Berichte - Schwingklub March-Höfe

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Berichte

Jungschwingertag Galgenen

Titel: Wie die Alten sungen, so zwitschern auch die Jungen!

Am Pfingstmontag 16.Mai, evtl. Sonntag 29. Mai 2016 findet in Galgenen der traditionelle Jungschwingertag des Schwingklub March – Höfe statt.

Die Schwingsaison ist im vollen Gang und am Pfingstmontag werden traditionell die jungen Wilden die Stars im Sägemehl sein.
Bereits zum 25. Mal führt der Schwingklub March – Höfe (SKMH) den bestens bekannten Jungschwingertag in Galgenen durch. Das Organisationskomitee des SKMH wird wie üblich alles daransetzen, dass sich die Jungschwinger wie auch Zuschauerinnen und Zuschauer bei unserem Jungschwingertag wohl fühlen. Der Anlass findet beim alten Mehrzweckgebäude statt, und Beginn ist um 9:45 Uhr. Es werden an die 200 Jungschwinger von nah und fern erwartet, die um die begehrten Zweige kämpfen. Auch die mit viel Aufmerksamkeit geführte Festwirtschaft wird fürs leibliche Wohl der Schwingfestbesucher sorgen. Ein weiteres Plus an unserem Jungschwingertag ist das vom OK erstellte Festzelt, aus dem die Besucher perfekt die spannenden Kämpfe in den Sägemehlringen übersehen können.
Bei ganz schlechten Wetterbedingungen wäre der Sonntag 29. Mai als Verschiebedatum vorgesehen. Beginn ebenfalls um 9:45 Uhr. Unter der Nummer 1600 kann man sich ab 7:00 Uhr über die Durchführung informieren. Bleibt zu hoffen, dass Petrus ein Schwingerfreund ist, und unserem Anlass schönes Wetter beschert.

Der Schwingklub March – Höfe würde sich freuen, möglichst viele Gäste in Galgenen begrüssen zu können.
HRU
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Enttäuschendes Zuger Kantonales für Ausserschwyzer Schwinger

Mit Spannung erwartete man aus Sicht des Schwingklub March – Höfe (SKMH), das erste Kranzfest in der Innerschweiz. Das Zuger Kantonale in Hünenberg – See, dass bei misslichen Wetterbedingungen durchgeführt wurde, endete aus Ausserschwyzer Sicht enttäuschend !

Mit Christian Schuler hat das Schwingfest einen würdigen Sieger gefunden. Er gewann alle seine Gänge, im Schlussgang auch gegen seinen Lehrmeister Martin Grab.
Der einzige Kranzgewinn der SKMH Athleten konnte der Feusiberger Andreas Höfliger verbuchen. Der gross gewachsene Höfner nutzte seine Chance, dass ihm die Zuger Einteilung für einmal milde gestimmt war und belegte mit vier Siegen, einem Remis und einer Niederlage den guten vierten Rang.
Mit Florian Hasler und dem Nichtkranzer Joel Kessler konnten zwei weitere Schwinger des SKMH um den begehrten Kranz schwingen. Hasler war den ganzen Tag immer im vorderen Mittelfeld anzutreffen. Durch das Unentschieden im letzten Gang gegen den starken Zuger Rainer Betschart verpasste er jedoch noch den Kranz, derweil die Punkteteilung seinem Gegner zum Eichenlaub reichte.
Joel Kessler hatte nach fünf Gängen zwei Siege, ein Remis und zwei Niederlagen auf seinem Notenblatt. Im letzten Gang musste er jedoch Sieg und Kranz dem erfahrenen Melk Britschgi überlassen.
Pirmin Föhn konnte zwar nicht mehr um den Kranz schwingen, doch mit einem abschliessenden Sieg rückte er in der Rangliste noch ein Stück nach vorn. Zuletzt konnte der technische Leiter 2 drei Siege, zwei Verlustpartien und ein Remis vorweisen.
Ein Lichtblick war das heiss ersehnte Comeback nach langer Verletzungsdauer von Reto Nötzli. Ganz egal mit oder ohne Kranz, es ist ein schönes Gefühl, dass er wieder im Sägemehl stehen kann! Nötzli begann optimal und besiegte zum Auftakt den schwergewichtigen Zuger Dominik Waser. Doch danach riss der Faden und der Höfner stellte viermal in Folge. Mit einem abschliessenden Sieg sorgte er jedoch für einen versöhnlichen Abschluss.
Eine enttäuschende Leistung zeigte Bruno Nötzli. Von ihm durfte man aufgrund der bisherigen Saisonresultate mehr erwarten. Nötzli wurde von der Einteilung nicht geschont, so hatte er schon am Vormittag mit Pirmin Reichmuth und Christian Schuler zwei Hochkaräter als Gegner. Mit zwei Siegen, drei Remis und der Niederlage gegen den Festsieger verpasste er den Kranz deutlich.
Genau die gleichen Gänge hatte Cornel Fässler auf dem Notenblatt. Fredi Bruhin und Dominik Corvi kamen überhaupt nicht vom Fleck! Mit je einem Sieg, einer Niederlage und vier Unentschieden blieben sie weit zurück.
Die übrigen Schwinger des SKMH kämpften sich so gut es ging durch den Zuger Schneesturm, hatten aber nie eine Chance in die Nähe der Kränze zu kommen.
HRU
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Auszeichnung in Wolhusen für Florian Hasler

Eines steht fest, der organisierende Schwingklub Wolhusen hätte besseres Wetter verdient für ihren Jubiläumsanlass, 110 Jahre Bad Schwinget Wolhusen ! Es ist nämlich ansonsten ein Rangschwinget der schöneren Sorte. Aber trotz des misslichen Wetters, die Schwinger (134), und vor allem die Zuschauer ( 1400 !!) hielten dem Jubiläumsanlass die Treue.

