Berichte - Schwingklub March-Höfe

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Berichte

Rücktritt von Markus Koller Siebnen

Kurz nach dem Frühjahrsschwinget in Pfäffikon kam die Meldung vom Rücktritt von Markus Koller. Nachdem er 2014 fast die ganze Saison wegen einer Schulterverletzung verpasste, kehrte er in Pfäffikon wieder ins Sägemehl zurück. Doch nach dem Wettkampf waren die Schmerzen in seiner Schulter wieder derart stark, dass er sich zum sofortigen Rücktritt vom aktiven Schwingsport entschied. Somit war der gestellte letzte Gang gegen den Gasterländer Eidgenossen Martin Glaus sein letzter Kampf im Sägemehl.
Mit dem am 13. März 1985 geborenen Markus Koller hängt nicht nur einer der erfolgreichsten Athleten des Schwingklubs March - Höfe die Schwinghosen an den Nagel, Koller war auch jahrelang eine sichere Stütze des Schwyzer und Innerschweizer Schwingerverbandes.

Als 12 jähriger kräftiger Jüngling schnupperte der von unterhalb der Eisenburg in Siebnen stammende Bauernsohn zum ersten Mal am Sägemehl und war sogleich mit dem Schwingervirus infiziert. Schon schnell war ersichtlich dass in dem flotten Burschen enorm viel Talent steckt. Und dank viel Trainingseifer konnte er dies an den Jungschwingertagen auch in gute Ergebnisse umsetzen. Zusammen mit Namen wie Andreas Ulrich, Torsten Betschart oder Bruno Linggi komplettierte Markus Koller einen starken 85ziger Jahrgang, die fortan für den Schwyzer Schwingerverband viel Sägemehl aufwirbeln sollten! Mehr als 25 Jungschwingertage gewann Markus in seiner Nachwuchszeit, davon je dreimal das Schwyzer und Glarner Kantonale. Auch an ISV Nachwuchsschwingertagen triumphierte er zweimal und am Eidg. Nachwuchsschwingertag 2001 in Fribourg belegte mit dem fünften Rang ein sonniges Plätzchen auf der Rangliste.
Der Übertritt zu den Aktiven fiel Markus nicht schwer. Zwar bezahlte er wie fast alle jungen Schwinger den einten oder anderen " Lehrplätz ", doch schon als 18jähriger gelang ihm der Durchbruch zum Kranzschwinger. Aus dem jungen Bürschchen war nämlich ein kräftiger Schwinger geworden. Nicht allzu gross aber stämmig, entwickelte der gelernte Zimmermann mit viel " Gspühri " fürs Schwingen einen Kampfstil der perfekt zu ihm passte. Am liebsten bearbeitete er seine Gegner mit Kurz, Wyberhaken, Lätz und Kniestich. Schwünge die bestens auf seinen untersetzten Körper passten und die Hebelwirkungen jeweils optimal eingesetzt werden konnten. 2003 am Schwyzer in Küssnacht holte er sich seinen ersten von insgesamt 28 Kränzen und nur kurze Zeit später am Innerschweizer in Hochdorf auch seinen ersten von fünf Teilverbandskränzen. 2004 konnte er sich mit drei Kranzgewinnen fürs Eidgenössische in Luzern qualifizieren. Dies war seine erste von fünf Teilnahmen an Eidg. Schwingfesten. Leider verletzte er sich an diesem Wettkampf zum ersten Mal an der Schulter, konnte aber trotzdem alle acht Gänge absolvieren. 2005 erkämpfte sich Markus vier Kränze, darunter seinen ersten Bergkranz auf der Rigi. Es folgten noch zwei weitere Bergkränze, Stoos 2007 sowie Schwarzsee 2010. 2006 wäre Markus schon für den Unspunnenschwinget selektioniert gewesen, als die Verletzungshexe wieder an der Schulter zuschlug und er den Saisonhöhepunkt verpasste. Markus erholte sich von diesem Rückschlag gut, so dass er in Aarau 2007 um den eidgenössischen Kranz schwingen konnte, doch die Übermacht des Westschweizer Blondschopfs Hanspeter Pellet war zu gross. Auch in Frauenfeld war er wieder nah dran Eidgenosse zu werden, fehlte ihm doch nur ein halber Punkt zum Kranz.

2011 konnte Markus sich nach einem dritten Rang am Schwyzer und dem Gewinn des Innerschweizer Kranzes wieder fürs Unspunnenschwinget qualifizieren. Diesmal klappte es ohne Verletzungen und er zeigte eine starke Leistung! Mit drei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen belegte er den guten achten Rang. An diesem Tag kreuzte er mit König Kilian Wenger, Thomas Zindel und Bruno Gisler die Klingen. Vor allem Gisler hatte im letzten Gang gegen Markus nicht viel zu " brichten " und war mit dem " Gestellten " gut bedient.

2012 war Markus auch gut im Schuss und holte drei weitere Kränze, sowie zwei Schlussgangteilnahmen an den grossen, traditionellen Rangschwingfesten Ricken und Siebnen. Auch gelang ihm am Klöntaler Bergschwinget sein erster Festsieg, dies nach einem gestellten Schlussgang gegen seinen Klubkameraden Reto Nötzli. 2013 war der zukünftige Landwirt enorm stark. Mit überzeugenden Leistungen, dritter am Schwyzer, sowie vierter am Zuger und Luzerner Kantonalen war seine Teilnahme in Burgdorf schon früh gesichert. Und er konnte seine Form auch bis zum Höhepunkt bewahren. Diesmal musste es doch klappen mit dem eidgenössischen Kranz. Am ersten Tag war Markus mit zwei Siegen und zwei Remis noch gut im Kurs. Beeindruckend war auch wie scheinbar mühelos er dem starken Berner Eidgenossen Simon Anderegg ein Unentschieden abtrotzte. Am Sonntagmorgen brachte er den späteren Kranzgewinner Gery Süess an den Rand einer Niederlage, ehe er sich wieder an der Schulter verletzte. Markus schwang trotzdem weiter und verlor gegen den Ostschweizer und auch das nächste Duell. Aus der Traum vom eidgenössischen Kranz! Die Enttäuschung für ihn war riesig, vor allem die Art und Weise wie es dazu kam war bitter. Markus scheiterte in Burgdorf nicht an seinem Können, sondern an grossem Verletzungspech. Alle hätten dem sympathischen Sennenschwinger einen eidgenössischen Kranz von Herzen gegönnt, vor allem weil er zweifelsohne das Format zu einem Eidgenossen hatte. Aber es hat halt nicht sollen sein. Von da an setzte Markus andere Prioritäten. Das Schwingen rückte vermehrt in den Hintergrund. Eine weitere Operation kam für ihn nicht in Frage, zu intensiv war seine Zeit belegt. Hausanbau, Übernahme vom elterlichen Landwirtschaftsbetrieb, Markus hatte genug zu tun.

2014 brach er die Saison nach dem Schwyzer Kantonalen wieder ab, die Schulterbeschwerden kamen wieder sobald es im Sägemehl richtig zur Sache ging. Im Juni 2014 führte Markus seine langjährige Freundin Daniela Rickenbacher vor den Traualtar und im vergangenen Dezember wurden sie stolze Eltern eines Sohnes. Und wer weis, vielleicht hat ja klein Dario Koller die Schwingergene seines Vaters geerbt.

Mit Markus Koller beendet nun ein Athlet seine Karriere, der das Schwingen richtiggehend über Jahre hinweg selber verkörpert hat. Ruhig, immer fair, und im Erfolg stets bescheiden. Mit diesen Werten machte Markus in seiner Laufbahn mehr Werbung für unseren geliebten Schwingsport als manch bestens vermarkteter Spitzenschwinger.
Auch wenn er selber jetzt nicht mehr schwingt, Markus Koller bleibt dem Schwingen weiterhin erhalten. Als Gabenchef des traditionellen Herbstschwingets Siebnen hat er eine aufwendige Arbeit übernommen. Und als Landwirt und Familienvater wird es ihm auch ohne aktiven Schwingsport nicht langweilig.
Markus, wir wünschen dir alles Gute

Schwingklub March - Höfe
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Schwyzer Kantonales Schwingfest in Küssnacht

Mässiges Schwyzer Kantonales für Ausserschwyzer Schwinger

Mit einiger Vorfreude innerhalb des Schwingklubs March - Höfe, sah man dem Schwyzer Kantonalen in Küssnacht entgegen. Doch schon kurz vor dem Fest gab es aber einen ersten Dämpfer, da mit Markus Koller, Florian Hasler und Cornel Fässler gleich drei starke Kranzschwinger verletzungshalber passen mussten.
Und auch während des Wettkampfes lief es bei einigen Schwingern nicht rund, so dass man am Ende froh sein musste mit den drei Kranzgewinnern Bruno und Reto Nötzli, sowie Andreas Höfliger dazustehen. Während Bruno Nötzli einen sicheren Wettkampf zeigte und den Kranz sicher gewann, musste Reto Nötzli zuletzt um den Kranz noch zittern, ehe er sich im letzten Gang die notwendige Maximalnote holte. Mehrmals wurde Andreas Höfliger an Kranzfesten von der Einteilung hart angepackt, doch diesmal war sie ihm wohlgesinnt. Der bärtige Sennenschwinger wusste diese Chance denn auch zu nutzen.
Mit Dominik Corvi und Tobias Bürgi schwangen noch zwei weitere Höfner Schwinger um den begehrten Kranz, sahen diesen aber mit einem Unentschieden von Corvi und einer Niederlage von Bürgi im letzten Gang entschwinden.
HRU
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Mehrere Auszeichnungen für Ausserschwyzer Schwinger

Am letzten Wochenende kam es bei herrlichstem Frühlingswetter gleich zu mehreren Rangschwingfesten. An drei davon nahmen Schwinger vom Schwingklub March - Höfe (SKMH) teil und sicherten sich insgesamt sechs Auszeichnungen.

