab einem gewonnenen Eichenlaub erfreuen. Hasler startete durchzogen in den Wettkampf, zwei Unentschieden gegen Carlo Gwerder und Beat Theiler. Mit zwei hart erkämpften Siegen gegen Marco Reichmuth und Adrian Andermatt brachte er sich wieder zurück ins Rennen um die Kränze. Im fünften Gang gab es jedoch einen Dämpfer, er konnte die Niederlage gegen Remo Betschart nicht verhindern. Vor dem letzten Gang war klar dass nur eine Maximalnote ihm zum Kranz reichen würde. So ging Hasler im entscheidenden Kampf gegen Mike Gisler resolut zur Sache und kam schon nach kurzer Zeit zum ersehnten Plattwurf.
Mit Andreas Höfliger, Markus Keller, Markus Koller, Cornel Fässler, Roman Ulrich und dem blutjungen Joel Kessler kämpften sechs weitere Schwinger des SKMH um den Kranz. Ihnen wollte aber ein abschliessender Sieg aber  nicht gelingen, und verpassten somit den erhofften Kranzgewinn.

Zuger Kantonal Schwingfest in Unterägeri

Mit einem blauen Auge davon gekommen!!


Mit dem Zuger Kantonalschwingfest in Unterägeri ist die Kranzjagd in der neuen Saison in der Innerschweiz so richtig lanciert worden.
Bei schönem aber kühlem Wetter traten 186 Schwinger zum Kampf um das begehrte Eichenlaub an. Die Besetzung war hochklassig, so das schon früh klar war dass es einige prominente Opfer geben würde, die am Abend leer ausgehen würden.
3100 Zuschauer konnten mitverfolgen wie sich im Schlussgang die zwei Favoriten Christian Schuler Rothenthurm und Andreas Ulrich Gersau gegenüberstanden. Dabei gelang Schuler nach knapp sechs Minuten mittels Kurz der siegbringende Wurf und er konnte damit seinen ersten Kranzfestsieg in der Saison 2014 einfahren.
Die Athleten vom Schwingklub March - Höfe gingen mit einigen Erwartungen an den Start, obwohl jedem klar war dass das Zuger immer seine eigenen Tücken kennt! Und auch dieses Jahr wurden wieder einige Schwinger des SKMH vom Zuger Einteilungskampfgericht überhart angefasst.
Und so entwickelte sich im Verlauf des Wettkampfs für die meisten ein gnadenloser Abnützungskampf. Nur mit viel Glück und einer tiefen Kranzquote konnte eine totale Bruchlandung verhindert werden.
Zwei glückliche Kränze für SKMH durch Bruno Nötzli
und Andreas Höfliger.
Schon nach fünf Gängen zeigte der knallharte Wettkampf seine Spuren, man musste davon ausgehen dass nur der Feusisberger Andreas Höfliger sicher um die Kränze schwingen kann. Die beiden Eidgenossen Bruno und Reto Nötzli aus Pfäffikon hatten deutlich weniger Punkte auf ihrem Konto. Alle anderen Schwinger des SKMH waren zu diesem Zeitpunkt definitiv aus dem Kranzrennen.
Im neunten Rang erkämpfte sich Bruno Nötzli den Zuger Kranz. Der Vormittag missriet im vollends, Niederlage gegen den Obwaldner Stefan Gasser und zwei Remis gegen den zähen Alex Schuler, sowie den talentierten Nichtkranzer Ralf Schelbert. Am Nachmittag wurde Nötzli von der Einteilung gnädig behandelt, er erhielt mit Christian Lagler, Thomas Schuler und Stefan Scheuber lauter Nichtkranzschwinger, welche er sicher bezwang und sich so den Kranz sicherte.
Bei Andreas Höfliger war es total anders, er konnte sich mit einem ganz starken Notenblatt über den Kranz im zehnten Rang freuen, auch wenn er zuletzt von der tiefen Kranzlimite profitierte.
Zu Beginn besiegte er den starken Toni Diener, ehe er sich gegen den nur auf Konter schwingenden Stefan Gisler als gleich stark trennte. Im dritten Gang kassierte Höfliger gegen den späteren Festsieger Christian Schuler eine schnelle Niederlage. Anschliessend liess er zwei Siege gegen Nico Klauser und den starken Pirmin Küttel folgen und brachte sich damit in eine gute Ausgangslage. Im entscheidenden letzten Gang traf er auf Marcel Bieri. Höfliger suchte vehement den Sieg, wurde aber vom Zuger noch ausgekontert und verlor. Somit musste er noch ziemlich zittern ehe er sich über den Kranz freuen durfte.
Reto Nötzli
lieferte einen durchzogenen Wettkampf ab. Im Anschwingen gab es ein Remis gegen Erich Fankhauser sowie eine Niederlage gegen Franz Föhn. Nach zwei sicheren Siegen gegen Pascal Bösch und Daniel Inderbitzin, sündigte Nötzli im fünften Gang! Gegen den Nichtkranzer Daniel Grab wollte ihm der Siegeswurf nicht gelingen, gestellt. Somit war klar dass Nötzli nur mit einer Maximalnote eine geringe Kranzchance hatte. Doch konnte er seinen Gegner im letzten Gang, Werner Suppiger, ein mehrfacher Schweizermeister im Ringen nicht bezwingen. Damit verpasste Nötzli den Kranz.
Von den übrigen SKMH Athleten kam der junge Höfner Dominik Corvi
mit drei Siegen und drei Niederlagen am nächsten an die Kranzränge heran, doch hatte er schon vor dem letzten Gang zuwenig Punkte um die Kränze zu schwingen.
HRU
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Abendschwinget Küssnacht

Bis in die Nacht geschwungen!


Am vergangenen Samstag befand sich das Rigidorf Küssnacht ganz im Schwingerfieber!
Vom Morgen bis in die Nacht hinein wurde im Sägemehl hart um die begehrten Auszeichnungen gekämpft.

Vor 600 Zuschauern kämpften den Tag hindurch bei trockenem Wetter die zukünftigen " Bösen" im Rahmen des Jungschwingertages um die begehrten Zweige und am Abend griffen die 102 angetretenen Aktiven bei ziemlich starkem Regen ins Geschehen ein.
Die Qualität des Teilnehmerfeldes durfte sich durchaus sehen lassen, waren doch mehrere Eidgenossen und aussergewöhnlich viele Kranzschwinger aus der Inner-, Nordost- und Nordwestschweiz am Start.
Mit dem Rothenthurmer Christian Schuler fand das Fest denn auch einen würdigen Sieger. Auf dem Weg in den Schlussgang räumte der kräftige Sennenschwinger mit den unbequemen Eidgenossen Fabian Kindlimann und Marcel Mathis eigenhändig zwei Mitfavoriten auf den Tagessieg aus dem Weg. In diesem traf Schuler auf den entfesselten Muotathaler Überraschungsmann Carlo Gwerder. Dieser brachte ebenfalls das Kunststück fertig, den ansonsten fast nicht zu bezwingenden Marcel Mathis auf den Rücken zu drehen.
Das Finale wurde dann zu einer kurzen Geschichte, Schuler suchte resolut die Entscheidung und bettete den Muotathaler Sennenschwinger schon nach knapp einer Minute mit Lätz ins Sägemehl.
Von den sechs teilnehmenden Athleten des Schwingklubs March - Höfe erkämpften sich deren drei die Auszeichnung.
Der Pfäffikoner Eidgenosse Bruno Nötzli
holt sich nach seiner längerer Ferienpause weitere Wettkampfpraxis. Das Anschwingen missriet dem grossgewachsenen Junglandwirt jedoch gründlich. Niederlage nach einem turbulenten Gang gegen Marcel Mathis und ein Remis gegen den schwergewichtigen Zuger Dominik Waser. Danach besann sich Nötzli seiner Qualitäten und legte vier Siege in Serie hin, zuletzt gegen die Kranzer Pirmin Ulrich und Markus Spichtig. Mit diesem versöhnlichen Abschluss sicherte sich der Turnerschwinger mit dem dritten Platz ein sonniges Plätzchen auf der Rangliste.
Mit dem neunten Platz klassierten sich die beiden Höfner Pirmin Föhn und Dominik Corvi
ebenfalls noch in den auszeichnungsberechtigten Rängen. Sie zeigten beide solide Schwingerarbeit ohne jedoch eine grössere Überraschung gegen einen Kranzschwinger zu landen.
Nun ist die Zeit der Frühjahrsfeste vorbei, schon am nächsten Sonntag geht es am Zuger Kantonalen in Unterägeri um die allseits begehrten Kränze. Bleibt zu hoffen dass die Schwinger des SKMH dann in Bestform antreten können.
HRU
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Frühjahrsschwinget in Pfäffikon