Aushängeschild war natürlich die Teilnahme von Schwingerkönig Kilian Wenger. Der König von Frauenfeld 2010 gab denn auch den Tarif durch und zeigte gegen die versammelte Luzerner Elite keine Schwäche, Er siegte überlegen mit sechs gewonnenen Gängen, zuletzt im Schlussgang gegen Joel Wicki nach knapp sechs Minuten mit Kurz und Nachdrücken.
Vom Schwingklub March – Höfe waren drei Schwinger am Start, und mit dem Vorderthaler Florian Hasler klassierte sich einer in den Auszeichnungsrängen. Hasler zeigte eine gute erste Wettkampfhälfte mit dem Startunentschieden gegen den Eidgenossen Alain Müller, sowie zwei Siegen gegen Toni Müller und Josef Lustenberger. Danach kam er ins Stocken. Die Niederlage gegen den starken Luzerner Nichtkranzer Roger Bürli war nicht so geplant. Mit einem Sieg im fünften Gang gegen Tobias Fischer sicherte er sich die Auszeichnung dennoch vorzeitig. Aber mit dem Remis zuletzt gegen Adrian Scherer verpasste Hasler eine noch bessere Klassierung und landete zuletzt auf dem 11. Rang.
Die Siebner Joel Kessler und Ueli Hegner verpassten zwar die Auszeichnungsränge, fielen aber nicht stark ab. So hatte Kessler eine ausgeglichene Bilanz mit zwei Siegen, Remis und Niederlagen, Hegner siegte ebenfalls zweimal, stellte einmal und verlor drei Gänge.
Schon bald gilt es ernst für die Ausserschwyzer Schwinger, der Kranzfestauftakt am Zuger Kantonalen am nächsten Sonntag läutet eine erste heisse Phase in der Schwingsaison 2016 ein.
HRU
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Am Sonntag fanden bei angenehmen Frühlingswetter gleich zwei Rangschwingfeste mit Ausserschwyzer Beteiligung statt. Dabei holten sich die Schwinger des Schwingklub March – Höfe (SKMH) gesamthaft sechs Auszeichnungen.
Am Muotathaler Schwinget war das Teilnehmerfeld hochkarätig und die 101 angetretenen Schwinger zeigten den rund 800 Zuschauern besten Schwingsport. Gewonnen wurde der Anlass vom Zuger Rückkehrer Pirmin Reichmuth, der im Schlussgang den Berner Gast Matthias Aeschbacher mit einem bilderbuchmässigen Brienzer vorwärts bezwang. Der Höfner Eidgenosse Bruno Nötzli klassierte sich mit vier Siegen, einem Remis und einer Niederlage im guten vierten Rang. Leider blieb dies die einzige Auszeichnung für den SKMH im Muotathal, denn im entscheidenden letzten Gang verloren Robin Nauer, Thomas Mächler und Roman Ulrich alle darum.
HRU
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Rapperswiler Verbandsschwinget 10.04.2016

100 prozentige Ausbeute in Wagen
Am Rapperswiler Verbandsschwingertag in Wagen trafen sich vor 1100 Zuschauern 117 Schwinger zum friedlichen Wettkampf. Dabei holte sich der Rothenthurmer Eidgenosse Martin Grab seinen bereits zweiten Saisonsieg. Im Schlussgang fertigte er den letztjährigen NOS Sieger Michael Rhyner bereits im ersten Zug ab. Von den fünf angetretenen Schwingern vom SKMH holten sich alle die Auszeichnung. Am besten klassierte sich überraschend der Siebner Joel Kessler. Der baumlange Sennenschwinger belegte mit vier Siegen und zwei Niederlagen den tollen vierten Rang.
Auch Florian Hasler zeigte bereits wieder ein gutes Schwingfest. Mit seiner Routine erreichte er mit vier Siegen, einem Unentschieden und einer Niederlage den starken sechsten Rang. Im achten Rang klassierten sich Dominik Streiff und Dominik Corvi. Während Streiff mit drei Siegen und drei Remis einen ansprechenden Wettkampf zeigte, startete Corvi schlecht ins Schwingfest. Nur dank einem starken Schlussspurt mit zwei Siegen im Ausstich konnte er sich noch die Auszeichnung sichern.
Ebenfalls unbesiegt blieb Pirmin Föhn. Mit drei Siegen und drei Remis belegte er zuletzt den neunten Rang. Nach diesem schwungreichen Wochenende können die Ausserschwyzer Schwinger guten Mutes ans Zuger Kantonale in zwei Wochen reisen und auf einen guten Start in die Kranzfestsaison 2016 hoffen.
HRU
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Gelungenes Frühjahrsschwinget Pfäffikon

Petrus meinte es wieder einmal gut mit den Organisatoren, er beschied dem Frühjahrsschwinget Pfäffikon einen angenehmen Frühlingstag, so dass man nach zwei Jahren Unterbruch auf der Seeanlage schwingen konnte. 1100 Zuschauerinnen und Zuschauer genossen ein gemütliches Schwingfest und viele spannende Gänge der 113 angetretenen Schwinger. Der überragende Mann im Sägemehl war der Rothenthurmer Christian Schuler, der nach seinem Schlussgangsieg über den Nidwaldner Marcel Mathis bereits zum vierten Mal in Pfäffikon triumphieren konnte.

Das Comeback von Reto Nötzli fand in Pfäffikon noch nicht statt, er will sich nach seiner Knieverletzung noch etwas Zeit lassen für seinen ersten Einsatz. Die Schwinger des SKMH zeigten eine gute Leistung und konnten sich gesamthaft elf Auszeichnungen erkämpfen.

Allen voran Bruno Nötzli. Nach gestelltem ersten Gang siegte er fünfmal in Serie und sicherte sich den verdienten Ehrenplatz.
Mit vier Siegen, einem Remis und einer Niederlage klassierte sich Florian Hasler im guten dritten Rang.
Gleich dahinter kam Dominik Corvi im vierten Rang mit vier Siegen und zwei Niederlagen.
Ebenfalls eine gute Leistung zeigte Cornel Fässler, der mit drei Siegen, zwei Remis und einer Niederlage den sechsten Rang belegte.
Weiter holt sich Pirmin Föhn die Auszeichnung im neunten Rang, Roman Bingisser, Andreas Höfliger und Joel Kessler im zehnten Rang, der junge Ueli Hegner im elften Rang, sowie Robin Nauer und Tobias Bürgi im 12. Rang.
Pech hatte Janik Keller, er erlitt eine Bänderverletzung am Fuss. Bleibt zu hoffen, dass es nicht so gravierend ist, dass er die Kantonalen verpasst.
HRU
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Frühjahrsschwinget Oberarth

Schlussgangteilnahme für Bruno Nötzli in Oberarth
Am Sonntag fand dann in Oberarth mit dem Frühjahrsschwinget der erste Freiluftanlass der Saison statt. Den Organisatoren war ein herrlicher Frühlingstag beschieden, so dass den rund 500 Zuschauern ein gemütliches Schwingfest präsentiert werden konnte.

Unter den 67 angetretenen Schwingern befanden sich auch sechs vom SKMH, wobei der Pfäffikoner Bruno Nötzli der einzige Eidgenosse im Teilnehmerfeld war. Zusammen mit dem Mythenverbändler Mike Müllestein waren sie die grössten Favoriten auf den Tagessieg. Nötzli stellte zum Auftakt gegen den Berner Gast Jonas Lengacher. Gegen ihn stellte er schon letztes Jahr auf dem Brünig, wobei das Remis nur dem Berner zum Kranz reichte. Danach reihte der Höfner Landwirt vier Siege aneinander gegen Rene Fassbind, Christoph Moos, Marcel Betschart und David Suter. Mit diesem Leistungsausweis zog Nötzli in den Schlussgang ein, wo er eben auf Mike Müllestein traf. Nach einem längeren Kampf musste sich der Eidgenosse einem Kurzzug des letztjährigen Schwyzer Kantonalfestsiegers beugen und belegte zuletzt den vierten Rang.