Ehrenplatz von Bruno Nötzli in Cham
Am Frühjahrsschwinget in Cham war der Eidgenosse Bruno der einzige Vertreter des SKMH und gleichzeitig ein Mitfavorit um den Tagessieg. Der schwingkundige Landwirt startete mit zwei Siegen gegen Fabian Gassmann und Marcel Bieri wunschgemäss. Gegen den Alpnacher Siegesanwärter Stefan Gasser gab es im dritten Gang ein gestelltes Duell. Sicher nicht einkalkuliert war das Remis gleich darauf gegen den unbequemen Ivan Rohrer, dies kostete Nötzli die Chancen auf den Tagessieg. Mit zwei abschliessenden schönen Siegen gegen Marco Reichmuth und Christoph Moos sicherte sich der Höfner jedoch den verdienten zweiten Rang.

Drei Auszeichnungen durch Höfliger, Streiff und Keller in Oberarth...
Im dritten Anlauf konnte auch der Frühjahrsschwinget Oberarth durchgeführt werden. Dieser Anlass litt unter den Verschiebungen, so dass nur noch gut 60 Schwinger teilnahmen. Die Vertreter des SKMH verkauften sich ordentlich. Im guten fünften Rang klassierte sich Andreas Höfliger. Zum Auftakt unterlag er dem späteren Sieger Andreas Ulrich. Gegen Adrian Forster und Pirmin Diener gab es zwei Remis und dreimal gegen Benj Gwerder, Florian Heinzer und Daniel Zimmermann siegte der Höfner sicher.
Im sechsten Rang platzierte sich Dominik Streiff. Der Blondschopf blieb mit drei Siegen und drei Remis unbesiegt. Streiff stellte seine gute Verteidigung wieder unter Beweis indem er den beiden Kranzern Daniel Zimmermann und Remo Kälin ein Unentschieden abrang.
Im zehnten Rang holte sich Janik Keller ebenfalls die Auszeichnung. Das zähe Leichtgewicht holte sich drei Siege, zwei Niederlagen und ein Remis gegen den Aargauer Kranzer Tobias Widmer.
...sowie zwei durch Keller und Föhn in Goldingen
Auch in Goldingen wurde geschwungen, dort wurde der Rapperswiler Verbandsschwingertag durchgeführt. Für den SKMH holten Markus Keller und Pirmin Föhn die Kohlen aus dem Feuer. Keller belegte den 8. Rang mit drei Siegen gegen Christoph Thoma, Pascal Scherrer und Michael Bernold, zwei Remis gegen Adrian Oertig und Fabian Rüegg, sowie einer Niederlage gegen den Eidgenossen Stefan Burkhalter.
Föhn startete mit einem Taucher gegen Tobias Riget, stellte zweimal gegen den gwirbligen Marco Good und den schwergewichtigen Beat Vogel. Mit drei sicheren Siegen gegen Michael Schmucki, Gallus Dudli und Patric Ueltschi sicherte sich der Höfner Zimmermann die Auszeichnung im neunten Rang.
Mit diesem schwingreichen Wochenende wurde die Freiluftsaison so richtig lanciert und es bleibt zu hoffen dass die Ausserschwyzer Schwinger bis zum Schwyzer Kantonalen in zwei Wochen gut in Form sind.
HRU
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Vorschau Schwyzer kantonales Schwingfest Schindellegi 2016


Maihofwiese Schindellegi : Hier entsteht....ein Schwingplatz

Am 8. Mai 2016 findet im Höfner Dorf Schindellegi das 93. Schwyzer Kantonale Schwing- und Älplerfest statt. Der durchführende Schwingklub March - Höfe bereitet sich schon seit längerem auf diesen Anlass vor. An der letzten Generalversammlung entschied man sich für Schindellegi als Austragungsort, denn man merkte schnell dass die Gemeinde Feusisberg, sowie die Bevölkerung von Schindellegi voll und ganz hinter diesem Anlass steht. An der kantonalen Delegiertenversammlung des Schwyzer Schwingerverbandes im Januar dieses Jahres, wurde dem Vorhaben dann auch der offizielle Segen erteilt.

Vorbereitungen gehen zügig voran

Schon im Vorfeld zog das gegründete Organisationskomitee unter der umsichtigen Leitung des ehemaligen Schindelleger Kranzschwingers Balz Ulrich als Präsident, sowie dem erfahrenen Organisator Daniel Corvi als Vizepräsident, fleissig die Fäden und holte sämtliche Bewilligungen ein. Bereits wurden mehrere Sitzungen des engeren OK abgehalten, sowie eine des gesamten OK.
Das Festgelände des Schwyzer Kantonalen befindet sich auf dem Maihofareal in Schindellegi, die perfekte Infrastruktur des gesamten Areals bietet beste Voraussetzungen für ein so grosses Schwingfest mit zahlreichen Besuchern. Die Maihofwiese hinter der Mehrzweckanlage ist gross genug und idyllisch gelegen, auch diese bietet beste Voraussetzungen für ein gemütliches Schwingfest. Einzig das Gefälle der Wiese ist zu gross, so dass man den zukünftigen Schwingplatz nun begonnen hat auszuplanieren und wieder anzusäen, damit 2016 die Besuchertribünen unter der Leitung von Bauchef Meinrad Schilter sicher erstellt werden können.

...auf die Unterstützung der Bevölkerung angewiesen

Das gesamte OK ist mit viel Herzblut an der Arbeit, damit am 8. Mai 2016 für die Besucher ein gediegenes Schwingfest in einem würdigen Rahmen hergerichtet werden kann. Und dass auch jeder teilnehmender Schwinger mit einem Andenken die Heimreise von Schindellegi antreten darf, dafür ist der Schwingklub March - Höfe auch auf eine breite Unterstützung der Bevölkerung angewiesen. Das Gabenkomitee unter der Leitung von Klubpräsident Josef Holdener hat mit dem Gabensammeln schon begonnen. Das OK Schindellegi dankt schon jetzt, dass Sie für Holdener und seine zahlreichen fleissigen Helfer ein offenes Ohr haben. Wer sich über die Vorbereitungen für das Schwyzer Kantonale Schwingfest informieren will, kann dies auf den Homepages www. skmh.ch oder www.schwyzer2016.ch tun.
OK Schindellegi 2016
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Bestens gelungener Frühjahrschwinget für unseren Klub

Am Ostermontag gelang wiederum unser beliebter Frühjahrschwinget
zur Austragung. Aufgrund der kalten Temperaturen wurde das Schwingfest in die Reithalle Eulenhof in Freienbach verlegt. Dass die Besucher trotzdem so zahlreich erschienen überraschte alle und es herrschte eine gemütliche Schwingfestatmosphäre in der Halle.
Aber auch die Leistungen unserer Schwinger fiel überraschend erfolgreich aus! Mit dem Festsieg und 11 weiteren Auszeichnungen schnitten diese sehr erfolgreich ab. So gab es einen total gelungenen Tag für unseren Schwingklub in allen Belangen.

Erster Sieg für Reto Nötzli am Frühjahrschwinget 
Er besiegte im Schlussgang seinen Bruder Bruno nach gut sechs Minuten hartem Kampf mit einer Kombination Kurz-Hüfter.

Als Mitfavorit auf den Tagessieg stieg der Pfäffikoner Reto Nötzli motiviert in den Wettkampf. Im ersten Gang trennte er sich in einem lebhaften Duell mit dem Schänner Martin Glaus unentschieden. Ein vermeintlicher Siegeswurf Nötzlis fiel erst knapp nach Ablauf der Zeit. Michael Gassmann und Marco von Flüe wurden schnell bezwungen. Im vierten Gang forderte der Muotathaler Guido Gwerder Nötzli alles ab, erst nach hartem Kampf konnte Reto den starken Kurzzüger glücklich auskontern. Überzeugend fiel Retos Sieg im fünften Gang gegen Bruno Linggi aus, den er mit einem rasanten Kurz ins Sägemehl beförderte und am Boden nachdrückte bis zum Resultat. Damit war die Schlussgangqualifikation gesichert.
Bruno Nötzli ebenfalls gut in Form.

Dass es in Freienbach zum ersten Mal zu einem Bruderduell im Schlussgang kam, dafür sorgte Bruno Nötzli. Dabei begann er seinem Wettkampf denkbar schlecht. Schon nach kurzer Zeit musste er gegen den starken Glarner Roger Rychen unten durch, er hatte dem wuchtigen Kurzug des Glarners nichts entgegen zu setzen. Christian Bieri und Stefan Ettlin wurden daraufhin sicher bezwungen. Gegen den starken Roland Kälin brauchte Bruno eine Willensleistung bis der Sieg gesichert war. Und auch im fünften Gang gegen den schwergewichtigen Zuger Dominik Waser, war es ein harter Kampf bis die Schlussgangqualifikation Tatsache war.