Christian Schuler siegt wieder in Pfäffikon


Bei trockenem und nicht zu kühlem Wetter fand am Ostermontag das vom Schwingklub March – Höfe (SKMH) bestens organisierten Frühjahrsschwinget Pfäffikon statt.
Trotz der unsicheren Wetterprognosen entschied sich das OK unter der Führung von Daniel Corvi den Frühjahrsschwinget auf der Seeanlage in Pfäffikon abzuhalten. Ein Entscheid der richtig war, denn der Anlass konnte bei angenehmen Bedingungen durchgeführt werden.
Die 117 angetretenen Schwinger aus dem Innerschweizer und Nordostschweizer Verband, darunter vier Eidgenossen, zeigten den 800 erschienen, begeisterten Zuschauerinnen und Zuschauer hochstehende, rassige Schwingerkost und etliche spannende Zweikämpfe. Der Wettkampf lebte von der Ausgeglichenheit, so dass die Spannung um den Tagessieg bis zuletzt erhalten blieb.

Und wieder Christian Schuler
Von den Favoriten auf den Festsieg machte der  26jährige Rothenthurmer Christian Schuler, einen starken Eindruck und setzte sich trotz eines gestellten Schlussgangs gegen den aufstrebenden Chamer Pirmin Reichmuth an die Spitze. Bis zur Wettkampfhälfte überzeugte Schuler mit drei kraftvollen Plattwürfen gegen Franz Föhn, Markus Koller und Peter Elsener. Im Eidgenossenduell gegen Bruno Nötzli kam sein Expresszug mit einem Remis jedoch ins stocken. Zwar dominierte Schuler anfangs den Kampf, doch gegen Gangende wurde Nötzli brandgefährlich und nur der Sekundenzeiger der Kampfrichteruhr verhinderte eine Niederlage Schulers. Um die Schlussgangqualifikation fertigte er den zweiten Höfner Eidgenossen Reto Nötzli im Eilzugstempo ab. Im unentschieden verlaufenen Schlussgang suchte Schuler trotz der guten Ausgangslage vehement den Sieg, musste aber zweimal die Gefährlichkeit von Reichmuth spüren, als er auf dessen Konter nur knapp  einer Niederlage entging.
Der 19jährige Chamer Pirmin Reichmuth wurde nach seinem Sieg am eigenen Frühjahrsschwinget besonders aufmerksam beobachtet. Und wieder überzeugte der grossgewachsene Newcomer. Zuerst besiegte er Roger Rychen und im zweiten Gang fasste er gegen Bruno Nötzli eine Niederlage die keineswegs zwingend war. Mit sicheren Siegen gegen Christian Lagler, Pirmin Föhn und Markus Koller  qualifizierte er sich für die Endausmarchung.

Starke Gastgeber
Die Athleten des SKMH zeigten sich der Aufgabe gewachsen, und überzeugten durch mehrheitlich starke Auftritte. So konnten sie sich
15 Auszeichnungen für den Gastgeberklub erkämpfen. Mit Reto und Bruno Nötzli, kämpften gleich zwei einheimische Schwinger im fünften Gang um die Schlussgangqualifikation. Aber beide verfehlten dieses Ziel durch gestellte und verlorene Gänge. Mit abschliessenden Siegen klassierten sich Bruno im dritten Rang und Reto im Vierten. Mit einem guten Wettkampf platzierten sich Kilian Hasler im fünften, sowie Cornel Fässler, Andreas Höfliger und Markus Keller im sechsten Rang. Pirmin Föhn holte sich nach starkem Wettkampf den siebten Rang. Mit guten Leistungen erkämpften sich auch noch Roman Ulrich, Guido Gemperli, Jannik Keller, Markus Koller, Bruno Flück, Tobias Bürgi, Philipp Fleischmann und Joel Kessler die begehrte Auszeichnung. Mit dieser guten Mannschaftsleistung kann man sagen, dass die Athleten vom organisierenden Schwingklub March – Höfe ihr Potenzial bestens ausgeschöpft haben.


 

Frühjahrsschwinget steht vor der Tür
Bald ist es soweit, am Ostermontag 21. April führt der Schwingklub March – Höfe
den bestens bekannten Frühjahrsschwinget in Pfäffikon durch. Das Schwingfest findet bei schönem Wetter auf der Seeanlage Pfäffikon und bei schlechtem Wetter in der Reithalle Eulenhof in Freienbach statt. Beginn ist jeweils um 10,45 Uhr. Ab 8,00 Uhr kann man unter der Telefonnummer 1600 erfahren, wo das Schwingfest abgehalten wird.
Das bestens bewährte Organisationskomitee unter der Führung von OK- Präsident Daniel Corvi, wird wie immer alles unternehmen, damit die hoffentlich zahlreich erscheinenden Zuschauerinnen und Zuschauer, sowie auch die Schwinger ein zufriedenes Frühjahrsschwinget erleben dürfen. Fürs leibliche Wohl wird mit genügend Speis und Trank gesorgt sein, wobei beim Frühjahrsschwinget, die von der Bäckerfamilie Erich und Käthy Schnyder Horgen hergestellten traditionellen Käseschnitten der grosse Schlager sind.
Folkloristische Unterhaltung
Ein Schwingfest ist nicht nur schwingen, selbstverständlich darf auch die Folklore nicht fehlen. Auch dafür hat das OK gesorgt. Mit dem Jodelklub Lueg is Land Wollerau, den Fahnenschwingern Bruno Bänziger und Hanspeter Barmettler, dem Alphorntrio Märchlergruäss und der Ländlerkapelle Aubriggruess mit Urgestein Hans Oetiker am Bass, wird den Festbesuchern ein gemütliches Rahmenprogramm geboten.
Starkes Teilnehmerfeld
Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind rund 120 Schwinger gemeldet, und auch die Qualität des Teilnehmerfeldes darf sich sehen lassen, da fast ein Drittel der Athleten Kranzschwinger sind. Allerdings ist eine genaue Meldeliste derzeit nicht möglich, da im Frühjahr viele Schwinger sich jeweils kurzfristig zu einer Teilnahme entschliessen. Jedoch sind derzeit fünf Eidgenossen, mehrere Festsieger und  Teilverbandskranzer  gemeldet. Es sticht kein eigentlicher Kronfavorit heraus, somit ist Spannung im Kampf um den Tagessieg garantiert. Die Schwyzer entsenden mit Titelverteidiger Christian Schuler einen Top Schwinger der jederzeit in der Lage ist ein Schwingfest für sich zu entscheiden. Aber auch weitere Kranzschwinger wie Roland Kälin, Philipp Schuler, Adrian Forster, Beat Kenel und der unbequeme Franz-Toni Kenel  werden für interessante Schwingerkost sorgen. Die Zuger sind mit dem Eidgenossen Bruno Müller, Franz Föhn (Sieger in Pfäffikon 2012) , Willi Schillig, Peter Elsener, Remo Betschart, Armin Reichmuth und Pirmin Reichmuth gut vertreten. Vor allem Pirmin Reichmuth ist als Geheimtipp besonders zu beachten. Der grossgewachsene, drahtige Sennenschwinger hat vor kurzem in Cham sein erstes Schwingfest gewonnen. Die Ob- Nidwaldner entsenden den Kranzer Lukas von Laufen. Aus dem Nordostschweizer Verband ist der überraschende Eidgenosse von Burgdorf Reto Holdener gemeldet. Auf ihn darf man sicher gespannt sein, er ist ein absoluter Stimmungsschwinger und machte an den letzten Festen jeweils eine gute Figur. Weiter sind Peter Horner, Roger Rychen, Tobias Riget, Remo Ackermann und der junge Martin Odermatt die bekanntesten Namen die gemeldet sind.
Starke March – Höfe Mannschaft