Erneut eine starke Leistung konnte der Feusisberger Andreas Höfliger abrufen. Nach dem Startunentschieden gegen den zähen Nordwestschweizer Stefan Studinger folgten drei Siege gegen Josias Wittwer, Lukas Reichmuth, und Josef Heinzer. Damit befand sich der gross gewachsene Sennenschwinger in der Spitzengruppe und traf im fünften Gang auf Mike Müllestein. Mit dem Unentschieden gegen den späteren Festsieger verpasste Höfliger den Schlussgang, sicherte sich aber mit dem abschliessenden Sieg gegen Beat Kennel den verdienten Ehrenplatz.

Auf dem guten fünften Rang platzierte sich der in Reichenburg wohnhafte Altendörfler Cornel Fässler. Das Startremis gegen Alex Schuler war ein Achtungserfolg. Mit den zwei Siegen gegen Jan Wittwer und Peter Zgraggen war Fässler wieder vorn dabei. Nicht budgetiert war im vierten Gang die Niederlage gegen den unbekannten Berner Nichtkranzer Stefan Reichen. Doch der Blondschopf zeigte zum Abschluss nochmals sein Können und bezwang in den letzten beiden Gängen Sepp Märchy und Pirmin Diener.

Der Galgener Damian Ulrich verpasste mit zwei Siegen und vier Niederlagen die Auszeichnung
und sein Bruder Roman Ulrich und Silvan Krieg mit je einem Remis und drei Niederlagen den Ausstich.
Nun geht es Schlag auf Schlag, am Ostermontag werden die Ausserschwyzer am Heimschwingfest in Pfäffikon an der Arbeit sein, man darf gespannt sein auf ihre Leistungen.
HRU
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Rangschwinget Engelberg

Ausserschwyzer Schwinger in guter Frühform

Am Wochenende standen für die Schwinger des Schwingklub March – Höfe (SKMH) gleich zwei Schwingfeste auf dem Programm. Dabei wurden sehr gute Leistungen gezeigt und vier Auszeichnungen erkämpft.
Bereits am Samstag ging es los mit dem Rangschwinget Engelberg. An diesem Hallenschwingfest nahm der SKMH zum ersten Mal teil. Vor 400 Zuschauern nahmen 165 Schwinger teil und gewonnen wurde der Anlass vom Nidwaldner Eidgenossen Marcel Mathis mit der Höchstpunktzahl von 60,00 Punkten. Im Schlussgang bodigte er den Willerzeller Adrian Steinauer. Von den vier jungen angetretenen Ausserschwyzer Schwingern holte sich der Siebner Joel Kessler die Auszeichnung. Er konnte drei Siege, zwei Remis und eine Niederlage vorweisen. Sein Glanzstück war mit Sicherheit der Sieg gegen den Kranzschwinger Thomas Töngi.
Tobias Bürgi Feusisberg und Thomas Mächler Galgenen verpassten diese knapp. Bürgi erkämpfte sich eine ausgeglichene Bilanz mit je zwei Siegen, Remis und Niederlagen. Mächler gewann zweimal und verlor viermal. Der Pfäffikoner Roman Bingisser erwischte einen schlechten Start und verpasste den Ausstich.
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Frühjahrsschwinget steht vor der Tür

Bald ist es soweit, am Ostermontag 28. März 2016 führt der Schwingklub March – Höfe den bestens bekannten Frühjahrsschwinget in Pfäffikon durch. Das Schwingfest findet bei schönem Wetter auf der Seeanlage Pfäffikon und bei schlechtem Wetter in der Reithalle Eulenhof in Freienbach statt. Beginn ist jeweils um 10:45 Uhr. Ab 8:00 Uhr kann man unter der Telefonnummer 1600 erfahren, wo das Schwingfest abgehalten wird.

Das bestens bewährte Organisationskomitee unter der Führung von OK- Präsident Daniel Corvi, wird wie immer alles unternehmen, damit die hoffentlich zahlreich erscheinenden Zuschauerinnen und Zuschauer, sowie auch die Schwinger ein zufriedenes Frühjahrsschwinget erleben dürfen. Fürs leibliche Wohl wird mit genügend Speis und Trank gesorgt sein, wobei beim Frühjahrsschwinget, die von der Bäckerfamilie Erich und Käthy Schnyder Horgen hergestellten traditionellen Käseschnitten der grosse Schlager sind.
Folkloristische Unterhaltung
Ein Schwingfest ist nicht nur Schwingen, selbstverständlich darf auch die Folklore nicht fehlen. Auch dafür hat das OK gesorgt. Mit dem Jodelklub Luegisland Wollerau, den Fahnenschwingern Bruno Bänziger und Hanspeter Barmettler, dem Alphorntrio Märchlergruäss und der Ländlerkapelle Aubriggruess mit Urgestein Hans Oetiker am Bass, wird den Festbesuchern ein gemütliches Rahmenprogramm geboten.

Starkes Teilnehmerfeld
Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind rund 120 Schwinger gemeldet, und auch die Qualität des Teilnehmerfeldes darf sich sehen lassen, da fast 50 der Athleten Kranzschwinger sind. Allerdings ist eine genaue Meldeliste derzeit nicht möglich, da im Frühjahr viele Schwinger sich jeweils kurzfristig zu einer Teilnahme entschliessen. Jedoch sind derzeit fünf Eidgenossen, mehrere Festsieger und 12 Teilverbandskranzer gemeldet. Mit Martin Grab, Christian Schuler und dem Nidwaldner Marcel Mathis sind einige Hochkaräter am Start, somit ist Spannung im Kampf um den Tagessieg garantiert. Die Schwyzer schicken einige starke Kranzschwinger nach Pfäffikon. Namen wie Roland Kälin, Pirmin Diener, Daniel Inderbitzin und Markus Effinger, werden für interessante Schwingerkost sorgen. Die Zuger sind mit den Gebrüdern Rainer und Remo Betschart, Adrian und Peter Elsener, Marcel Bieri sowie Franz Föhn bestens vertreten. Die Ob- Nidwaldner entsenden neben Mathis die Kranzer Jakob Niederberger, Benno Käslin, Thomas Töngi und Simon Zimmermann in die Höfe. Die Urner sind mit den Kranzern Andreas und Severin Arnold sowie Roger Baumann und Fabian Herger gut vertreten. Aus dem Lager der Luzerner sind Christoph Achermann, Michael Graber, Bruno Fink und Christoph Bernet die bekanntesten Namen. Aus dem Nordostschweizer Verband sind Hanspeter Kamer, Dominik Oertig, Beat Vogel, Martin Odermatt, sowie der zähe Ivan Riget die bekanntesten Namen die gemeldet sind.