Andreas Höfliger auf dem Ehrenplatz
Ebenfalls mit einer starken Leistung wartete Andreas Höfliger auf. Mit fünf schönen Siegen gegen Armin Indergand, Andreas Odermatt, Marco von Flüe, Franz-Toni Kenel und zum Abschluss gegen den Urner Roger Baumann bewies Andi dass er gut im Schuss ist. Seine einzige Niederlage bezog er im zweiten Gang gegen Roger Rychen, aber erst nach guter Gegenwehr. Nach fünf Gängen wies er gleichviel Punkte auf wie Bruno Nötzli. Er wurde nur nicht für den Schlussgang berücksichtigt, da sein Notenblatt nicht ganz so stark bestückt war wie dass von Nötzli.
Weitere starke Ausserschwyzer waren Cornel Fässler, Bruno Flück und Dominik Streiff und Markus Koller. Sie zeigten mehrheitlich sehr gute Leistungen und Überraschungen. So gewann Fässler gegen den Eidgenossen Martin Glaus und Streiff stellte gegen Roger Rychen. Flück überzeugte indem er einen Kranzer gewann und gegen den starken Marcel Bieri stellte. Auch Koller zeigte bei seinem Comeback was immer noch in ihm steckt wenn er schmerzfrei schwingen kann! Er blieb unbesiegt mit drei Siegen und drei Remis. Zuletzt stellte er um einen Spitzenplatz nach guten Siegeschancen gegen Martin Glaus.
Weiter holten sich für unseren Klub Dominik Corvi, Pirmin Föhn, Roman Ulrich, Tobias Bürgi, sowie der unverwüstliche Albert Diethelm die Auszeichnung. HRU


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Spitzenplatz für Reto Nötzli am Hallenschwinget Sarnen.

Am Hallenschwinget Sarnen versammelte sich zum ersten Mal in dieser Saison ein Grossteil der ISV Elite. 1100 Zuschauer beobachteten die Arbeit der 171 Schwinger im Sägemehl. Gewonnen wurde der Anlass vom Rothenthurmer Eidgenossen Christian Schuler, er bezwang im Schlussgang Rainer Betschart aus Walchwil im ersten Zug mit Wyberhaken.
Angeführt vom Pfäffikoner Eidgenossen Reto Nötzli traten sechs Schwinger von unserem Klub zum Wettkampf an. Reto Nötzli gelang dabei ein gutes Ergebnis, er blieb unbesiegt und klassierte sich im dritten Rang. Im ersten Gang trennte er sich von Benji von Ah unentschieden und auch im fünften Gang gegen den Nidwaldner Martin Zimmermann gab es ein Remis. Die restlichen vier Gegner Peter Barmettler, Thomas Bucher, Raphael Arnold und Roland Bucher bezwang der Turnerschwinger sicher.
Die fünf anderen Ausserschwyzer verpassten die Auszeichnung zum Teil sehr knapp. So fehlte Dominik Corvi nach der abschliessenden Niederlage gegen Reto Fankhauser ein Viertelpunkt zur Auszeichnung. Dominik Streiff verpasste diese durch ein Unentschieden gegen David Wyrsch. Janik Keller verlor um die Auszeichnung gegen Marco Reichmuth und Joel Kessler ging mit einem gestellten letzten Gang gegen Beat Rohrer auch leer aus. Der junge Damian Ulrich sammelte Erfahrung und verpasste mit einem Sieg und drei Niederlagen den Ausstich um einen Viertelpunkt.
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Bruderduell am Klubschwinget

Am letzten Samstag fand im Schwingkeller Pfäffikon der alljährliche Klubschwinget des Schwingklubs March – Höfe (SKMH) statt. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten diesen Anlass mit grossem Interesse und sorgten dafür, dass der Schwingkeller zum Bersten voll war. Die Gemütlichkeit kam nicht zu kurz, und die Festwirtschaft unter der Leitung von Rene Mettler hatte alle Hände voll zu tun. 18 Aktive und 25 Jungschwinger stiegen in die Zwilchhosen und kämpften um Sieg und Ehr. Es entwickelten sich etliche spannende Duelle. Bei den Aktiven waren die Pfäffikoner Eidgenossen Bruno und Reto Nötzli die Ton angebenden Figuren. Mit überzeugenden Leistungen qualifizierten sie sich für den Schlussgang. Und in diesem kurzen, aber intensiven Kampf behielt der jüngere Bruno mit einem schönen Kurzzug die Oberhand und holte sich damit zum ersten Mal den begehrten Wanderpreis. 
Bei den Jungschwingern Kat. A 00 -02, gab es folgendes Szenario zu beobachten. Der Vorderthaler Kenny Marty war die dominierende Figur und siegte verdient zum ersten Mal am Klubschwinget. Im Schlussgang bezwang er nach äusserst hartem Kampf Silvan Krieg aus Siebnen
In der Kat. B 03 – 07, war Alex Styger ( Schindellegi) der stärkste. Mit überlegter, für sein Alter schon erstaunlich technisch ausgereifter Schwingerarbeit, qualifizierte er sich sicher für den Schlussgang. In diesem hiess sein Gegner wie schon im Vorjahr Simon Bürgi ( Feusisberg). In einem turbulenten Schlussgang behielt Styger das bessere Ende für sich und konnte verdient den Siegerpreis abholen. Es war nicht zu übersehen dass im SKMH momentan recht viel gutes Schwingerholz vorhanden ist, sei es bei den Aktiven wie bei den Jungschwingern.

Gediegener Filmabend
Anschliessend begab sich eine stattliche, bunt gemischte Schar von alten und jungen Schwingerfreunden ins Rest. Feld in Feusisberg, wo man vom Personal freundlich empfangen wurde. Der langjährige Schwingfestfilmer Karl Bürgler (Baar), führte seinen Film vom Eidg. Jubiläumsschwinget in Baden 1970 vor. Dies war der erste Schwingerfilm von Bürgler und etwas kürzer als andere. Darum präsentierte er noch als Zückerchen den Film vom Eidg. Schwingfest in Langenthal 1983. Mit grossem Interesse verfolgten die Zuschauer, wie die Athleten vor gut 40 Jahren um den begehrten Festsieg kämpften. Vor allem die technische Vielfältigkeit, mit der die Schwinger von dazumals gegeneinander kämpften, löste Bewunderung aus. Mit grossem Applaus wurde der gut gelungene Schwingerfilm von Karl Bürgler verdankt. Organisator Alois Laimbacher jun. zeigte sich sehr zufrieden mit dem Anlass, und betonte auch in Zukunft solche Abende zu planen. Anschliessend an die Vorführung blieb noch genügend Zeit, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.
HRU

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Hallenschwinget Niederurnen

Gute Mannschaftsleistung der jungen Märchler Aktivschwinger auf der Matte

Am vergangenen Sonntag fand in Niederurnen der traditionelle Hallenschwinget statt. Der vom Schwingklub Niederurnen bestens durchgeführte Anlass wurde von über 500 Zuschauern besucht. Das wohl einzige Schwingfest der Saison, wo auf der Matte statt im Sägemehl geschwungen wird, bietet immer wieder den jungen Schwingern Gelegenheit wertvolle Wettkampferfahrung zu sammeln, da die Besetzung nicht übermässig stark ist.
Gewonnen wurde das Schwingfest vom Glarner Lokalmatador Rocher Rychen, er bezwang im Schlussgang schon nach 16 Sekunden den Zürcher Remo Ackermann durch abfangen eines Kurzzugs.
Unter den 61 Schwingern traten auch sechs Schwinger vom Schwingklub March - Höfe an. Sie schlugen sich wacker und konnten sich alle in den auszeichnungsberechtigten Rängen klassieren. Vor allem die blutjungen Kämpfer Ueli Hegner, Pascal und Damian Ulrich überraschten bei ihrem ersten Einsatz bei den Aktivschwingern mit guten Leistungen.
Als bester Märchler im sehr guten vierten Rang klassierte sich Dominik Streiff. Der gross gewachsene Turnerschwinger konnte vier Gegner bezwingen, darunter mit Reto Landolt einen Kranzschwinger. Zweimal, gegen Ernst Bühler und Christian Jöhl musste Streiff unten durch.
Den siebten Rang belegte der Buttikoner Pascal Ulrich. Mit seinem risikoreichen Schwingstil konnte er drei Gegner bezwingen, gegen die Kranzschwinger Peter Horner und Roman Nägeli zahlte er noch Lehrgeld und zuletzt trennte er sich vom Glarner Christian Schnyder als ebenbürtig.
Im achten Rang klassierten sich Janik Keller und Bruno Flück. Beide hatten ein strenges Pensum zu bewältigen. Keller holte sich drei sichere Siege. Die routinierten Kranzer Bruno Vestner und Andreas Fässler brachte der Höfner mit seiner ausgeklügelten Defensive zur Verzweiflung und holte zwei wertvolle Unentschieden. Einzig gegen Patrick Schmid fasste er eine nicht zwingende Niederlage.
Flück erkämpfte sich die gleichen Gänge. Dreimal siegte er sicher. Gegen die Kranzer Thomas Kuster und Bruno Manser stellte er ohne Mühe. Die einzige Niederlage fasste der zähe Kämpfer gegen den starken Marcel Kuster. Nach verbissenem Kampf wurde er wenige Sekunden vor Schluss noch erwischt.
Im neunten Rang erkämpfte sich Ueli Hegner aus Siebnen die Auszeichnung. Mit drei schönen Siegen und drei Niederlagen schaffte er einen gelungenen Start bei den Aktivschwingern.
Und als dritter im Bunde der drei Märchler Frischlinge holte sich auch der Galgener Damian Ulrich seine erste Auszeichnung bei den Grossen. Er konnte ebenfalls drei Siege und drei Niederlagen vorweisen.
HRU
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Bericht Schwingkurs