Die Aktiven des SKMH haben Heimvorteil und wollen versuchen sich best möglichst in Szene zu setzen. Und wer weis, vielleicht gibt es gar wieder einmal einen einheimischen Sieger in Pfäffikon. Angeführt werden sie von den Eidgenossen und Mitfavoriten auf den Tagessieg Reto und Bruno Nötzli.  Sie werden unterstützt von den Gebrüder Kilian und Florian Hasler, Markus Keller, Andreas Höfliger, den jungen Kranzern Michael Gemperli und Cornel Fässler, sowie dem unverwüstlichen Kämpfer Albert Diethelm. Aber auch die Nichtkranzer Pirmin Föhn, Dominik Streiff, Bruno Flück, und Roman Ulrich gilt es zu beachten. Sie alle werden versuchen ihre Haut so teuer wie möglich zu verkaufen und dem einen oder anderen Favoriten ein Bein zu stellen.
Alles in allem darf man sich auf einen spannenden Frühjahrsschwinget mit hochstehendem Schwingsport freuen. Bleibt zu hoffen dass Petrus ebenfalls ein Schwingerfreund ist und uns angenehmes Frühlingswetter beschert. HRU


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Kilian Hasler, kariertes Hemd, war an diesem Wochenende der beste Märchler Schwinger.

Doppeleinsatz für Märchler Schwinger

Die regionalen Frühlingsschwingfeste laufen auf Hochtouren, so dass am vergangenen Samstag gleich zwei Wettkämpfe mit Märchler Beteiligung stattfanden.
In Amden fand der Rapperswiler Verbandsschwingertag statt.
84 motivierte Schwinger aus der Nordostschweiz und dem Kanton Schwyz zeigten den 650 in den Kurort Amden gepilgerten Zuschauern ihr Können.
In einem von totaler Ausgeglichenheit geprägtem Wettkampf, mit mehreren klingenden Namen, qualifizierten sich letztendlich zwei Rückkehrer für den Schlussgang. Unspunnensieger Daniel Bösch Sirnach, setzte sich nach 2,30 Minuten mit Kreuzgriff gegen den Lokalmatador Martin Glaus Schänis durch und feierte somit seinen ersten Saisonsieg. Den musste er allerdings teilen, da Philipp Schuler Rothenthurm mit einer Maximalnote in letzten Gang noch zu Bösch aufschloss.
Von den fünf angetretenen Märchler Schwingern erkämpften sich drei die begehrte Auszeichnung.  Bestklassierter Schwinger des SKMH war Kilian Hasler
im 6. Rang mit drei Siegen, zwei Unentschieden und einer Niederlage. Ihm gelang es dem Eidgenossen Stefan Burkhalter einen ebenbürtigen Kampf zu liefern und bezwang unter anderen den Kranzschwinger Manuel Hofstetter.
Mit den genau gleichen Gängen sicherte sich Markus Keller
Altendorf die Auszeichnung im 7. Rang.
Bei seinem ersten Einsatz in der neuen Saison zeigte er wieder einmal seine Unberechenbarkeit. Nach einem Remis zu Beginn gegen den starken Michael Rhyner holte er zwei sichere Siege was ihm die Paarung gegen Raphael Zwyssig einbrachte. Gegen den Appenzeller Eidgenossen musste Keller jedoch unterliegen. Nach einem weiteren Sieg gegen den starken Kranzer Remo Büchler, erhielt er im letzten Gang von der Einteilung eine faire Offerte auf einen Spitzenrang. doch gegen den Nichtkranzer Marco Good wollte ihm der siegbringende Wurf nicht gelingen, gestellt.
Mit drei Siegen, zwei Niederlagen und einem Remis sicherte sich Bruno Flück
im 8. Rang ein weiteres Mal die Auszeichnung. Flück hatte diesmal ein eher einfaches Pensum zu bestreiten, immerhin trotzte er als Nichtkranzer dem einzigen Kranzer auf seinem Notenblatt, Beat Wickli, ein Unentschieden ab.
Härter erwischte es Dominik Streiff
, der die Auszeichnung um einen Viertelpunkt verpasste.
Er kämpfte gut und trotzte unter anderem dem Teilverbandskranzer Mario Schneider ein Remis ab. Noch grössere Verwunderung löste Streiff im letzten Gang aus. Im Kampf um die Auszeichnung hiess sein Gegner Fredi Kohler. Dieser hat schon Schwingfeste gewonnen und gilt als einer der stärkeren Nordostschweizer. Doch auch von ihm liess sich Streiff nicht bezwingen, was ihn aber in der Rangliste zurück warf.

In Sursee fand der Surenthaler Frühjahresschwinget statt. Gut 800 Zuschauer konnten die Schwingerarbeit der122 Athleten aus der Innerschweiz und dem Aargau mitverfolgen.
Die Luzerner Spitzenschwinger konnten nicht verhindern dass mit Mario Thürig und Lutz Scheuber zwei Gäste im Schlussgang standen. In diesem sicherte sich nach gut fünf Minuten  der Aargauer Eidgenosse Thürig den Sieg mit Wyberhaken.
Vom SKMH waren vier Schwinger im Einsatz, hauptsächlich Nachwuchsleute.
Und von ihnen sicherte sich der Wollerauer Roman Ulrich
im 12. Rang seine erste Auszeichnung in diesem Jahr. Auf seinem Notenblatt waren drei Siege und eben so viele Niederlagen. Im ersten Gang musste er unten durch, danach legte Ulrich aber drei Siege in Serie hin. Darunter gegen den Kranzschwinger Christian Koch, den er mit einer blanken Zehn abfertigte. Dies brachte ihm im fünften Gang die Begegnung mit dem Luzerner Eidgenossen Alain Müller ein. Gegen den Routinier blieb er chancenlos und verlor. Zuletzt im Kampf um einen vorderen Rang erhielt er eine faire Chance, konnte diese aber nicht nutzen und unterlag gegen Roman Fellmann.
HRU




Frühjahrsschwinget Cham

Vier Auszeichnungen für Schwingklub March-Höfe

Bei angenehmem Frühlingswetter fand am Sonntag der bestens organisierte Frühjahrsschwinget Cham statt. Auf dem idyllisch gelegenen Festplatz herrschte eine gemütliche Schwingfeststimmung und dies lockte rund 800 Zuschauer an.
107 Schwinger aus der Innerschweiz, sowie Gästen aus dem Berner und Nordwestschweizer Lager zeigten den Zuschauern etliche spannende Kämpfe. Und es setzte auch einige saftige Überraschungen ab. Nicht etwa die Eidgenossen  Edi Kündig, Bruno Müller oder Bruno Nötzli konnten sich durchsetzen, sondern der erst 19 jährige, grossgewachsene Chamer Sennenschwinger Pirmin Reichmuth siegte. Damit feierte das Zuger Talent seinen ersten Festsieg bei den Aktiven. Reichmuth drückte dem Fest in allen Belangen den Stempel auf und siegte sechsmal souverän, im Schlussgang gegen seinen Klubkameraden Pascal Nietlisbach Cham bereits im ersten Zug.
Vom Schwingklub March-Höfe traten zehn Athleten zum Zweikampf an, vier von ihnen erkämpften sich die begehrte Auszeichnung. Doch dabei hinterliessen einige auch einen etwas formschwachen Eindruck.
Im 9. Rang klassierten sich gemeinsam Pirmin Föhn, Andreas Höfliger und Bruno Nötzli.