Starke March – Höfe Mannschaft
Die Aktiven des SKMH haben Heimvorteil und wollen versuchen sich best möglichst in Szene zu setzen. Und wer weiss, vielleicht gibt es gar wie im letzten Jahr einen einheimischen Sieger in Pfäffikon. Angeführt werden sie von den Eidgenossen und Mitfavoriten auf den Tagessieg Reto und Bruno Nötzli.  Sie werden unterstützt von Florian Hasler, Andreas Höfliger und Pirmin Föhn, dem jungen Kranzer Cornel Fässler, sowie dem unverwüstlichen Kämpfer Albert Diethelm. Aber auch die Nichtkranzer, Dominik Streiff, Dominik Corvi, Joel Kessler und Fredi Bruhin gilt es zu beachten. Sie alle werden versuchen ihre Haut so teuer wie möglich zu verkaufen und dem einen oder anderen Favoriten ein Bein zu stellen.

Alles in allem darf man sich auf einen spannenden Frühjahrsschwinget mit hochstehendem Schwingsport freuen. Bleibt zu hoffen dass Petrus ebenfalls ein Schwingerfreund ist und uns angenehmes Frühlingswetter beschert. HRU
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Hallenschwinget Sarnen

Auszeichnung für Dominik Corvi
Am grossen Hallenschwinget Sarnen versammelte sich zum ersten Mal in der neuen Saison ein Grossteil der Innerschweizer Elite. Dazu kamen noch Gästeschwinger aus dem Bündnerland, so dass über 180 Schwinger am Start waren. Schnell war ersichtlich dass die favorisierten Athleten keine Überraschungen zuliessen. So bezwang im Schlussgang der Gersauer Eidgenosse Andreas Ulrich nach fünf Minuten den Nidwaldner Martin Zimmermann mittels Schlungg und durfte somit nach einigen Ehrenplätzen seinen ersten Festsieg in Sarnen bejubeln. Gleich auf dem Ehrenplatz folgten mit Christian Schuler und Benji von Ah zwei weitere Eidgenossen.

Der Schwingklub March – Höfe war mit fünf jungen Wettkämpfern vertreten, wobei sich der Bächer Dominik Corvi am besten schlug und sich die Auszeichnung im zehnten Rang holte. Der Turnerschwinger zeigte auf, dass mit ihm immer mehr zu rechnen ist. Nach einem verhaltenen Anschwingen, zwei Remis gegen Linus Fessler und Dominik Halter trumpfte Corvi gross auf und siegte dreimal am Stück gegen Roman Amgarten ( Kranzer ), Ronny Schöpfer und Simon Zimmermann ( Kranzer ). Damit hatte er die Auszeichnung schon vor dem letzten Gang auf sicher. Im Kampf um einen Spitzenplatz unterlag Corvi zuletzt dem starken Dominik Waser.
Joel Kessler ( Siebnen ) verpasste zwar mit zwei Siegen, drei Remis und einer Niederlage die Auszeichnung, besiegte aber mit Daniel Vogler ebenfalls einen Kranzschwinger.
Der Buttikoner Marcel Ulrich startete mit zwei Siegen optimal und durfte anschliessend mit dem Eidgenossen Benji von Ah in die Hosen. Nach der erwarteten Niederlage gegen den Spitzenmann riss der Faden bei Ulrich, und er beendete sein Pensum mit zwei Remis und einer weiteren Niederlage.
Die beiden jüngsten der Ausserschwyzer, die Galgener Brüder Damian und Roman Ulrich, verpassten beide den Ausstich. Roman mit einem Sieg, einem Unentschieden und zwei Niederlagen. Damian mit einem Sieg und drei Niederlagen.
Mit dem Hallenschwinget Sarnen ist die Hallensaison abgeschlossen. Die neue Schwingsaison kommt langsam in die Gänge und wenn Petrus es will findet bereits am nächsten Sonntag in Oberarth der erste Freiluftanlass statt.
HRU
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Eidgenössische Abgeordnetenversammlung (AV) in St.Gallen

Gewonnen hat……der Schwingsport !!!

Am vergangenen Wochenende wurde im wunderschönen St.Galler Athletikzentrum die Abgeordnetenversammlung des eidgenössischen Schwingerverbandes abgehalten. Aus Sicht des Schwingklub March – Höfe war man klar auf den Ausgang der zu behandelten Anträge zu den neuen Richtlinien des Zentralvorstands zum Gästewesen an Rangschwingfesten gespannt.
Ein dickes Lob verdiente sich der gastgebende Schwingklub Stadt St.Gallen, unter der umsichtigen Leitung des OK Präsidenten Franz Inauen, wurden die zahlreichen Gäste mit viel Aufmerksamkeit und Herzblut verwöhnt.
An der Versammlung nahmen am Samstag und Sonntag 297 Personen teil, darunter 198 stimmberechtigte Delegierte und Ehrenmitglieder. AV Präsident Markus Lauener führte mit seiner ruhigen Art gekonnt durch die Versammlung. Nach den allgemeinen Rückblicken auf das verflossene Jahr, wurden mit der neuen Statutenrevision die ersten aktuellen Sachgeschäfte abgehandelt. Ausser einem Antrag des Glarner Kantonalverbandes der die Vergabe von eidgenössischen Schwingfesten von bisher vier auf neu fünf Jahre vor dem Fest ändern wollte, war die Revision reine Formsache. Die Delegierten hatten aber keine offene Ohren zu dem Glarner Begehren und verwarfen ihren Antrag mit 140 : 36 Stimmen deutlich.
Deutlich mehr Spannung versprachen die von den Teilverbänden Innerschweiz (ISV) und Nordostschweiz (NOS) lancierten Anträge zu den neuen Richtlinien bei Gästeregelungen an Rangfesten. Mit den drei zu behandelten Anträgen sollten die vom Zentralvorstand am 15. Juni 2015 in Kraft gesetzten Richtlinien wieder abgeschafft werden, da für Schwinger und Rangfeste erhebliche Nachteile erstehen würden. Die Ausgangslage war sehr ungewiss, da die Delegierten gut ersichtlich in zwei Lager  ISV und NOS, gegen Berner und Nordwestschweizer gespalten waren. Nicht genau ersichtlich war im Voraus die Gesinnung der Schwingerkameraden aus der Romandie. Plötzlich gab es aber unerwartete Hilfe für die Anträge vom ehemaligen Nordwestschweizer Spitzenschwinger Guido Thürig, der sich innerhalb seines Verbandes für die Anträge stark machte.