An der Technik gefeilt

Am letzten Freitagabend fand im Schwingkeller Siebnen der traditionelle Schwingkurs des Schwingklubs March – Höfe statt.
Der aktive St. Galler Eidgenosse Martin Glaus aus Schänis, zeigte den zahlreich erschienen Anwesenden sein umfängliches Repertoire. Er zeigte aber nicht nur einzelne Schwünge von Stand oder Boden, sondern auch Kombinationen und Bewegungsabläufe. Zusätzlich streute Glaus immer wieder wertvolle Tipps ein, auf was in gewissen Kampfsituationen zu achten ist.
11 Aktive des Schwingklubs und zahlreiche Zuschauer verfolgten interessiert die gezeigten Schwünge und beteiligten sich rege am Kurs. Für jeden Schwinger hatte es etwas dabei. Die Jungen erhielten die Möglichkeit ihre Grundtechnik weiter zu entwickeln, die Routiniers nutzten die Gelegenheit um ihr bereits schon vorhandenes Können zu verfeinern.
Mit Sicherheit wird das Gelernte in den folgenden Trainings fleissig weiter geübt, damit man für die kommende Saison bestens gerüstet ist und man möglichst viele Kränze und Auszeichnungen erobern kann.
Anschliessend konnte man sich im Rest. Schwyzerhüsli Siebnen bei einem Imbiss stärken und ein paar gemütliche Momente miteinander verbringen.

HRU
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Delegiertenversammlung des Schwyzer Kantonalen Schwingerverbands
10. Januar 2015 bei der Schiessanlage Cholmattli Rothenthurm.

Pünktlich um 18, 30 Uhr begrüsste der scheidende Kantonalpräsident Daniel Corvi die Delegierten der sechs Schwyzer Schwingklubs und eröffnete die Versammlung. Der Rothenthurmer Jodelklub versüsste schon zum Auftakt die Versammlung mit ihren gelungenen Auftritten.
In seinem letzten Jahresbericht streifte Präsident Corvi nochmals die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Wobei für ihn das Schwyzer Kantonale im Muotathal, der 100. Kranz von Adi Laimbacher auf der Schwägalp, sowie die guten Leistungen der Schwyzer am Kilchberger Schwinget die Höhepunkte waren. Obwohl der Jungschwingerbestand erfreulicherweise um 21 auf 185 Schwinger stieg, nahm der Gesamtbestand im Kanton Schwyz leicht ab. Bei der Totenehrung erhob sich die Versammlung im Gedenken an die verstorbenen Mitglieder von den Sitzen.
Obwohl letztes Jahr die Verletzungshexe unter den Schwyzer Schwingern wütete, durfte der technische Leiter Fidel Schorno von einem erfolgreichen Jahr berichten. So konnten vier Kranzfestsiege, 13 Rangfestsiege und 77 Kränze errungen werden. Dies waren zwar 14 Kränze weniger, aber die Gründe dafür waren bekannt. Erfreulich war dass es 2014 sechs frische Kranzschwinger gab, unter ihnen auch der Freienbacher Pirmin Föhn. Auch für Schorno war der Kilchberger Schwinget der Höhepunkt, an dem sich Philipp Laimbacher für den Schlussgang qualifizierte und auch die sechs anderen Schwyzer Schwinger, darunter auch Reto und Bruno Nötzli Pfäffikon, sehr gute Leistungen zeigten. Mit Edi Kündig hängte ein Schwyzer Eidgenosse für immer die Zwilchhosen an den berühmten Nagel. Er erkämpfte sich 78 Kränze und zwei Kranzfestsiege. Unter anderen beendete auch der Schübelbachner Kilian Hasler seine schwingerische Laufbahn.
Der Jungschwingerleiter Rene Schelbert durfte ebenfalls von einem erfolgreichen Jahr berichten, genau wie Verbandskassier Rochus Büeler der den Delegierten einen Gewinn der Jahresrechnung vorweisen durfte.
Bei den Wahlen ergab sich ein  Führungswechsel. Nach  zwei Jahren als Präsident übergab der Bächer Daniel Corvi  sein Amt an Ivan Besmer. So wurde Corvi nach 14 jähriger Vorstandstätigkeit mit besten Wünschen von den Delegierten in den Ruhestand entlassen. Auch der Medienchef Stefan Beeler war amtsmüde, er wurde ersetzt durch Michael Schelbert.
Für den kantonalen Jungschwingertag 2015 wurde Vorderthal als Austragungsort von der Versammlung bestätigt und für das Schwyzer kantonale Schwingfest 2016 erhielt Schindellegi von den Delegierten die Zustimmung.
Bei den Ehrungen wurden die am Kilchberger Schwinget aktiven Schwyzer Schwinger geehrt. Darunter auch die Brüder Reto und Bruno Nötzli. Reto wurde auch noch für seinen ersten Kranzfestsieg am Innerschweizer in Cham geehrt. Eine spezielle Ehrung durfte Adi Laimbacher erfahren, der als dritter Schwyzer Schwinger nach Eugen Hasler und Martin Grab in den erlauchten 100er Klub aufstieg. 100 Kränze, eine aussergewöhnliche Leistung!! Und als Höhepunkt wurde für ihr jahrelanges, unermüdliches und aufopfernden Schaffens für den Schwingsport an fünf Funktionäre, darunter Guido Gemperli Siebnen, die kantonale Ehrenmitgliedschaft verliehen.
Unter Verschiedenem orientierte Präsident Corvi die Delegierten über den geplanten Beitritt des eidgenössischen Schwingerverbands zu Swiss Olymipic. Da weiter von den Klubs keine Anträge gestellt wurden, schloss Daniel Corvi zum letzten Mal um 22,30 Uhr die kantonale Delegiertenversammlung und nach einem währschaften Znacht wurde dem kameradschaftlichen Beisammensein bis in die frühen Morgenstunden gefrönt.
HRU
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Vorschau Schwingkurs 2015

Schwingerlektion aus dem Gasterland

Am Freitagabend den 23. Januar 2015, ist es wieder soweit. Die Aktivschwinger des Schwingklubs March – Höfe bekommen die Möglichkeit ihre Technik zu verfeinern mit dem alljährlichen Schwingkurs.
Dem neuen Technischen Leiter Kilian Hasler ist es gelungen, dafür einen absoluten Topschwinger zu organisieren.
Kursleiter wird der noch aktive Schänner Eidgenosse Martin Glaus sein. Der bald 32-jährige, gross gewachsene, für unseren Nachbarklub Rapperswil und Umgebung kämpfende Sennenschwinger, ist einer der ganz Bösen der Schwingerszene. Ruhig, bescheiden und immer fair kämpfend, ist Glaus einer der ganz grossen Sympathieträger in unserem Land. Sein Markenzeichen ist sein Kurzzug, mit dem er wie ein gefürchtetes Naturereignis über seine Gegner herzieht. Aber auch mit seinem Schlungg und einer geschickten Kampfübersicht ist er stets brandgefährlich und schon manchem höher eingestuften Gegner zum Stolperstein geworden. Glaus ist zwar ein ausgesprochener Standschwinger, aber auch im Bodenkampf gut bewandert. Bisher hat sich der St.Galler 70 Kränze erkämpft, wovon der eidgenössische von Frauenfeld 2010 sein wichtigster ist. Weiter zieren alle möglichen Teilverbandskränze sein Palmares. Bisher hat Glaus einen Kranzfestsieg auf seinem Konto, er konnte das St.Galler Kantonale 2005 als lachender Dritter gewinnen. Dazu kommen 2014 zwei Schlussgangteilnahmen am Glarner - Bündner und Schaffhauser Kantonalen.

Kursbeginn ist um 20,00 Uhr im Schwingkeller Siebnen beim Stockbergschulhaus. Nach dem Kurs trifft man sich im Rest. Schwyzerhüsli zu einem Imbiss und gemütlichen Beisammensein. Klubmitglieder und Schwingerfreunde sollten sich diesen Abend nicht entgehen lassen.

HRU
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Berchtold- Schwinget

Topleistung von Andreas Höfliger

Kaum richtig die Neujahrsfeierlichkeiten ausgeschlafen, stiegen in Zürich die Schwinger am 118. Berchtold Schwinget zum ersten Mal in diesem Jahr in die Zwilchhosen.
Und es kam auch gleich zur ersten faustdicken Überraschung! Nicht etwa die Favoriten Daniel Bösch oder Michael Bless reüssierten, sondern mit dem Glarner Roger Rychen trug sich ein neuer Name in die hochkarätige Siegerliste ein.