Föhn zeigte seine gewohnt starke Leistung. Er siegte dreimal, zweimal musste er unten durch und einmal trennte er sich von seinem Gegner als ebenbürtig. Mit einem Sieg gegen den Nordwestschweizer Teilverbandskranzer Andreas Ender sicherte er sich die Auszeichnung vorzeitig, da konnte er die abschliessende Niederlage gegen den starken Berner Jonas Lengacher verkraften.
Höfliger wurde von der Einteilung nicht geschont. Der bärtige Sennenschwinger feierte drei sichere Siege, ein Remis gegen den Zuger Eidgenossen Bruno Müller und zwei Niederlagen gegen die Berner Jonas Lengacher und Hanspeter Luginbühl.
Gespannt war man auf den ersten Auftritt von Bruno Nötzli
in diesem Jahr. Nach einem längeren Ferienabstecher nach Neuseeland, merkte man ihm die fehlende Praxis deutlich an. Er erkämpfte sich die Auszeichnung mit drei Siegen und ebenso vielen Niederlagen. Zwar besiegte er unter anderen auch den zähen Nidwaldner Martin Zimmermann, doch gegen Hanspeter Luginbühl, Stefan Arnold und Willi Schillig musste er empfindliche Niederlagen einstecken. Diese Leistung muss er nun als rechtzeitigen Warnschuss vor der beginnenden Kranzfestsaison erkennen, sonst könnte es ein böses Erwachen geben. Denn auch für einen Eidgenossen gilt es zu trainieren und Wettkämpfe zu besuchen.
Im 10. Rang holte sich erfreulicherweise auch noch der blutjunge Siebner Joel Kessler
die Auszeichnung. Auf seinem Notenblatt stehen drei Siege, ein Remis und zwei Niederlagen.
Mit seiner angriffigen Schwingweise hatte er sich seine erste Auszeichnung in dieser Saison verdient.
HRU   
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1. Vorschau Frühjahrsschwinget Pfäffikon

Osterhase im Sägemehl


Der traditionelle Frühjahrsschwinget in Pfäffikon wird auch dieses Jahr am Ostermontag durchgeführt. Der Anlass gehört zu den ersten Freiluftschwingfesten der neuen Saison.
Auch in diesem Jahr pflegt der Schwingklub March – Höfe weiterhin seine Traditionen.
Am Ostermontag 21. April, findet der in der Region fest verankerte Frühjahrsschwinget in Pfäffikon statt. Als einer der ersten Freiluftanlässe der noch jungen Saison, hat dieses Schwingfest einen speziellen Charakter. Der Kilchbergerschwinget strahlt schon weit voraus, die wichtigen kantonalen Kranzfeste, an denen sich die Schwinger für den Saisonhöhepunkt qualifizieren müssen,  stehen schon bald vor der Tür. Und da ein Rangschwingfest die beste Gelegenheit ist, um seinen Formstand zu prüfen, werden mit Sicherheit viele arrivierte Kranzschwinger den Weg nach Pfäffikon finden. Erwartet werden rund 130 Schwinger aus dem Innerschweizer- und Nordostschweizer Verband. Mit Sicherheit ein Augenschmaus für alle Schwingerfans.

Eindrückliche Festkulisse


Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass der Frühjahrsschwinget Pfäffikon, mit der wunderschönen Anlage und der herrlichen Seesicht, gepaart mit verschiedenen folkloristischen Unterhaltungen, ein Schwingfest der lieblicheren Sorte ist. Fürs leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher wird die mit viel Aufmerksamkeit geführte Festwirtschaft sorgen. Und wenn die Schwinger mit ihrer rassigen Arbeit das Sägemehl stieben lassen, werden alle Gemüter zufrieden gestellt.

Ideale Schlechtwettervariante


Sollte das Wetter nicht mitspielen, wird das Schwingfest nicht verschoben, sondern der Festplatz verlegt. Seit einigen Jahren hat das OK unter der Leitung von Daniel Corvi dafür eine perfekte Alternative bereit. Bei ungünstigen Wetterverhältnissen, findet der Frühjahrsschwinget in der Reithalle Eulenhof in Freienbach statt. Gleich wo geschwungen wird, Beginn ist um 10,45 Uhr, ab 8,00 Uhr kann man sich unter der Nummer 1600 informieren, wo geschwungen wird.
Der Schwingklub March – Höfe würde sich freuen, möglichst viele Besucher in Pfäffikon  begrüssen zu können.

HRU

Mit freundlichem Schwingergruss
Hansruedi Ulrich Pressechef SKMH

Frühjahrsschwinget Oberarth

Erfolgreicher Start in die Freiluftsaison !


Am vergangenen Sonntag wurde mit dem bestens bekannten Frühjahrsschwinget Oberarth die Freiluftsaison der Innerschweizer Schwinger eingeläutet. Dass im zweiten Anlauf durchgeführte Schwingfest fand bei herrlichstem Frühlingswetter statt und bot den 750 angereisten Zuschauern eine gemütliche Atmosphäre. Das Teilnehmerfeld wurde durch die Verschiebung nicht gross beeinträchtigt, so fanden 84 Schwinger, darunter vier Eidgenossen und zahlreiche Kranzschwinger den Weg nach Oberarth.
Und es waren denn auch die bekannten Koryphäen die im Kampf um den Tagessieg den Ton angaben. Allen voran Adi Laimbacher! Ihm behagt die Oberarther Frühlingsluft besonders, hat er doch hier schon mehrmals gewonnen. In der neusten Auflage war seine Überlegenheit derart erdrückend, dass er schon vorzeitig als Sieger feststand. Es musste ausgeschwungen werden um seinen Schlussganggegner zu bestimmen. Als dieser kristallisierte sich der Eidgenosse Andreas Ulrich aus dem Teilnehmerfeld heraus. Im reinen Mythenverbandsduell ging es hoch zu und her. Anfänglich war es Laimbacher der drückte und Ulrich mehrere Male in heikle Situationen brachte. Erst nach gut acht Minuten lancierte der Gersauer Ulrich seinen ersten richtigen Angriff. Doch der sass. Mit einer Kombination Kreuzgriff - Hüfter beförderte er seinen körperlich überlegenen Gegner auf den Rücken. Trotz dieser Niederlage durfte sich Laimbacher aufgrund seines grossen Vorsprungs als Sieger ausrufen lassen.
Sechs Auszeichnungen für Schwingklub March - Höfe.