Mit dem Antrag des NOS Verbandes wollte man wieder erreichen das die Schwinger an vier anstatt nur zwei auswärtigen Rangfesten starten dürfe. NOS Präsident Hanspeter Rufer, der St. Galler Oberländer Paul Ackermann, sowie der Entlebucher Pius Kaufmann machten sich stark für diese Sache. Mit Erfolg, mit einer überwältigenden Mehrheit wurde dem NOS Antrag zugestimmt.

Weiter trug der Galgener Eugen Hasler der Versammlung die beiden ISV Anträge in überzeugender Art und Weise vor.
Beim ersten Antrag des ISV ging es um die Sicherstellung von vier anstatt zwei Rangfestbesuchen von benachbarten Schwingklubs, die verschiedenen Teilverbänden angehören. Eugen Hasler und auch der Spitzenschwinger Martin Grab trugen mit flammenden Voten ihre Sorgen aus der Sicht eines Schwingers zu den neuen Richtlinien vor. Mit Erfolg, der erste Antrag wurde trotz entgegen gesetzter Weisung des Zentralvorstandes mit 109:73 Stimmen deutlich angenommen.
Beim zweiten ISV Antrag ging es um die Erhaltung der Sonderrechte bei Einladungsbegehren der sechs traditionellen Rangfeste Frühjahrsschwinget Pfäffikon, Herbstschwingertag Siebnen, Allweg Schwinget, Olma Schwinget, Berchtoldsschwinget, sowie dem Niklausschwinget Dietikon. Der OKP des Kilchberger Schwinget Peter Hoff, sowie der Ob/Nidwaldner Präsident Andre Sigrist gaben der Versammlung ihre Bedenken aus der Sicht eines Organisationskomitees bekannt. Mit den neuen Richtlinien würden solche Rangfeste regelrecht kastriert, was erhebliche finanzielle Konsequenzen nachziehen würde. Und wieder widersetzten sich die Delegierten dem Zentralvorstand und nahmen auch den zweiten ISV Antrag deutlich mit 114:68 Stimmen an.
Mit diesen Entscheiden waren die Würfel gefallen, die neuen Richtlinien werden Rückgängig gemacht, es bleibt alles wieder beim alten System, was ja immer bestens funktioniert hat. Auch wenn  diese Angelegenheiten vielerorts für flammende Herzen und rauchende Köpfe gesorgt haben, die Schwingerschweiz zuweilen fast in zwei Lager gespalten wurde, als Verlierer darf sich niemand fühlen. Denn mit den Entscheiden von St.Gallen gibt es nur einen Sieger und dass ist der wunderschöne Schwingsport selbst!!
Als Höhepunkt des ersten Tages wurden die vier langjährigen Schaffer für den Schwingsport Fredi Aubert (Murten), Max Rombach (Oberuzwil), Manfred Schneider (Ittigen) sowie Ueli Schlüchter (Zäziwil) mit der eidgenössischen Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet.
Der zweite Versammlungstag am Sonntag verlief äusserst ruhig und war geprägt von der Vorstellung des neuen Schwingerlehrbuch, der Schlussbilanz des eidgenössischen Nachwuchsschwingets in Aarburg, der Zwischenbilanz des bevorstehenden Eidgenössischen in Estavayer – de- Lac, sowie dem geplanten 125 Jahrjubiläum des ESV 2020. In diesem Jahr werden als Feierlichkeiten eine Jubiläumsfeier, sowie ein Jubiläumsschwingfest durchgeführt. Aus diesem Grund wird der Kilchberger Schwinget um ein Jahr auf 2021 verschoben.
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Bruno Nötzli`s gelungene Titelverteidigung am Klubschwinget 2016

Am letzten Samstag fand im Schwingkeller Pfäffikon der alljährliche Klubschwinget des Schwingklubs March – Höfe (SKMH) statt. Viele Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten diesen Anlass mit grossem Interesse und sorgten dafür, dass der Schwingkeller zum Bersten voll war. Die Gemütlichkeit kam nicht zu kurz, und die Festwirtschaft unter der Leitung von Rene Mettler und Peter Margelisch hatte alle Hände voll zu tun.

13 Aktive und 17 Jungschwinger stiegen in die Zwilchhosen und kämpften um Sieg und Ehr. Es entwickelten sich etliche spannende Duelle. Bei den Aktiven war der Pfäffikoner Eidgenosse Bruno Nötzli die Ton angebenden Figur. Mit überzeugender Leistung qualifizierte er sich für den Schlussgang. Im diesem kurzen, aber intensiven Kampf behielt Bruno mit einem schönen Kurzzug gegen den Neo Vorderthaler Florian Hasler die Oberhand und holte sich damit zum zweiten Mal den begehrten Wanderpreis.

Bei den Jungschwingern Kat. A 01 -03, gab es folgendes Szenario zu beobachten. Der Hüttner Reto Uhr war die dominierende Figur und siegte verdient zum ersten Mal am Klubschwinget. Im Schlussgang bezwang er nach äusserst hartem Kampf seinen Cousin Simon Rusch aus Vorderthal.

In der Kat. B 04 – 08, war Fabian Krieg ( Buttikon) der stärkste. Mit überlegter, für sein Alter schon erstaunlich technisch ausgereifter Schwingerarbeit, qualifizierte er sich sicher für den Schlussgang. In diesem hiess sein Gegner Sandro Schnellmann           ( Wangen). In einem turbulenten Schlussgang behielt Krieg das bessere Ende für sich und konnte verdient zum erstem Mal den Siegerpreis abholen. Es war nicht zu übersehen dass im SKMH momentan recht viel gutes Schwingerholz vorhanden ist, sei es bei den Aktiven wie bei den Jungschwingern.

Gediegener Filmabend
Anschliessend begab sich eine stattliche, bunt gemischte Schar von alten und jungen Schwingerfreunden ins Rest. Sternen in Pfäffikon, wo man vom Personal freundlich empfangen wurde. Der langjährige Schwingfestfilmer Karl Bürgler (Baar), führte seinen Film vom Eidg. Schwingfest 1986 in Sion vor. Karl Bürgler betonte dass dieser Film gewissermassen ein Renner sei, wurde er doch schweizweit über 50 Male vorgeführt. Mit grossem Interesse verfolgten die Zuschauer, wie die Athleten vor fast 30 Jahren um den begehrten Festsieg kämpften. Vor allem die technische Vielfältigkeit, mit der die Schwinger von dazumals gegeneinander kämpften, löste Bewunderung aus. Und mit einem erfreuten Raunen beobachtete man die alten SKMH Haudegen Eugen Hasler, Meinrad Schilter und Josef Fleischmann bei ihrer Schwingerarbeit. Mit grossem Applaus wurde der gut gelungene Schwingerfilm von Karl Bürgler verdankt. Organisator Alois Laimbacher jun. zeigte sich sehr zufrieden mit dem Anlass, und betonte auch in Zukunft solche Abende zu planen. Anschliessend an die Vorführung blieb noch genügend Zeit, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.
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Spannender Schwingsport auf der Ringermatte

Am vergangenen Sonntag fand in Niederurnen der beliebte Hallenschwinget statt. Die zahlreich erschienenen Zuschauer verfolgten die spannenden Kämpfe der 54 Schwinger für einmal nicht im Sägemehl, sondern auf der Ringermatte.
Mit einem nach gut sieben Minuten wuchtig gezogenen Kurz/Kreuzgriff gewann der Glarner Roger Rychen im Schlussgang gegen den Appenzeller Marcel Kuster und verteidigte damit erfolgreich seinen Sieg vom Vorjahr.