1400 Zuschauer besuchten den traditionellen Berchtold Schwinget und wurden von den 140 Schwingern mit vielen spannenden Kämpfen verwöhnt. Im Schlussgang standen sich der gross gewachsene Glarner Sennenschwinger Roger Rychen und der Berner Turnerschwinger Jonas Lengacher gegenüber. In einem offen geführten Duell kam Rychen nach drei Minuten mit einer herrlichen Kurz/Kreuzgriff Kombination zum heiss ersehnten Erfolg.
Vom Schwingklub March - Höfe waren mit Bruno Nötzli und Andreas Höfliger zwei Teilnehmer am Start. Und sie schlugen sich Bestens. Vor allem der kräftige Sennenschwinger Andreas Höfliger erreichte mit dem Ehrenplatz ein Topresultat. In der ersten Wettkampfhälfte war der Feusisberger eine Klasse für sich und bezwang Thomas Kuster, Martin Odermatt und Christian Brand sicher. Dies bescherte ihm im vierten Gang den Eidgenossen Michael Bless als Gegner. Gegen den Appenzeller Spitzenschwinger steckte Höfliger kein bisschen zurück und konterte die Attacken seines Gegners jeweils gefährlich zurück. Doch dann leistete er sich eine kurze Unachtsamkeit am Boden und wurde eiskalt erwischt. Höfliger liess sich durch diese Niederlage nicht aus dem Konzept bringen und fegte Christian Jöhl mit einem wuchtigen Kurzzug vom Platz. Nun kam es zuletzt zum Kampf um einen absoluten Spitzenplatz. Gegner war der Nordwestschweizer Patrick Räbmatter. Räbmatter, ein Urgetüm von einem Mann, brachte Höfliger mit gewaltigen Kurzattacken mehrmals in Bedrängnis. Wie länger der Kampf lief kam Höfliger aber nun mehr auf. Bei einer ersten Hüfterattacke verpasste er den Sieg nur um Haaresbreite. Kurz darauf reichte es, mit dem gleichen Rezept warf er den schwergewichtigen Gegner zum platten Resultat. Damit durfte sich der bärtige Polymechaniker über den hochverdienten Ehrenplatz freuen.
Auch der Pfäffikoner Eidgenosse Bruno Nötzli zeigte eine gute Leistung und erreichte ungeschlagen den fünften Rang. Zu Beginn trennte er sich in einer flauen Begegnung gegen den Unspunnensieger Daniel Bösch unentschieden. Bei der einzigen gefährlichen Aktion des Ganges war Nötzli am Drücker. Nach zwei sicheren Siegen gegen Roman Schnurrenberger und Christian Jöhl befand sich Nötzli wieder in der Spitzengruppe. Im vierten Gang gegen den Winterthurer Samir Leuppi kämpfte der Höfner Landwirt zu passiv und fiel mit dem zweiten Remis aus der Entscheidung um den Tagessieg. Mit zwei schönen Siegen gegen die starken Ostschweizer Kranzer Beda Coray ( Hüfter) und Lukas Nigg ( Fussstich) beendete Nötzli seinen gelungenen Wettkampf.
Damit ging für den Schwingklub March - Höfe die Saison 2015 erfolgreich los und lässt auf weitere gute Resultate hoffen.
HRU
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Generalversammlung 2014 des Schwingklub March -Höfe

Auf ein erfolgreiches Schwingerjahr zurückgeschaut

Am Samstag 13. Dezember 2014 hielt der Schwingklub March - Höfe im Rest. Hirschen in Wangen seine 83. ordentliche Generalversammlung ab. Der Saal war fast bis auf den letzten Platz gefüllt als Präsident Josef Holdener nach einem währschaften Znacht die anwesenden 95 Mitglieder begrüsste und die GV eröffnete. Gekonnt führte Holdener durch die Versammlung und ein Traktandum nach dem Andern wurde abgehandelt. Es war ein Jahr mit mehreren Höhepunkten. Das ISV Schwingfest in Cham, mit Sieger Reto Nötzli, der Kilchberger Schwinget, wo Reto und Bruno Nötzli für unseren Klub im Einsatz standen, sowie der glanzvolle Siebner Herbstschwingertag, der auch von Reto Nötzli gewonnen wurde. Es war aber auch ein Jahr in dem man sich wieder von treuen Klubmitgliedern für immer verabschieden musste. Zu Ehren der drei Verstorbenen erhob sich die Versammlung von den Sitzen.
Im Rückblick auf das verflossene Jahr konnten Präsident Holdener, die technischen Leiter Guido Gemperli ( Aktive, zum letzten Mal) und Martin Ulrich ( Jungschwinger), sowie die Kassiere Michael Diethelm ( Vereinskassier, auch zum letzten Mal) und Hans Kessler (Herbstschwingertag Siebnen) von einem äusserst erfolgreichem Jahr berichten. So wurden bei den Aktiven 11 Kränze (ein Kranzfestsieg ), sowie 86 Auszeichnungen ( drei Rangfestsiege ) errungen. Bei den Jungschwingern wurden 107 Auszeichnungen ( fünf Festsiege ) erkämpft. Und da auch die Finanzen im sonnigen Bereich waren, konnte man von einem gelungenen Jahr 2014 sprechen!
Bei den Wahlen gab es einige Änderungen. Kassier Michael Diethelm und der technische Leiter 1 Guido Gemperli waren amtsmüde und gaben ihre Posten ab. Als neuer Kassier wurde Samuel Diethelm gewählt, als technischer Leiter 1 Kilian Hasler und als technischer Leiter 2 Pirmin Föhn. Markus Keller Altendorf wurde neuer Versicherungskassier sowie Archivar und Bruno Nötzli sen. wurde als 2. Rechnungsrevisor gewählt.
Bei Mutationen konnten fünf neue Mitglieder in den Verein aufgenommen werden, sie alle wurden von Präsident Holdener mit den Klubstatuten beschenkt.
Im schönsten aller Traktanden, Ehrungen, wurden zuerst alle Aktivschwinger die mehr als 45-mal trainiert haben, mit einem Zinnbecher geehrt. Dies wurde fünf Schwingern zuteil, am fleissigsten waren Kilian Hasler und Pirmin Föhn. Dass fleissiges Training auch fruchtet zeigte sich darin, dass solche Schwinger in der Regel auch am erfolgreichsten sind. Am meisten Kränze holte sich Reto Nötzli ( 4 ) vor Bruno Nötzli ( 3 ) und Kilian Hasler ( 2 ). Am meisten Auszeichnungen holten sich Andreas Höfliger und Bruno Nötzli ( 10 ), Dominik Streiff ( 9 ) sowie der Neukranzer Pirmin Föhn ( 8 ). Weiter wurde Kilian Hasler zum Freimitglied vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Und als Höhepunkt wurden Peter Diethelm, sowie dem scheidenden Kassier Michael Diethelm die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Ihnen allen gebührt ein grosses Dankeschön für eine langjährige und einsatzfreudige Vereinstätigkeit.
Weiter hiess es die Weichen zu stellen für die Saison 2015. So wurden die Kampfrichter für die verschiedenen Kranzfeste gewählt und dass Arbeitsprogramm unserer Klubanlässe bestimmt.
Da am 7. evtl. 13. Juni 2015 der Kantonale Jungschwingertag turnusgemäss in unser Klubgebiet kommt, wurde als Durchführungsort Vorderthal gewählt, mit Daniel Mächler als OK- Präsident.
Und als Austragungsort für dass am 8. evtl. 16. Mai stattfindenden Schwyzer Kantonal Schwingfest, dass ebenfalls in unser Klubgebiet fällt, wurde Schindellegi gewählt, mit Balz Ulrich als OK - Präsident.
Als um 23,30 Uhr Präsident Holdener das Wort ergriff um die Versammlung zu schliessen, war noch lange nicht Feierabend. Mit manch scharfen Jass, und gemütlichen Beisammensein wies unter Schwingern üblich ist, wurde der Abend bis in die frühen Morgenstunden ausgeklungen.
HRU
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Dä Samichlaus isch cho

Ganz tüüf im dunklä Winterwald,
s isch chüähl verussä und snachtet bald.
Ä huufä Chind am spielä und am flissig umärännä,
höchuf äs grosses Füür schön warm tuät brännä.
I all dem luutä Lachä und Schneeballä rüährä,
tuätmä ganz plötzli äs hells fiins Glögglä ghörä,
dä Samichlaus chunnt und dä Schmutzli hindädrii,
sii händ äs goldigs Buäch und ä grossä Sack däbii.
Im Chlaus siini Hüttä inä gönd dä all ganz gschwind,
ganz ruähig isch plötzli sogar dä lüütescht Wirbelwind.
Idä Hüttä staht er da dä grossi wiissbärtig Maa,
mit ruähigä tüüfä Stimm redet är und luäget dChindä aa.
Hübschli gönd dä dChind zuänem und tüänd auno chli zitterä,
isch dä Chlaus dä fertig sinds dä weidli wieder bidä Eltärä.
Dä Schmutzli isch ä schwarzä Maa und chnurrä tuäter au dazuä,
doch Angscht vonem muässmä käni ha är hät no niemertem öpis tuä.
Bi mängem Chind gar äs Tränli lauft unds gar nüm weis was machä,
gmerkts dä gli dä Chlaus isch ä liebä Maa und weidli chas au lachä.
und wänn dä Schmutzli dä Sack ufmacht dä gahts dä würkli gschwind,
dänn mit Nüss, Schoggi und Mandarindli da strahlet jedes Chind.
Doch plötzli isch de Zauber verbii diä Beidä gönd ganz gschwind,
zur Hüttä us mä gseht sii nüm uf sii wartet no ä huufä andri Chind.