Vom SKMH traten in Oberarth neun Athleten zum Wettkampf an und sechs von ihnen konnten sich die Auszeichnung erkämpfen.
Im ausgezeichneten 3. Rang platzierten sich Andreas Höfliger
und der Eidgenosse Reto Nötzli. Beide erreichten vier Siege, ein Remis und eine Niederlage gegen den Festsieger.
Da ausgeschwungen wurde, hatten auch sie gute Chancen für den Einzug ins Finale. Doch beide stellten ihren letzten Kampf, Höfliger in einem rasanten Duell gegen Bruno Linggi, und Nötzli in einem zähen Abnützungskampf gegen den defensiv eingestellten Christian Gwerder. Dafür konnte Nötzli zum ersten Mal den Eidgenossen Edi Kündig bezwingen.
Auf dem 7. Platz klassierte sich Pirmin Föhn
mit drei Siegen, zwei Unentschieden und der Niederlage gegen Edi Kündig.
Mit Kilian Hasler
und Bruno Flück im 9. Rang und Dominik Streiff im 11. Rang, holten sich noch drei weitere Schwinger des SKMH nach guten Leistungen die begehrte Auszeichnung. Vor allem Flück erstaunte wieder durch seine Zähigkeit, trotzte er doch den Teilverbandskranzern Stephan Studinger und Josef Odermatt beachtliche Unentschieden ab.
HRU
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Hallenschwinget Sarnen

Starker Bruno Flück in Sarnen!


Am letzten Sonntag fand mit dem grossen Hallenschwinget Sarnen ein erstes Schwingfest der noch blutjungen Saison statt, dass man als echten Formgradmesser bezeichnen kann.
Traditionell steigen die ganz " Bösen" der Schwingerszene in Sarnen das erste Mal im Jahr in die Hosen.
So auch am Sonntag. Die 156 angetretenen Schwinger aus der Innerschweiz, sowie starke Gäste aus dem Appenzellerland zeigten den 900 angereisten Zuschauern hochstehende Schwingerarbeit. Das Teilnehmerfeld wurde von den fünf Eidgenossen Philipp Laimbacher, Andreas Ulrich, Peter Imfeld, Benji von Ah und Marcel Mathis angeführt.
Die beiden Schwyzer Favoriten Laimbacher und Ulrich vermochten sich nicht für den Schlussgang zu qualifizieren, sie wurden von den Ob-Nidwaldnern Schwingern mit gestellten Gängen ausgebremst. Im Schlussgang standen mit Benji von Ah und Marcel Mathis zwei einheimische Topleute. Dieser endete nach zehn Minuten resultatlos und der Vorsprung aus den ersten fünf Gängen reichte dem Giswiler von Ah zum alleinigen Tagessieg.
Vom Schwingklub March - Höfe waren drei Athleten mit von der Partie. Und von ihnen erwischte der Tuggner Bruno Flück einen glänzenden Tag. Mit vier Siegen, einem Remis und nur einer Niederlage klassierte er sich auf dem guten 9. Rang. Der kleingewachsene Sennenschwinger der auch für seine Zähigkeit im Ringen bekannt ist, besiegte zu Beginn Martin Amgarten und Thomas Bucher sicher. Im Ausschwingen bekam er es mit starken Appenzeller Gästen zu tun, und er lehrte sie das Fürchten. Marcel Kuster wurde überraschend besiegt und Andreas Fässler trotzte er ein beachtliches Unentschieden ab. Mit einem feinen Sieg im fünften Gang gegen Stefan Binggeli sicherte Flück sich vorzeitig die begehrte Auszeichnung. Im Kampf um einen absoluten Spitzenplatz unterlag er zuletzt dem mehrfachen Eidgenossen Peter Imfeld.
Obwohl sich die anderen Märchler Guido Gemperli und Dominik Streiff wacker schlugen, Streiff rang unter anderem dem starken Lutz Scheuber ein beachtliches Remis ab, verpassten sie die Auszeichnung.  
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An der AV des ESV wurde unter anderen auch Geni Hasler von unserem Klub zum Eidg. Ehrenmitglied ernannt

An der AV des ESV wurde unter anderen auch Geni Hasler von unserem Klub zum Eidg. Ehrenmitglied ernannt
HERZLICHE GRATULATION

An der AV des ESV wurde unter anderen auch Geni Hasler von unserem Klub zum Eidg. Ehrenmitglied ernannt

Geteilter Sieg am Klubschwinget

Am letzten Samstag fand im Schwingkeller Pfäffikon der alljährliche Klubschwinget des Schwingklubs March – Höfe (SKMH) statt. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten diesen Anlass mit grossem Interesse und sorgten dafür, dass der Schwingkeller zum Bersten voll war. Die Gemütlichkeit kam nicht zu kurz, und die Festwirtschaft unter der Leitung von Rene Mettler hatte alle Hände voll zu tun.  17 Aktive und 27 Jungschwinger stiegen in die Zwilchhosen und kämpften um Sieg und Ehr. Es entwickelten sich etliche spannende Duelle. Bei den Aktiven war der Pfäffikoner Eidgenosse Reto Nötzli lange Zeit die Ton angebende Figur. Mit fünf überzeugenden Siegen qualifizierte er sich für den Schlussgang. Als sein Gegner stand ihm, nach ebenfalls überzeugender Leistung, Andreas Höfliger Feusisberg gegenüber. Dabei setzte es nach kurzer Kampfdauer eine faustdicke Überraschung ab. Nach angriffigem Beginn Nötzlis, konterte Höfliger urplötzlich mit einem rasantem Kurz und kam so zum Siegesresultat. Somit konnte der bärtige Sennenschwinger zum ersten Mal den neuen Wanderpreis in Empfang nehmen. Nötzli reichte es dank seinem grossen Vorsprung trotz Schlussgangniederlage noch zum Rang 1b. Bei den Jungschwingern Kat. A 99 -01, gab es folgendes Szenario zu beobachten. Mit fünf sicheren Siegen lag Ueli Hegner (Siebnen) nach fünf Gängen weit voraus an der Spitze. Er räumte mit Pascal Ulrich ( Buttikon) seinen härtesten Widersacher gleich eigenhändig aus dem Weg. Als sein Schlussganggegner kristallisierte sich nun plötzlich Damian Ulrich (Galgenen) aus dem Feld heraus. Er qualifizierte sich mit einem Blitzsieg über seinen jüngeren Bruder Adrian für die Endausmarchung. In dieser ging dann Hegner resolut zur Sache und bezwang Ulrich schon nach kurzer Gangdauer. Somit durfte auch Hegner den Siegerpreis zum ersten Mal abholen.
In der Kat. B 02 – 06, war Alex Styger ( Schindellegi) der stärkste. Mit überlegter, für sein Alter schon erstaunlich technisch ausgereifter Schwingerarbeit, qualifizierte er sich sicher für den Schlussgang. In diesem hiess sein Gegner Simon Bürgi ( Feusisberg) gegen den er im Vorfeld schon stellte. Auch im Endkampf sah es lange Zeit nach einem Remis aus, ehe Styger seinen Gegner mit Kurz und Nachdrücken bezwingen konnte und so auch zum ersten Mal den Siegerpreis abholte. Es war nicht zu übersehen dass im SKMH momentan recht viel gutes Schwingerholz vorhanden ist, sei es bei den Aktiven wie bei den Jungschwingern.