Mit einem Grossaufgebot von zehn Schwingern war der Schwingklub March – Höfe gut vertreten. Neben starken Athleten, waren auch einige blutjunge Aktive am Start. Vier von den zehn Ausserschwyzern konnten sich die Auszeichnung sichern.
Als bester Märchler klassierte sich Dominik Streiff im sehr guten dritten Rang. Mit seiner angriffigen Schwingweise konnte er gegen Ivo Hengartner, Christian Bernold, Patrick Schiesser und Christian Schnyder gewinnen. Gegen die Teilverbandskranzer Ernst Bühler und Marcel Kuster stand er auf verlorenem Posten.
Als einziger Eidgenosse im Teilnehmerfeld war Bruno Nötzli automatisch auch ein Favorit auf den Tagessieg. Er vermochte jedoch nicht zu reüssieren, zeigte aber mit drei Siegen und drei Remis eine solide Leistung. Zudem war dieses Schwingfest ein guter Test, hatte er doch lauter Kranzschwinger auf seinem Notenblatt. Gegen Christian Jöhl, Reto Landolt und Beat Wickli gewann er sicher, gegen den Festsieger Roger Rychen, Marcel Kuster und Ernst Bühler trennte Nötzli sich in intensiven Gängen resultatlos. Zuletzt klassierte er sich im fünften Rang.
Im siebten Rang war Andreas Höfliger zu finden mit drei Siegen gegen Beat Vogel, Pirmin Gmür und Christian Schnyder. Gegen Ernst Bühler und Peter Horner erwies er sich als gleich stark. Die einzige Niederlage kassierte der Höfner unglücklich gegen Martin Roth.
Im zehnten Rang klassierte sich Janik Keller mit drei Siegen gegen Josef Fuster, Thomas Kuster und Jann Bärtsch. Dem gegenüber stehen drei Niederlagen gegen Beat Wickli, Urs Giger und zuletzt unglücklich gegen Roman Wittenwiler.
Die restlichen Ausserschwyzer verpassten die Auszeichnungsränge, wobei von den Jungen keiner deutlich abfiel und erfreulicherweise alle mindestens zwei Gegner bezwingen konnten.
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ISV Delegiertenversammlung Mehrzweckhalle Rothenthurm

SKMH Anträge haben eine weitere Hürde genommen !

An der von ISV Präsident Peter Ackermann souverän geführten DV war die Gemütlichkeit gross geschrieben. Zügig und zufriedenstellend wurde ein Traktandum nach dem andern abgehandelt. Es gab aber auch einige kritische Töne. So kritisierte der ehemalige Schwyzer Spitzenschwinger Daniel von Euw, bekannt als Co - Kommentator des Radio Central, einige haarsträubende Härtefälle im Einteilungswesen an Schwingfesten der letzten Saison. Er appellierte eindringlich zu mehr Vernunft und Fairness an zukünftigen Wettkämpfen.
Aus Sicht des SKMH interessierten natürlich die beiden laufenden Anträge zu Einladungsbegehrungen von auswärtigen Schwingern an Rangfesten, sowie Startmöglichkeiten der Schwinger an auswärtigen Rangfesten. Die neuen Richtlinien schränken die bisherigen traditionellen, verbandsübergreifenden Beziehungen verschiedener Schwingklubs drastisch ein. Mit den beiden Anträgen will man diese Richtlinien wieder Rückgängig machen. Zuerst erläuterte Präsident Ackermann die Richtlinien aus Sicht des eidgenössischen Zentralvorstands, danach überliess er das Rednerpult dem eidgenössischen Ehrenmitglied Hans Zeiter. Dieser stellte den Delegierten in überzeugender Manier die Anträge vor und begründete auch warum der SKMH und Schwyzer Kantonalverband die neuen Richtlinien rückgängig machen wollen. Danach meldete sich der ehemalige Spitzenschwinger und eidgenössisches Ehrenmitglied Eugen Hasler zu Wort, gab seine Bedenken zu den neuen Richtlinien ebenfalls zum Ausdruck. Beide appellierten an eine vernünftige Weitsicht der Delegierten. Weiter meldete sich Peter Ackermann nochmals zu Wort. Auch der St. Galler Kantonalverband habe einen Antrag gegen die neuen Richtlinien lanciert, der sei an der Nordostschweizer Delegiertenversammlung mit grosser Mehrheit angenommen worden. Auch der ISV Vorstand unterstütze die Anträge des SKMH einstimmig. Als letzter Redner meldete sich der Ob-Nidwaldner Präsident Andre Sigrist. Auch die Ob-Nidwaldner Schwinger seien gegen die neuen Richtlinien, fürchten sie doch um die Existenz ihres beliebten und traditionellen Allweg-Schwingets. Danach wurde abgestimmt und mit einer überwältigenden Mehrheit wurden die beiden Anträge angenommen. Diese werden nun an der eidgenössischen Abgeordnetenversammlung in St. Gallen am 5./6. März auf höchster Ebene nochmals behandelt.
Bei den Ehrungen wurden zwei langjährige Schaffer für den Schwingsport, der Luzerner Hansueli Wyss, sowie der Küssnachter Hans Pfrunder in den Stand der ISV Ehrenmitglieder erhoben. Der SKMH gratuliert den beiden herzlich zur Ehrung, speziell dem Schwyzer Schwingerkameraden Hans Pfrunder.
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An der Technik gefeilt