Rita Kessler durchbricht Männerdomäne an der Jassmeisterschaft

Was schon lange befürchtet wurde ist nun eingetroffen. Mit Rita Kessler gewinnt erstmals eine Frau die Jassmeisterschaft vom Schwingklub March-Höfe. Nachdem Rita Kessler an der letztjährigen Jassmeisterschaft noch im letzten Rang klassiert war, zeigte sie heuer von beginn weg einen starken Eindruck und jasste gleich reihenweise Spitzenjasser aus dem Weg.
Nach drei Runden Schieber und einer Runde Handjass führte sie das 32 köpfige Teilnehmerfeld bereits mit 3698 Punkten an.
In der Finalrunde mit Handjass kannte sie auch kein Pardon mit ihrem Ehemann Hans mit 3684 Punkten sowie den beiden Routiniers Daniel Mächler mit 3629 und Benno Züger mit 3532 Punkten. Auch diese Runde konnte Ria Kessler für sich entscheiden und der erster Sieg einer Frau an der Klubjassmeisterschaft war Tatsache. Ehemann Hans Kessler musste mit dem Ehrenplatz vorlieb nehmen und Titelverteidiger Balz Ulrich schaffte es dank einem Endspurt im Handjass immerhin noch auf den dritten Rang.
Auch dieses Jahr konnte den Teilnehmern schöne Preise abgegeben werden. Die Gemütlichkeit und die kollegiale Stimmung fehlte trotz Jasseifer nicht.
Hier die Rangliste:

Rang Name Punkte Topklassierungen der letzten Jahre

1. Kessler Rita 4270 Pte. (07/7, 06/15, 11/18, 03/20, 13/24, 12/26)
2. Kessler Hans jun. 4207 Pte. (97/2, 01/4, 08/5, 13/7, 09/9, 03/10)
3. Ulrich Balz 4013 Pte. (13/1, 97/3, 98/3, 02/3, 07/3, 08/3, 09/10)
4. Diethelm Albert 3993 Pte. (11/3, 01/5, 06/7, 02/8, 05/10, 10/14)
5. Ulrich Hansruedi 3981 Pte. (01/1, 05/1, 12/2, 98/4, 02/4, 99/5, 04/5)
6. Züger Benno 3980 Pte. (09/1, 05/3, 00/5, 06/8, 13/10, 12/11)
7. Mächler Daniel 3970 Pte. (09/2, 11/2, 06/3, 97/4, 98/9, 99/10)
8. Nauer Andreas 3956 Pte. (03/31)
9. Ulrich Xaver 3950 Pte. (98/2, 03/4, 00/6, 08/8, 99/9, 02/9)
10a. Hasler Kilian 3904 Pte. (10/3, 13/5, 11/12, 12/12, 06/14, 07/21)
10b. Hüppin Florian 3904 Pte. (07/6, 09/6, 11/12, 12/19, 10/23, 13/23)
12. Hasler Urs 3887 Pte. (08/2, 03/3, 09/3, 99/4, 05/5, 07/5, 12/5)
13. Bruhin Fredi sen. 3824 Pte. (13/3, 05/4, 97/13, 07/13, 08/16, 11/28)
14. Diethelm Samuel 3785 Pte. (11/1, 13/12, 12/17)
15. Niederberger Gottfried 3770 Pte (09/4, 10/22, 12/22)
16. Laimbacher Alois sen. 3766 Pte. (84/1, 12/6, 04/12, 07/12, 13/13, 11/19)
17. Gemperli Guido sen. 3750 Pte. (07/1, 12/3, 08/11, 09/13, 11/16, 10/20)
18. Zeiter Hans 3713 Pte. (00/2, 11/10, 98/13)
19. Kessler Hans sen. 3702 Pte. (86/1, 92/1, 99/1, 04/1, 06/1, 10/2, 02/5)
20. Ulrich Martin 3685 Pte. (95/1, 00/1, 12/1, 13/2, 08/6, 09/7, 10/7)
21. Ulrich Roman 3658 Pte.
22. Holdener Agnes 3656 Pte. (12/10, 13/17, 11/22, 10/31)
23. Kümin Reto 3650 Pte. (06/9, 01/19, 08/22, 04/30)
24. Ulrich Manuela 3648 Pte. (12/18, 06/32, 10/32)
25. Holdener Josef sen. 3627 Pte. (13/14, 09/15, 10/26, 12/27, 11/31)
26. Laimbacher Alois jun. 3622 Pte. (93/1, 98/1, 02/1, 03/1, 08/1,06/2, 13/4)
27. Ziegler Robert 3599 Pte. (07/2, 01/3, 12/4, 05/13, 10/15, 11/20)
28. Hasler Simone 3565 Pte. (12/15, 13/16, 10/21, 11/32, 08/35)
29 Letter Wolfgang 3521 Pte. (13/6)
30. Ulrich Damian 3400 Pte
31. Bruhin Fredy jun. 3396 Pte
32. Schnellmann Jan 3224 Pte
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Schlussgang Unteriberg<br />Nötzli Bruno vs. Höfliger Andreas

Gelungener Saisonabschluss für Ausserschwyzer Schwinger

Schönstes Herbstwetter, eine vorbildliche Organisation des Schwingklub Einsiedeln, 800 begeisterte Zuschauer, der diesjährige Herbstschwingertag in Unteriberg liess keine Wünsche offen. Trotzdem fiel der Schwingeraufmarsch am letzten Freiluftschwingfest der Saison 2014 äusserst spärlich aus.

Die 40 wettkampflustigen Sägemehlakrobaten aus der Innerschweiz und Nordostschweiz liessen sich darob nicht beirren und zeigten dem Publikum attraktive Schwingkost.
Vom Schwingklub March - Höfe waren mit Bruno Nötzli, Andreas Höfliger
und Janik Keller drei Höfner Schwinger am Start. Da Nötzli als einziger Eidgenosse im Teilnehmerfeld zum Favoritenkreis um den Tagessieg gehörte, durfte man auf den Ausgang des Festes gespannt sein.

Spannender Höfner Schlussgang


Bruno Nötzli startete verhalten in den Wettkampf. Gegen Adi Steinauer trennte er sich in einem Gang ohne Höhepunkte unentschieden. Im zweiten Gang kam er gegen Roland Kälin zu seinem ersten Sieg. Danach kam der gross gewachsene Turnerschwinger so richtig in Fahrt und besiegte der Reihe nach die Muotathaler Andreas Gwerder, Silvan Betschart und um die Schlussgangqualifikation Stefan Heinzer.
Andreas Höfliger startete mit Siegen gegen Markus Effinger und Remo Betschart fulminant in den Wettkampf. Umso überraschender war, dass er im dritten Gang die Verteidigung des zähen Muotathalers Theo Blaser nicht durchbrechen konnte. Hingegen konnte er im vierten Gang den Zuger Marcel Elsener im ersten Zug bezwingen. Im fünften Gang besiegte Höfliger den zähen Turnerschwinger Roland Kälin nach einem spannenden Kampf und sicherte sich somit ebenfalls den Schlussgangeinzug.
Die auf zehn Minuten angesetzte Endausmarchung verlief äusserst spannend, die beiden Klubkameraden zeigten dem Publikum offensives Schwingen. Meist war es Höfliger der versuchte mit seinen Kurz und Hüfterangriffen Nötzli zu bezwingen. Nach vier Minuten lancierte Nötzli seinen ersten richtigen Angriff und kam dem Sieg sehr nahe. Und nach gut sechs Minuten war es soweit, mit einem kraftvollen Kurzzug beförderte Nötzli seinen Kontrahenten auf den Rücken und durfte damit seinen ersten Saisonsieg und auch seinen ersten Sieg in Unteriberg feiern. Der unterlegene Andreas Höfliger durfte sich dennoch über den Ehrenplatz und eine gelungene Leistung freuen.
Auch der dritte Höfner im Bunde durfte sich über eine gewonnene Auszeichnung freuen. Der junge Janik Keller absolvierte einen ausgeglichenen Wettkampf. Zwei Siege gegen Michael Steiner und Marco Gwerder, zwei Remis gegen Thomas Bucher und überraschend auch gegen den starken Kranzer Franz - Toni Kenel, sowie zwei Verlustpartien gegen Christian Pianta und zuletzt gegen Stefan Heinzer reichten zum zehnten Rang.
HRU
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Grandioser 77. Herbstschwingertag Siebnen

Der diesjährige Herbstschwingertag Siebnen war fast wie eine Kopie vom letzten Jahr. Herrlichstes Herbstwetter, beste Stimmung bei den 3100 Zuschauern, spannender und attraktiver Schwingsport und mit dem Pfäffikoner Eidgenossen Reto Nötzli der gleiche Sieger.

Die 135 Schwinger aus dem Innerschweizer-, Nordostschweizer- und Berner Verband, wovon sieben Eidgenossen, zeigten sich nochmals von der besten Seite. Und da mehr als die Hälfte aller Teilnehmer Kranzschwinger waren, stieg erfreulicherweise auch das sportliche Niveau und machte die Siebner Auszeichnung zu einer würdigen Auszeichnung.
Mit Reto Nötzli und dem Rothenthurmer Eidgenossen Christian Schuler standen zwei Schwinger im Schlussgang die sich die Teilnahme verdient hatten. So räumten sie im Anschwingen mit Willi Graber und Stefan Burkhalter eigenhändig zwei Mitfavoriten um den Tagessieg aus dem Weg. Aber sie mussten auf dem Weg in den Schlussgang auch Punkte liegen lassen, in spannenden Gängen trennte sich Schuler im dritten gegen Armon Orlik und Nötzli im vierten gegen Mike Müllestein als ebenbürtig.