Gediegener Filmabend
Anschliessend begab sich eine stattliche bunt gemischte Schar von alten und jungen Schwingerfreunden ins Rest. Sternen in Pfäffikon, wo man vom Personal freundlich empfangen wurde. Der langjährige Schwingfestfilmer Karl Bürgler (Baar), führte seinen Film vom Kilchberger Schwinget 1973 vor. Mit grossem Interesse verfolgten die Zuschauer, wie die Athleten vor gut 40 Jahren um den begehrten Kilchbergsieg kämpften. Vor allem die technische Vielfältigkeit, mit der die Schwinger von dazumals gegeneinander kämpften, löste Bewunderung aus. Mit grossem Applaus wurde der gut gelungene Schwingerfilm von Karl Bürgler verdankt. Organisator Alois Laimbacher jun. zeigte sich sehr zufrieden mit dem Anlass, und betonte auch in Zukunft solche Abende zu planen. Anschliessend an die Vorführung blieb noch genügend Zeit, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

Schlussrangliste Klubschwinget Schwingklub March - Höfe, 22.2.2014


Aktive

1.a.    Höfliger Andreas Feusisberg                                    58,50 Punkte S
1.b     Nötzli Reto Pfäffikon                                                  58,50      "     S
2.       Hasler Florian Wangen                                               57.-         
3.       Diethelm Albert Galgenen                                           56.-         
4.a    Fässler Cornel Altendorf                                              55,75      
4.b    Föhn Pirmin Freienbach                                              55,75      
5.      Fleischmann Philipp Altendorf                                    55,50       
6.a    Gemperli Guido Schübelbach                                       55.-          
6.b    Hasler Kilian Schübelbach                                           55.-          
6.c    Kessler Joel Siebnen                                                      55.-          
7.a   Keller Janik Pfäffikon                                                    54,75    
7.b   Schilter Daniel Wilen                                                     54,75
8.     Bürgi Tobias Feusisberg                                               54,50
9.     Knobel Guido Wangen                                                  54.25
10.   Bruhin Fredi Siebnen                                                    54.-
11.   Wild Kilian Siebnen                                                      52.50
12.   Wattenhofer Charlie  Altendorf                                    34,25

Kat . A 99-01

1.     Hegner Ueli Siebnen                                                    59,50 S
2.a  Ulrich Damian Galgenen                                              57,75 S
2.b  Ulrich Pascal Buttikon                                                  57,75
3.    Ulrich Roman Galgenen                                               56,75
4.a  Bamert Marco Tuggen                                                  55,25
4.b  Rusch Cyrill Vorderthal                                                55,25
4.c  Ulrich Adrian Galgenen                                               55,25
5.    Uhr Reto Hütten                                                           55.-
6.    Krieg Silvan Siebnen                                                    54,25
7.    Büeler Lukas Siebnen                                                  53,75
8.    Rusch Simon Vorderthal                                             53,25
9.    Kälin Urban Pfäffikon                                                51,50

Kat. B 02-06

1.    Styger Alex Schindellegi                                            58,75 S
2.    Bürgi Simon Feusisberg                                             57,25 S
3.    Bamert Urs Tuggen                                                    57.-
4.a  Hahn Philipp Altendorf                                              56,75
4.b  Solenthaler David Wilen                                            56,75
5.   Furrer Alex Vorderthal                                               56,50
6.a Schnellmann Adrian Schübelbach                              55,25
6.b Steiner Samuel Vorderthal                                         55,25
7.a Furrer Iwan Vorderthal                                             55.-
7.b Schnellmann Gabriel Schübelbach                            55.-
8.a Hüppin Lukas Wangen                                               54,50
8.b Rhyner Remo Wangen                                                54,50
9.   Uhr Alex Hütten                                                         53.-
10. Rogenmoser Timon Wilen                                          35.-
11. Sonderegger Enrico Galgenen                                  34,25
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Hallenschwinget Niederurnen 16. Februar 2014
Starke March - Höfe Schwinger auf der Matte


Am letzten Sonntag wurde in Niederurnen der traditionelle Hallenschwinget durchgeführt.
53 Schwinger aus der Ostschweiz und dem Kanton Schwyz trafen sich vor 300 Zuschauern zum friedlichen Wettkampf. Da der einzige gemeldete Eidgenosse, der Thurgauer Stefan Burkhalter, den Weg nach Niederurnen nicht fand, war die Ausgangslage um den Festsieg völlig offen. Es entwickelte sich denn auch ein äusserst spannender Kampf um die Schlussgangqualifikation.
Letztendlich kristallisierten sich der routinierte Glarner Kranzer Peter Horner und das Riesentalent aus dem Thurgau, der noch nicht einmal 16jährige Samuel Giger aus dem Teilnehmerfeld heraus. Im lebhaften Schlussgang war Horner mehr am Drücker, kam zu mehreren guten Chancen, doch der siegbringende Wurf wollte keinem gelingen, gestellt. Damit kam es zu einem Glarner Doppelsieg, denn durch das Unentschieden im Schlussgang wurde Horner im Rang 1a klassiert und der Molliser Roger Rychen konnte auf den Rang 1b vorrücken.
Vom Schwingklub March - Höfe traten sieben Schwinger zum Wettkampf an. Und sie schlugen sich wacker. Der Feusisberger Andreas Höfliger klassierte sich im zweiten Rang. Im Anschwingen gabs ein Remis gegen den Festsieger Horner. nach einem sicheren Sieg im zweiten Gang, traf er im dritten auf Samuel Giger. und er musste die Stärke des Riesentalents anerkennen und verlor. Danach besann sich der gross gewachsene Sennenschwinger seiner Qualitäten und besiegte seine restlichen Gegner sicher.
Der knapp 20jährige Buttikoner Forstwart Dominik Streiff hat in letzter Zeit beachtliche Fortschritte gemacht. Konnte er sich vor kurzem zum Junioren Schweizermeister im Ringen küren lassen, so schlug er in Niederurnen auch im Schwingen in dieser Saison zum ersten Mal richtig zu. Mit vier Siegen und zwei Niederlagen klassierte er sich im glänzenden 3. Rang. Nach dem Sieg im vierten Gang gegen den Kranzer Stefan Rütsche konnte er sogar um die Schlussgangqualifikation kämpfen. Gegen den Festsieger Horner stand er aber auf verlorenem Posten.
Im tollen 4. Rang klassierte sich der Tuggner Bruno Flück. Der klein gewachsene Sennenschwinger mit dem grossen Kämpferherzen zeigte einen tollen Wettkampf. Vier Siege, ein Remis und eine Niederlage prägten sein Notenblatt. Flück lieferte sein Husarenstück im dritten Gang ab, wo er den starken Kranzer Tobias Riget mit seiner speziellen Angriffsart regelrecht bearbeitete bis dieser auf dem Rücken lag.
Im 7. Rang klassierten sich Cornel Fässler und Janik Keller. Beide zeigten einen soliden Wettkampf. Fässler mit drei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen, Keller hatte drei Siege und ebenso viele Verlustpartien auf seinem Konto.
Mit Joel Kessler und Kilian Wild schnupperten noch zwei blutjunge Athleten des SKMH Wettkampfluft. Beide wehrten sich so gut es ging, mussten aber noch Lehrgeld bezahlen.


Die drei neuen Ehrenmitglieder des ISV aus dem Kt. Schwyz
Daniel von Euw, Geni Hasler und Hans Nauer

An der Technik gefeilt

Am letzten Freitagabend fand im Schwingkeller Siebnen der traditionelle Schwingkurs des Schwingklubs March – Höfe statt.
Der aktive Bündner Eidgenosse Edi Philipp aus Untervaz,  zeigte den zahlreich erschienen Anwesenden sein umfängliches Repertoire. Er zeigte aber nicht nur einzelne Schwünge von Stand oder Boden, sondern auch Kombinationen und Bewegungsabläufe. Zusätzlich streute Philipp immer wieder wertvolle Tipps ein, auf was in gewissen Kampfsituationen zu achten ist.
18 Aktive des Schwingklubs und zahlreiche Zuschauer verfolgten interessiert die gezeigten Schwünge und beteiligten sich rege am Kurs. Für jeden Schwinger hatte es etwas dabei. Die Jungen erhielten die Möglichkeit ihre Grundtechnik weiter zu entwickeln, die Routiniers nutzen die Gelegenheit um ihr bereits schon vorhandenes Können zu verfeinern.
Mit Sicherheit wird das Gelernte in den folgenden Trainings fleissig weiter geübt, damit man für die kommende  Saison bestens gerüstet ist, und sich möglichst viele Schwinger von unserem Klub für den Kilchbergerschwinget qualifizieren können.
Anschliessend konnte man sich im Rest. Schwyzerhüsli Siebnen bei einem Imbiss stärken und ein paar gemütliche Momente miteinander verbringen.