Am letzten Freitagabend fand im Schwingkeller Siebnen der traditionelle Schwingkurs des Schwingklubs March – Höfe statt.
Der im letzten Jahr zurückgetretene Eidgenosse Adi Laimbacher aus Schwyz, zeigte den zahlreich erschienen Anwesenden sein umfängliches Repertoire. Er zeigte aber nicht nur einzelne Schwünge von Stand oder Boden, sondern auch Kombinationen und Bewegungsabläufe. Zusätzlich streute Laimbacher immer wieder wertvolle Tipps ein, auf was in gewissen Kampfsituationen zu achten ist.
15 Aktive des Schwingklubs und zahlreiche Zuschauer verfolgten interessiert die gezeigten Schwünge und beteiligten sich rege am Kurs. Für jeden Schwinger hatte es etwas dabei. Die Jungen erhielten die Möglichkeit ihre Grundtechnik weiter zu entwickeln, die Routiniers nutzten die Gelegenheit um ihr bereits schon vorhandenes Können zu verfeinern.
Mit Sicherheit wird das Gelernte in den folgenden Trainings fleissig weiter geübt, damit man für die kommende  Saison bestens gerüstet ist und man möglichst viele Kränze und Auszeichnungen erobern kann.
Anschliessend konnte man sich im Rest. Schwyzerhüsli Siebnen bei einem Imbiss stärken und ein paar gemütliche Momente miteinander verbringen.
HRU
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Delegiertenversammlung des Schwyzer Kantonalen Schwingerverbands 9. Januar 2016 in Oberarth

Pünktlich um 18:30 Uhr wurde ein feines Nachtessen serviert und anschliessend begrüsste Kantonalpräsident Iwan Besmer die Delegierten der sechs Schwyzer Schwingklubs und eröffnete seine erste Delegiertenversammlung. Der Arther Jodelklub versüsste schon zum Auftakt die Versammlung mit ihren gelungenen Auftritten.

In seinem ersten Jahresbericht streifte Präsident Besmer nochmals die Aktivitäten des vergangenen Jahres. Wobei für ihn das Schwyzer Kantonale in Küssnacht, der kantonale Nachwuchsschwingertag im Vorderthal, sowie der Rücktritt von Adi Laimbacher am Rigi Schwinget die Höhepunkte waren. Nachdenklich stimmte ihn, dass der Mitgliederbestand bei Aktiv- und Jungschwingern stagnierte. Bei der Totenehrung erhob sich die Versammlung im Gedenken an die verstorbenen Mitglieder von den Sitzen.

Obwohl letztes Jahr die Verletzungshexe unter den Schwyzer Schwingern wütete, durfte der technische Leiter Fidel Schorno von einem erfolgreichen Jahr berichten. So konnten acht Kranzfestsiege, 10 Rangfestsiege und 73 Kränze errungen werden. Dies waren 4 Kränze weniger als im Vorjahr und mit einigen Bedenken vermerkte er dass die Schwyzer zum ersten Mal seit langem am Innerschweizer Schwingfest nicht mehr am meisten Kränze holte. Erfreulich war dass es 2015 sieben frische Kranzschwinger gab. Mit Adi Laimbacher liess ein Schwyzer Eidgenosse auf der Rigi für immer die Zwilchhosen in die Lüfte steigen. Er erkämpfte sich in seiner imposanten Karriere 105 Kränze und zwanzig Kranzfestsiege. Unter anderen beendete auch der Siebner Markus Koller seine schwingerische Laufbahn.

Der Jungschwingerleiter Rene Schelbert durfte ebenfalls von einem erfolgreichen Jahr berichten, genau wie Verbandskassier Rochus Büeler, der den Delegierten einen Gewinn der Jahresrechnung vorweisen durfte.

J + S Coach Christian Grab war amtsmüde geworden und wurde von Präsident Besmer würdig verabschiedet. Als sein Nachfolger wurde Marcel Steinauer gewählt.

Für den kantonalen Jungschwingertag 2016 wurde Einsiedeln als Austragungsort von der Versammlung bestätigt und für das Schwyzer kantonale Schwingfest 2017 erhielt Arth von den Delegierten die Zustimmung.

Des weiteren wurde das Arbeitsprogramm für die kommende Saison bestätigt und die Kampfrichter für Kranzfeste gewählt. Am Eidg. Schwingfest in Estavayer-de-Lac wird der Schwyzer Verband durch Armin Niederöst als Kampfrichter und Marcel Steinauer als Ersatzkampfrichter vertreten sein.

Bei den Ehrungen wurden die fünf Schwyzer Zweiggewinner am Eidg. Nachwuchsschwingertag in Aarburg, Michael Gwerder, Lukas Reichmuth, Patrick Betschart, Fabian Birchler, sowie der Siebner Ueli Hegner ausgezeichnt. Weiter wurden die Kranzfestsieger Philipp Laimbacher, Andreas Ulrich, Christian Schuler und Mike Mülestein geehrt, wobei es für letzteren eine Premiere war.

Und als Höhepunkt wurden für ihr jahrelanges, unermüdliches und aufopfernden Schaffens für den Schwingsport vier Funktionäre geehrt, Peter Diethelm und Daniel Mächler als Verdienstmitglieder, Edi Kündig und Adi Föhn als Ehrenmitglieder.

Einigen Gesprächsstoff lieferten die drei zu behandelnden Anträge, doch blieb alles in einem würdigen Rahmen. So wurde als erstes der Antrag für Änderungen der Gästekontingente an Kantonalfesten innerhalb des ISV Gebietes deutlich angenommen.
Die zwei Anträge des Schwingklubs March - Höfe zwecks Gästegesuche und Startmöglichkeiten an Rangfesten, wurden gar mit einem überwältigendem Mehr angenommen. Da sich unter Verschiedenem niemand mehr meldete, schloss Iwan Besmer um 22,45 Uhr seine erste kantonale Delegiertenversammlung als Präsident und die Anwesenden frönten dem kameradschaftlichen Beisammensein bis in die frühen Morgenstunden.
HRU
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Saisonstart am Berchtoldsschwinget

Spitzenplatz für Dominik Streiff

Mit dem traditionellen Berchtoldsschwinget in der Zürcher Saalsporthalle wurde bereits die neue Schwingsaison 2016 eingeläutet. Die Favoriten hatten das Geschehen sicher im Griff, so standen mit Michael Bless und Martin Glaus zwei Ostschweizer Eidgenossen im Schlussgang. In diesem fackelte der Appenzeller Bless nicht lange und holte sich mit einem wuchtigen Kurz im ersten Zug den Sieg.

Unter den 122 angetretenen Schwingern befanden sich auch fünf vom Schwingklub March - Höfe. Dabei sicherte sich der Buttikoner Forstwart Dominik Streiff mit dem vierten Rang ein sonniges Plätzchen auf der Rangliste. Der Turnerschwinger startete optimal mit zwei Siegen gegen Michael Fehr und den Kranzschwinger Christian Jöhl. Gegen einen weiteren Kranzer, Michael Steiner war Streiff mehrmals am Drücker, musste sich aber mit einem Remis begnügen. Bei Wettkampfhälfte befand sich der Märchler immer noch in der Spitzengruppe, dies bescherte ihm im vierten Gang den späteren Sieger Michael Bless als Gegner. Streiff wehrte sich gegen den Eidgenossen nach Kräften, musste aber nach einem wuchtigen Kurzangriff klein bei geben. Danach war ihm die Einteilung wohl gesinnt und mit zwei schönen Siegen im Ausstich gegen Jann Bärtsch und Marcel Rebsamen sicherte er sich verdient die Auszeichnung.
Um diese konnte auch noch der Feusisberger Andreas Höfliger schwingen. Er verpasste sie aber mit einem Unentschieden im letzten Gang gegen Christian Bernold. Zuvor erkämpfte er sich drei Siege und zwei Niederlagen gegen Martin Glaus und Roger Rychen.
Ebenfalls nur knapp hinter den Auszeichnungsrängen lag Janik Keller. Der zähe Höfner siegte dreimal, holte ein Remis und verlor zweimal.
Gut kämpften auch die jungen Ueli Hegner und Pascal Ulrich. Hegner holte drei Siege und gleich viele Niederlagen, Ulrich zwei Siege, ein Remis und zwei Niederlagen. HRU
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Generalversammlung 2015 des Schwingklub March -Höfe

Auf ein arbeitsreiches Schwingerjahr zurückgeschaut !