Der Schlussgang war dann relativ kurz aber spannend, weil beide Schwinger sofort den Sieg suchten. Und nach gut vier Minuten war Nötzli der Glücklichere, er konnte einen Angriff Schulers mit Hüfter kontern und am Boden in sicheren Griffen zum gültigen Resultat vervollständigen. Somit durfte der 25jährige Reto Nötzli zum zweiten Mal den Siegermuni in Empfang nehmen.

Elf Auszeichnungen für den gastgebenden Schwingklub March - Höfe.


Nebst dem Sieger zeigten auch zehn andere Schwinger des SKMH gute Leistungen und konnten sich in den Auszeichnungsrängen klassieren.
Einen Spitzenplatz sicherte sich der zweite Pfäffikoner Eidgenosse, Bruno Nötzli. Vier sichere Siege und zwei Remis gegen die Ostschweizer Martin Glaus und Armon Orlik brachten ihm den fünften Rang.
Im sechsten Rang klassierte sich der bärtige Sennenschwinger Andreas Höfliger, er erkämpfte sich vier Siege, stellte gegen den Zürcher Eidgenossen Fabian Kindlimann und verlor im Kampf um den Schlussgang gegen Christian Schuler.
Im sehr guten siebten Rang klassierte sich der junge Nichtkranzer Dominik Corvi mit vier Siegen und zwei Niederlagen. Er beförderte im dritten Gang völlig überraschend den starken Ostschweizer Roger Rychen mit einem herrlichen Überwurf platt ins Sägemehl.
Einen speziellen Tag erlebte Kilian Hasler. Der Neffe von Eugen Hasler, stets mit einem schwarzweiss karierten Hemd schwingend, absolvierte sein letztes Fest. Und er schlug sich gut und holte sich drei Siegen, zwei Remis und einer Niederlage im neunten Rang zum letztem Mal eine Auszeichnung. Ihm wurde die Ehre zuteil den letzten Gang in seiner Karriere gegen einen absoluten Spitzenmann, Willi Graber, auszutragen. Hasler kämpfte würdig mit bis sich die Klasse des Berner Eidgenossen durchsetzte. Somit geht Kilian Hasler, 30jährig, zweifacher Familienvater und vierfacher Kranzgewinner ( 3 SZ, 1 GL ), in den schwingerischen Ruhestand.
Weiter holten sich im zehnten Rang Florian Hasler, Markus Keller und der Nichtkranzer Dominik Streiff die Auszeichnung. Vor allem Streiff überraschte, indem er dem Ostschweizer Eidgenossen Stefan Burkhalter ein Unentschieden abtrotzte.
Auch noch in den auszeichnungsberechtigten Rängen klassierten sich Albert Diethelm, Cornel Fässler und Pirmin Föhn.
HRU
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der Schwingklub March - Höfe gratuliert Balz Hauser zum 90. Geburtstag

Wenn Schwinger auf eine Reise gehen,
froh gesinnt am Morgen vor dem Car stehen,
dann sind alle fit und voll im Schwung,
Vorstand OKP`s mit freundlicher Begleitung.
Durch den Nebel kämpfend ging`s nach Dornbirn,
lustig fidel und mit viel heiterem Sinn.
Fleissig einen Schnupftabak genommen,
aus dem Rolls-Royce Museum ein Auto mitgenommen,
Auf dem Dornbirner Hausberg den Nebel vertrieben,
ab der wunderschönen Aussicht die Augen gerieben,
noch kurz die Nacht zum Tag gemacht,
dann zufrieden die Äuglein zugemacht.
In Inatura Mensch Tier und Technik näher kennengelernt,
auf dem Heimweg noch das schöne Appenzell überrennt,
alle wohlbehalten Zuhause angekommen,
und viele schöne Erinnerungen mitgenommen.
Schwingklub March - Höfe

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Drei Allweg Auszeichnungen für Ausserschwyzer Schwinger


Auch nach dem Saisonhöhepunkt Kilchberger Schwinget, wurden die Schwinger noch lange nicht wettkampfmüde. So standen beim traditionellen Allwegschwinget oberhalb von Ennetmoos 127 Aktive nochmals ins Sägemehl und boten den 2700 Zuschauern beste Unterhaltung. Im Schlussgang besiegte Lutz Scheuber Büren Adrian Steinauer Willerzell und holte sich damit das Siegesrind wie schon im Vorjahr ab.
Vom Schwingklub March - Höfe waren sieben Teilnehmer am Start, drei von ihnen konnten sich die begehrte Allwegauszeichnung sichern.
Im sehr guten vierten Rang klassierten sich die beiden Höfner Bruno Nötzli
und Andreas Höfliger. Nötzli missriet das Anschwingen, Niederlage gegen den Festsieger Scheuber und ein Remis gegen Markus Spichtig. Danach liess der gross gewachsene Turnerschwinger seine Klasse aufblitzen und besiegte der Reihe nach Remo Wallimann, Jonas Brun, Nick Alpiger und Stefan Stöckli.
Auch Höfliger
zeigte sich beim Wettkampf unterhalb des Schlachtdenkmals von seiner starken Seite. Seinen zwei Niederlagen gegen Marcel Mathis und Martin Zimmermann standen vier Siege gegen Stefan Stöckli, Roman Amgarten, Roland Bucher und Dominik Hess gegenüber.
Im achten Rang holte sich der junge Cornel Fässler
seine erste Auszeichnung auf dem Allweg. Mit drei Siegen gegen Marcel Zumstein, Andreas Odermatt und Jonas Brun, den zwei Unentschieden gegen Peter Schärli und Remo Odermatt, sowie der abschliessenden Niederlage gegen Martin Zimmermann durfte sich Fässlers Notenblatt durchaus sehen lassen.
Um einen Viertelpunkt verpasste Reto Nötzli
die Auszeichnung. Im entscheidenden letzten Gang wurde Nötzli mit Benji von Ah von der Einteilung etwas überhart angefasst! Während sich der siegreiche von Ah über den Ehrenplatz freuen durfte, wurde Nötzli sogar noch aus den Auszeichnungsrängen gedrängt.
HRU
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Auf an den Siebner Herbstschwingertag!

Am Sonntag 28. September 2014 ist es soweit, der Schwingklub March – Höfe führt wieder den traditionellen Herbstschwingertag in Siebnen durch.
Der Höhepunkt der Schwingsaison 2014 mit dem Kilchbergerschwinget ist schon wieder Geschichte, und hat im Berner Schwingerkönig Matthias Sempach einen würdigen Sieger gefunden. Mit Freuden erinnern wir uns an die Kämpfe der Gebrüder Reto und Bruno Nötzli zurück, die unseren Klub am Saisonhöhepunkt würdig vertreten haben. Die Schwingsaison 2014 geht nun langsam aber sicher zu Ende und mit dem vom SKMH organisierten 77. Herbstschwingertag Siebnen findet ein letzter grosser Leckerbissen der Sägemehlzunft statt.
Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren und das bewährte Organisationskomitee unter der Leitung von OKP Benno Züger, wird wie jedes Jahr alles daran setzen, damit sich Schwinger wie Festbesucher in Siebnen wohl fühlen werden.
Ideales Festgelände

Das Areal des MPS Siebnen ist ein idealer Standort um so ein Schwingfest durchzuführen. Ein schöner übersichtlicher Schwingplatz, Tribünenplätze, ein grosser bestuhlter Hartplatz von wo man bequem die gezeigte Schwingerarbeit übersehen kann. Sollte das Wetter mal nicht so mitspielen, findet man im grossen Festzelt beim Schwingplatz, oder in der Turnhalle des MPS genügend trockene Sitzmöglichkeiten. Fürs leibliche Wohl der Zuschauerinnen und Zuschauer, wird die mit viel Einsatz und Aufmerksamkeit geführte Festwirtschaft unter der erstmaligen Leitung von Philipp Düggelin sorgen. Sei es mit der bewährten Berner Platte zum Mittagessen in der Turnhalle, oder verschiedenste Grilladen auf dem Festplatz, mit Sicherheit werden alle eine Möglichkeit finden sich zu verköstigen. Wie immer wird den Besuchern mit Treichlern, Alphornbläser, Fahnenschwingern und Jodelklängen, auch willkommene folkloristische Unterhaltung angeboten. Ab 16,00 Uhr wird in der Turnhalle Ländlermusik mit Urgestein Hans Oetiker am Bass und seinen Musikanten aufspielen. Und auch die „Hosenlupfbar“ steht wieder bereit, um für einen gelungenen Ausklang der Saison zu sorgen.
Muni „ Florian “ sticht heraus