Delegiertenversammlung des Schwyzer Kantonalen Schwingerverbands 2014

Hans Kessler Kantonales Verdienstmitglied!

Am Samstagabend 11. Januar fand im Hotel Waldstätterhof  in Brunnen die Delegiertenversammlung des Schwyzer  Kantonalen Schwingerverbands statt. Die ruhige und urchig durchgeführte DV hatte ihren eigentlichen Höhepunkt bei den Ehrungen. Die einzigen kritischen Momente der DV waren Versorgungsengpässe des Servicepersonals an Getränken für die Delegierten!   Präsident Daniel Corvi führte zum ersten Mal durch die Versammlung. Und er machte dies äusserst souverän. Seine Ausführungen  waren jeweils gespickt mit viel Humor, aber auch mit ernsthaften Gedanken. Der eigentliche Höhepunkt der DV waren die  Ehrungen. So wurden die Leistungen der neun Schwyzer Kranzgewinner am Eidg. in Burgdorf gewürdigt. Weiter wurde  Hans Kessler jun. für sein langjähriges Wirken für unseren geliebten Schwingsport mit der kant. Verdienstmitgliedschaft ausgezeichnet.  Für Hans eine grosse Ehre und ein Dankeschön für seinen grossen und langjährigen  Einsatz im und ausserhalb des Sägemehls.  Mit Sicherheit ein schöner Abend für unseren Klub, und es wurde auch zünftig gefeiert. So kam es vor dass der eine oder andere vor dem Nachhausegehen das intensive Fasnachtsleben noch genoss!


Schwingerlektion aus dem Bündnerland

Am Freitagabend 31. Januar 2014, ist es wieder soweit. Die Aktivschwinger des Schwingklubs March – Höfe bekommen die Möglichkeit ihre Technik zu verfeinern mit dem alljährlichen Schwingkurs.
Dem Technischen Leiter Guido Gemperli ist es wiederum gelungen, einen absoluten Topschwinger zu organisieren.
Kursleiter wird der noch aktive Untervazer Eidgenosse Edi Philipp
sein. Der bald 36-jährige, gross gewachsene, für den Schwingklub Unterlandquart kämpfende Turnerschwinger, ist einer der ganz Bösen der Schwingerszene. Ruhig, fast unscheinbar wirkt er,  aber mit seiner filigranen Technik und Kampfübersicht ist er stets brandgefährlich und schon manchem höher eingestuften Gegner zum Stolperstein geworden. Philipp ist zwar ein ausgesprochener Standschwinger, aber auch im Bodenkampf gut bewandert. Bisher hat sich der Bündner 81 Kränze erkämpft, wovon vier eidgenössische von Nyon 01, Aarau 07, Frauenfeld 10 und Burgdorf 13. Weiter zieren alle möglichen Teilverbandskränze sein Palmares. Bisher hat Philipp einen Kranzfestsieg auf seinem Konto, den vom Bündner-Glarner 2005, sowie Schlussgangteilnahmen an einem NOS und auf der Schwägalp.

Kursbeginn ist um 20:00 Uhr im Schwingkeller Siebnen beim Stockbergschulhaus. Nach dem Kurs trifft man sich im Rest. Schwyzerhüsli zu einem Imbiss und gemütlichen Beisammensein. Klubmitglieder und Schwingerfreunde sollten sich diesen Abend nicht entgehen lassen.

Generalversammlung 2013 des Schwingklub March -Höfe

Auf ein erfolgreiches Schwingerjahr zurückgeschaut!

Am letzten Samstag hielt der Schwingklub March - Höfe  im Rest. Feld in Feusisberg seine 82.ordentliche Generalversammlung ab. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt als Präsident Josef Holdener nach einem währschaften Znacht die anwesenden 95 Mitglieder begrüsste und die GV eröffnete. Gekonnt führte Holdener durch die Versammlung und ein Traktandum nach dem Andern wurde abgehandelt. Es war ein Jahr dass den unbestrittenen Höhepunkt am Eidg. Schwingfest in Burgdorf, mit den zwei Neueidgenossen unseres Klubs, Reto und Bruno Nötzli hatte. Es war aber auch ein Jahr in dem man sich von aussergewöhnlich vielen Mitgliedern für immer verabschieden musste. Zu Ehren der sechs Verstorbenen erhob sich die Versammlung von den Sitzen.
Im Rückblick auf das verflossene Jahr konnten Präsident Holdener, die technischen Leiter  Guido Gemperli ( Aktiv) und Martin Ulrich ( Jungschwinger), sowie die Kassiere Michael Diethelm ( Vereinskassier) und Hans Kessler (Herbstschwingertag Siebnen) von einem äusserst erfolgreichem Jahr berichten. So wurden bei den Aktiven 14 Kränze und 76 Auszeichnungen, und bei den Jungschwingern ebenfalls 76 Auszeichnungen erkämpft. Und da auch die Finanzen im sonnigen Bereich waren, konnte man es so ausdrücken, in der Winzersprache würde man von einem aussergewöhnlichen Jahrgang sprechen!!
Bei Mutationen konnten vier neue Mitglieder in den Verein aufgenommen werden, gegenüber einem Austritt.
Im schönsten aller Traktanden, Ehrungen, wurden zuerst alle Aktivschwinger die mehr als 45-mal trainiert haben, mit einem Zinnbecher geehrt. Dies wurde neun Schwingern zuteil, am fleissigsten war Pirmin Föhn. Er holte sich seinen sechsten Becher und damit auch seine erste Zinnkanne. Dass das Training auch fruchtet zeigt sich darin, dass er mit zehn! am meisten Auszeichnungen von allen Aktivschwingern erkämpfte. Gar seine dritte Zinnkanne holte sich der unverwüstliche Albert Diethelm ab. Er dient den Jungen unbestritten als Vorbild in Sachen Trainingseifer, 18 Jahre lang regelmässig im Training, eine wahrhaft aussergewöhnliche Willensleistung!! Weiter wurde Reto Kümin zum Freimitglied, Armin Laube und Max Heidelberger zu Klubveteranen vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Und als Höhepunkt wurde Benno Züger die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Ihnen allen gebührt ein grosses Dankeschön für eine langjährige und einsatzfreudige Vereinstätigkeit.
Weiter hiess es die Weichen zu stellen für die Saison 2014 mit dem Höhepunkt Kilchberger Schwinget. So wurden die Kampfrichter für die verschiedenen Kranzfeste gewählt und dass Arbeitsprogramm unserer Klubanlässe bestimmt.  
Unter Verschiedenem wurde bekannt gegeben dass der Kantonale Jungschwingertag 2015 turnusgemäss in unser Klubgebiet kommt. Als Durchführungsort wurde Vorderthal bestimmt, mit Daniel Mächler als OK- Präsident.
Und als Austragungsort für das Schwyzer Kantonal Schwingfest 2016, dass ebenfalls in unser Klubgebiet fällt, wurde Freienbach bestimmt, auf der Sportanlage Chrummen,  mit Balz Ulrich als OK - Präsident.
Als um 23,30 Uhr Präsident Holdener das Wort ergriff um die Versammlung zu schliessen, war noch lange nicht Feierabend. Mit manch scharfen Jass, und gemütlichen Beisammensein wies unter Schwingern üblich ist, wurde der Abend bis in die frühen Morgenstunden ausgeklungen.

Niklausschwinget Dietikon

Auszeichnung für Andreas Höfliger


Am Sonntag 1. Dezember wurde die ereignisreiche Schwingsaison 2013 mit dem traditionellen Niklausschwinget in Dietikon definitiv beendet. 97 Schwinger aus dem Nordostschweizer-, Innerschweizer- und Nordwestschweizer Verband, darunter die Eidgenossen Stefan Burkhalter, Fabian Kindlimann und Edi Kündig, liessen vor 750 Zuschauern die Sägemehlspäne nochmals stieben.
In einem von spannender Ausgeglichenheit geprägtem Wettkampf, qualifizierten sich der Neu-Eidgenosse Fabian Kindlimann aus Wald und der diesjährige Luzerner Kantonalfestsieger Sven Schurtenberger Nottwil, für den Schlussgang. In diesem konnte aber keiner der Beiden einen Siegeswurf erzwingen, so dass nach zehn Minuten resultatlos abgebrochen wurde. Dadurch erbte der Innerschweizer Eidgenosse Edi Kündig aus Ibach, als lachender Dritter den alleinigen Festsieg.
Vom Schwingklub March - Höfe waren Andreas Höfliger
Feusisberg und Dominik Streiff Buttikon am Start. Für Höfliger war es der erste Ernstkampf nach einer langwierigen Verletzungspause. Ihm glückte dabei ein ansprechendes Comeback und klassierte sich im 9. Rang.  Nach fünf Gängen hatte er drei sichere Siege gegen Beat Vogel, Patrick Schmid und Karim Leuppi, ein Remis gegen den zähen Martin Hersche, sowie die Niederlage gegen den Schlussgangteilnehmer Kindlimann auf seinem Konto. Somit war ihm die Auszeichnung nicht mehr zu nehmen, und die abschliessende Niederlage um einen Spitzenplatz gegen Marcel Kuster eher zu verkraften.
Dominik Streiff zeigte einen soliden Wettkampf, konnte aber gegen seine höher eingestuften Gegner keinen Exploit landen. Streiff erkämpfte sich drei Siege gegen Georg Hirsiger, Beda Arztmann und Nicola Wey und ebenso viele Niederlagen gegen die Kranzschwinger Manuel Hofstetter, Martin Hersche und Thomas Kuster. Weil eben diese Verlustpartien alle mit der Minimalnote bewertet wurden, fehlte ihm in der Endabrechnung ein lumpiger Viertelpunkt zur Auszeichnung.
HRU


Bann gebrochen! Balz Ulrich zum ersten Mal Klubjassmeister

Endlich hat es geklappt. Für Balz Ulrich dürfte an der diesjährigen Jassmeisterschaft des Schwingklubs March-Höfe ein grosser Stein vom Herzen gefallen sein, als er vom 24 köpfigen Teilnehmerfeld zum neuer Klubjassmeister ausgerufen werden konnte. Balz Ulrich ist schon über Jahrzehnte als absoluter Topjasser bekannt und obwohl er an der Klubjassmeisterschaft immer an vorderster Front mitmischte, blieb ihm bis jetzt ein Sieg vergönnt.
Doch dieses Jahr liess sich Balz Ulrich von nichts und niemandem aufhalten und hat von Beginn weg sein Vorhaben aufhorchen lassen. Nach drei Runden Schieber und einer Runde Handjass führte er das Feld bereits mit 3759 Punkten überlegen an.
In der Finalrunde mit Handjass traf Balz Ulrich auf seinen jüngeren Bruder und Titelverteidiger Martin mit 3551 Punkten sowie den beiden Routiniers Fredi Bruhin mit 3568 und Benno Züger  mit 3492 Punkten. Auch diese Runde konnte Balz Ulrich für sich entscheiden und sein erster Klubjassmeistertitel war Tatsache.
Für die grösste Tagesüberraschung war Jassneuling Wolfgang Letter verantwortlich. Sein Jasstrainingslager im Altersheim hat sich offenbar bezahlt gemacht und mit dem Motto „Nicht geizig jassen“ klassierte er sich auf dem hervorragenden 6. Schlussrang und liess einige erprobte Jasser deutlich hinter sich.
Auch dieses Jahr konnte den Teilnehmern schöne Preise abgegeben werden. Die Gemütlichkeit und die kollegiale Stimmung fehlte trotz Jasseifer nicht.
Hier die Rangliste:

Rang  Name       Punkte      Topklassierungen der letzten Jahre

1. Ulrich Balz       
4362 Pte.  (97/3, 98/3, 02/3, 07/3, 08/3, 09/10)
2. Ulrich Martin    4046 Pte.  (95/1, 00/1, 12/1, 08/6, 09/7, 10/7, 07/9)
3. Bruhin Fredi   
4038 Pte.  (05/4, 97/13, 07/13, 08/16, 11/28)
4. Laimbacher Alois jun. 3999 Pte.  (93/1, 98/1, 02/1, 03/1, 08/1,06/2, 00/4)
5. Hasler Kilian   3959 Pte.  (10/3, 11/12, 12/12, 06/14, 07/21, 99/23)
6. Letter Wolfgang  3912 Pte    
7. Kessler Hans jun.  3862 Pte.  (97/2, 01/4, 08/5, 09/9, 03/10, 10/16)
8. Mettler Erna   3840 Pte.  (05/2, 04/3, 08/4, 02/6, 12/8, 10/13)
9. Diethelm Michael  3817 Pte.  (10/4, 09/5, 04/7, 99/16, 07/20)
10. Züger Benno   3808 Pte.  (09/1, 05/3, 00/5, 06/8, 12/11, 08/12)
11. Ulrich Hansruedi  3788 Pte.  (01/1, 05/1, 12/2, 98/4, 02/4, 99/5, 04/5)
12. Diethelm Samuel  3785 Pte.  (11/1, 12/17)
13. Laimbacher Alois sen. 3779 Pte.  (84/1, 04/12, 12/6, 07/12, 11/19, 09/26)
14.  Holdener Josef sen.        3747 Pte.  (09/15, 10/26, 12/27, 11/31)
15. Laimbacher Bernadette 3692 Pte.  (11/4, 10/5, 06/6, 07/11, 12/13, 09/14)
16. Hasler Simone                  3641 Pte.  (12/15, 10/21, 11/32, 08/35)
17. Holdener Agnes  3616 Pte.  (12/10, 11/22, 10/31)
18. Sohlenthaler Jakob  3594 Pte.  (12/Ausg.)
19. Kessler Hans sen.              3582 Pte.  (86/1, 92/1, 99/1, 04/1, 06/1, 10/2, 02/5)
20. Hasler Urs   3564 Pte.  (08/2, 03/3, 09/3, 99/4, 05/5, 07/5, 12/5)
21. Diethelm Peter  3556 Pte.  (11/5, 06/10, 10/10, 03/12, 08/19, 04/28)
22. Mächler Niklaus  3552 Pte.  (10/17, 11/23)
23. Hüppin Florian                   3444 Pte.  (07/6, 09/6, 11/12, 12/19, 10/23, 03/27)
24. Kessler Rita   3427 Pte.  (07/7, 06/15, 11/18, 03/20, 12/26, 09/28)

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