Dem erstmals als Gabenchef amteten Siebner Markus Koller und seinen fleissigen Mitsammlern ist es wiederum gelungen, einen prächtigen Gabentempel für die Schwinger auf die Beine zu stellen. Allem voran wieder die drei Lebendpreise. Der Siegermuni „Florian“ wurde gespendet von Peter Kohler, Hagedorn AG, Strassen- und Tiefbau Pfäffikon. Weiter das Rind „Fortuna“, dass gespendet wurde von Herbert Hasler, Hasler Bodenbeläge GmbH Galgenen und das Kalb „Montana“, gespendet von Diethelm Edi, Diethelm Bauplanung GmbH Tuggen. Mit vielen anderen schönen Gaben wird der Gabentempel schmückend abgerundet. Der Schwingklub March - Höfe bedankt sich bei allen Spendern recht herzlich.  
Wie immer wird auch das Teilnehmerfeld hochkarätig sein. Ca. 130 Schwinger aus dem Innerschweizer-, Nordostschweizer- und Gäste aus dem Berner Verbandsgebiet, werden versuchen die Saison mit einem guten Ergebnis abzuschliessen. Derzeit sind sieben Eidgenossen gemeldet. Und auch viele andere starke Kranzschwinger werden in Siebnen antreten. Sie alle werden mit Sicherheit versuchen nochmals kräftig zuzupacken, um den Zuschauern ein schwingerischer Augenschmaus zu bereiten.
Der Beginn ist auf 8,30 Uhr angesetzt, ein Verschiebedatum ist nicht eingeplant und ab 6,00 Uhr kann man sich am Festtag unter der Nummer 1600 über die Durchführung des Festes informieren.
Bleibt zu hoffen dass OKP Benno Züger auch dieses Jahr wieder einen guten Draht zu Petrus findet. Der SKMH würde sich freuen möglichst viele Besucher bei uns in Siebnen begrüssen zu können.
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Beide Nötzlis im Ausstich
Reto Nötzlis Ziel war, über sechs Gänge imWettkampf zu bleiben. Obwohl er dies schaffte, zeigt er sich aufgrund zwei Niederlagen zum Schluss nicht wirklich zufrieden. Ganz anders Bruno Nötzli, der für den kranken Alexander Vonlaufen nachnominiert wurde.

Reto Nötzli wurde bei der Einteilung nicht geschont, was sich an einem «Kilchberger» aber kaum verhindern lässt.Wie am Berner Kantonalfest musste er gegen Florian Gnägi antreten, wie beim Anschwingen auf dem Brünig gegen Christian Stucki (beide gestellt). «Ich freute mich auf das Duell gegen Stucki, obwohl ich auf dem Brünig rasch verloren habe. Ich schwinge gerne mit ihm», sagte Nötzli nach dem Wettkampf. Der grösste und schwerste Athlet des Teilnehmerfelds schaffte es nicht, den Pfäffiker aus denAngeln zu heben. Nötzli verteidigte äusserst geschickt und verdiente sich so 8,75 Punkte. Dieses Resultat ist umso höher einzustufen, wenn man sich daran erinnert, wie Stucki im zweiten Gang den Nordostschweizer Michael Bless durch die Luft wirbelte und scheinbar ohne Mühe auf den Rücken wuchtete. Nach dem gestellten Gang zumAuftakt gegen Daniel Bösch wurde Stucki durch Nötzli somit definitiv zurückgebunden.
«Weiss nicht, was passiert ist»
Reto Nötzli erreichte zwar sein Ziel und blieb über sechs Gänge im Wettkampf, wirklich zufrieden war er am Ende des Tages trotzdem nicht. Durch zwei Niederlagen wurde er in der Rangliste weit zurückgeworfen. «GegenArmon Orlik wollte ich unbedingt gewinnen, auch weil ich auf der Schwägalp gegen ihn verloren hatte. Er liegt in meiner Reichweite.» Doch hatte der Gang begonnen, lag Nötzli auf dem Rücken. «Ich weiss selber nicht, was da genau passiert ist.» Die Niederlage gegen Stefan Burkhalter («er passt mir einfach nicht») beendete dann den Wettkampf Nötzlis.
Bruno Nötzli sehr zufrieden
Mehr Grund zum Lachen hatte Bruno Nötzli, und dies schon vor dem Wettkampf. Am Freitag wurde er darauf aufmerksam gemacht, dass er eventuell doch am «Kilchberger» starten könne. Eigentlich war der 22-Jährige nur als Ersatzschwinger vorgesehen. Am Samstag kam dann der definitive Bescheid, dass er Alexander Vonlaufen ersetzen werde. Somit hatte Nötzli sein Saisonziel, am Jahreshöhepunkt teilnehmen zu können, also doch noch erreicht.
Nach fünf Gängen hatte Bruno Nötzli bereits fünf Eidgenossen auf dem Notenblatt. Nach zwei Gängen lag er noch zurück, steigerte sich dann aber, mit Ausnahme der gelungenen Schwägalp-Revanche von Daniel Bösch, kontinuierlich. Grosse Sprünge nach vorn machte Nötzli durch zwei abschliessende Siege. Erst gegen Urban Götte, der unmittelbar hintereinander gegen beide Nötzlis antreten musste, dann gegen Remo Käser.
Die beiden Siege spülten Nötzli bis auf den neunten Rang vor, noch vor Eidgenossen wie Christoph Bieri, Bruno Gisler oder Michael Bless. Damit bewies er, dass er seine Baisse zu Saisonmitte beenden und wieder zur guten Form zurückfinden konnte. Dies deutete Bruno Nötzli bereits mit dem starken Auftritt inklusive Kranzgewinn beim letzten Bergfest des Jahres auf der Schwägalp an. «Ich kann mit meinem Wettkampf sehr zufrieden sein», so der Turnerschwinger.
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Schwägalp Schwinget

Bruno Nötzli auf der Schwägalp ganz stark

Am letzten Bergkranzfest der Saison auf der Schwägalp wurde den 11000 begeisterten Zuschauern beste Unterhaltung geboten. Man kann sagen, dass ganz einfach alles passte! Das Wetter, die Atmosphäre, beste Organisation und ganz viel hochklassiger Schwingsport gespickt mit einigen zünftigen Überraschungen.
Unter den 90 angetretenen Schwingern entwickelte sich ein Dreikampf um Sieg und Kränze zwischen den heimischen Ostschweizer Schwingern und den Gästen aus dem Innerschweizer und Nordwestschweizer Verband.
Die einheimischen Schwinger vermochten die Gästeschwinger nicht zu halten und so standen sich im Schlussgang mit Mario Thürig und Benji von Ah zwei Gäste gegenüber. Dieser Endkampf war dann jedoch ein kurzes Spektakel, denn bereits im ersten Zug siegte Thürig mittels Wyberhaken gegen von Ah und triumphierte damit zum ersten Mal auf der Schwägalp.
Vom Schwingklub March - Höfe standen die Pfäffikoner Brüder Reto und Bruno Nötzli
im Einsatz. Und dabei brillierte dieses mal der Jüngere.
Erster Schwägalpkranz für Bruno Nötzli

Brunos Leistung am Fusse des Säntis war schlichtweg grossartig und überraschend. In letzter Zeit konnte er zwar nicht immer seine beste Leistung abrufen, doch zeigte nun er wieder einmal was er richtig drauf hat und holte sich seinen ersten Schwägalpkranz im fünften Rang!
Mit seiner gekonnten Technik bezwang Bruno im ersten Gang den Toggenburger Urs Abderhalden. Danach stellte er gegen den Bündner Pascal Hirt in einem ausgeglichenen Kampf. Im dritten Gang folgte ein schneller Sieg gegen den schwergewichtigen Thurgauer Marc Zbinden. Sein absolutes Husarenstück lieferte Bruno aber im vierten Gang gegen Daniel Bösch ab. Er liess den Ostschweizer bei seinen Angriffen gekonnt abblitzen, und ging plötzlich selber mit Kurz in die Offensive, brachte Bösch in Seitenlage und liess am Boden nicht mehr locker bis der Unspunnensieger auf dem Rücken lag. Die Sensation war perfekt!
Nun war Bruno so hoch in den Punkten, dass bei einem Sieg im fünften Gang sogar mit dem Schlussgang geliebäugelt werden konnte. Doch sein Gegner war der Thurgauer Oldie Stefan Burkhalter, mit dem Bruno immer Mühe hatte. Und auch dieses Mal wurde er schnell erwischt und verlor. Nun hiess es volle Konzentration auf den letzten Gang. Sein Gegner war der Appenzeller Martin Hersche. Bruno ging resolut ans Werk und kam schon nach kurzer Zeit mit Kurz zum heiss ersehnten Erfolg. Mit diesem Sieg war sein erster Schwägalpkranz Tatsache.
Reto Nötzli klebte das Pech an den Schwinghosen.
Reto Nötzli erlebte einen undankbaren Wettkampf! Die ersten drei Gänge gegen Urban Götte, Armon Orlik und Michael Rhyner verliefen alle gleich. Reto war ständig am Drücker, schwang angriffig, war mehrmals nahe am Sieg und wurde dann knallhart ausgekontert und verlor. Von solch einem Schock am Vormittag muss man sich zuerst mal erholen. Reto machte dies aber bestens und holte in den Gängen vier und fünf gegen Sandro Schlegel und Dominik Oertig zwei schöne Plattwürfe. Nun hatte Reto sogar noch eine Chance um den Kranz zu schwingen bei optimalen Festverlauf. Doch war auch klar dass er ein hochkarätiger Gegner bekommen würde. Doch mit Fabian Kindlimann erhielt er den wohl unbequemsten aller Teilnehmer. Reto kam mit der ruppigen Schwingweise des Zürcher Oberländers überhaupt nicht zurecht, musste diesen Kampf unentschieden beenden und verpasste somit den Kranzgewinn.
HRU
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