Am Samstag 12. Dezember 2015 hielt der Schwingklub March - Höfe im Rest. Sternen in Pfäffikon seine 84. ordentliche Generalversammlung ab. Der Saal war gut gefüllt als Präsident Josef Holdener nach einem währschaften Znacht die anwesenden 87 Mitglieder begrüsste und die GV eröffnete. Gekonnt führte Holdener durch die Versammlung und ein Traktandum nach dem Andern wurde abgehandelt. Es war ein arbeitsintensives Jahr mit vier organisierten Schwingfesten im Klubgebiet, wobei der erstmals im Vorderthal durchgeführte kantonale Nachwuchsschwingertag ein Höhepunkt war. Es war aber auch ein Jahr in dem man sich wieder von treuen Klubmitgliedern für immer verabschieden musste. Zu Ehren der lieben Verstorbenen erhob sich die Versammlung von den Sitzen.
Im Rückblick auf das verflossene Jahr konnten Präsident Holdener, die technischen Leiter Kilian Hasler ( Aktive, zum ersten Mal) und Martin Ulrich ( Jungschwinger), sowie die Kassiere Samuel Diethelm ( Vereinskassier, auch zum ersten Mal) und Hans Kessler (Herbstschwingertag Siebnen) von einem äusserst ereignisreichen Jahr berichten. So wurden bei den Aktiven 8 Kränze, sowie 50 Auszeichnungen ( ein Rangfestsieg ) errungen. Dies war erheblich weniger als im Vorjahr, Grund dafür war die Verletzungshexe, die etwas gar emsig unter den Aktiven gewirkt hatte. Am meisten Kränze holte sich Bruno Nötzli mit vier Exemplaren, vor Andreas Höfliger mit drei und Reto Nötzli mit einem Kranz. Am meisten Auszeichnungen ( neun ) holte sich Dominik Streiff vor Pirmin Föhn ( sieben ). Bei den Jungschwingern war es ein Rekordjahr mit 139 Auszeichnungen ( sieben Festsiege ).
Da alle Personen in den verschiedenen Ämtern noch frisch und munter sind, konnte das Wahlgeschäft ausgelassen werden.
Bei Mutationen konnten vier Mitglieder in den Verein aufgenommen werden, sie alle wurden von Präsident Holdener mit den Klubstatuten beschenkt.
Im schönsten aller Traktanden, Ehrungen, wurden zuerst alle Aktivschwinger die mehr als 45-mal trainiert haben, mit einem Zinnbecher geehrt. Dies wurde vier Schwingern zuteil, am fleissigsten war Pirmin Föhn vor Damian Ulrich, Dominik Streiff und Pascal Ulrich. Mit seinem sechsten Becher erhielt Streiff auch noch die Kanne dazu. Weiter wurden Markus Koller und Bruno Flück zu Freimitgliedern vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Und als Höhepunkt wurde dem Präsidenten Josef Holdener, sowie Hansruedi Ulrich die Klubehrenmitgliedschaft verliehen. Ihnen allen gebührt ein grosses Dankeschön für eine langjährige und einsatzfreudige Vereinstätigkeit.
Weiter hiess es die Weichen zu stellen für die Saison 2016. So wurden die Kampfrichter für die verschiedenen Kranzfeste gewählt und dass Arbeitsprogramm unserer Klubanlässe bestimmt.
OK Präsident Balz Ulrich informierte die Versammlung über den Stand der Vorbereitungen des im nächsten Jahr stattfindenden 93. Schwyzer Kantonalschwingfest in Schindellegi.
Grosses Interesse weckten die beiden Anträge die der Klubvorstand der Versammlung vorlegte. Grund dafür waren die neuen Richtlinien die der Eidg. Zentralvorstand Mitte Jahr beschlossen hat. Diesen neuen Regelungen würden sich negativ auf mehrere Rangschwingfeste und Startmöglichkeiten der Schwinger an Rangschwingfesten auswirken. Mit den beiden Anträgen würde man nun dem Geschehen entschlossen entgegentreten. Der eine Antrag war gegen eine drastische Beschränkung der Startmöglichkeiten an Wettkämpfen für die Schwinger, der andere gegen eine erhebliche Einschränkung der Gästegesuche an den Rangschwingfesten. Beide Anträge wurden von der Versammlung einstimmig gutgeheissen und zur Abstimmung an die kantonale DV vom 9. Januar 2016 in Oberarth überwiesen.
Weiter wurde über einen Antrag an der bevorstehenden DV diskutiert, bei dem eine dreijährige Probephase mit grösseren Gästekontingenten an Kantonalfesten im ISV Gebiet geplant wäre. Dieses sorgte für hitzige Diskussionen. Nach einigen Wortmeldungen war der Grundtenor eindeutig, man fand es schon fast paradox, die Gästekontingente an Rangfesten kürzen zu wollen, an Kranzfesten aber zu erweitern, denn so schwäche man eben die Basis! So fasste der Schwingklub March - Höfe einstimmig die Parole diesen Antrag an der DV zurück zu weisen und neu zu überarbeiten.
Als um 00:30 Uhr Präsident Holdener das letzte Wort ergriff um die Versammlung zu schliessen, war bei manchem der Puls noch im erhöhten Bereich. Aber mit manch gemütlichem Jass und lustigem Beisammensein wies unter Schwingern üblich ist, wurde der Abend dennoch zufrieden bis in die frühen Morgenstunden ausgeklungen.
HRU
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Niklausschwinget in Dietikon

Corvi holte letzte Auszeichnung für Schwingklub March - Höfe im alten Jahr

Noch einmal zeigten am traditionellen Niklausschwinget in Dietikon 90 Schwinger aus fast der ganzen Schweiz den 800 Zuschauern interessanten Schwingsport. Die heimischen Nordostschweizer vermochten nicht zu verhindern, dass sich im Schlussgang zwei Gästeschwinger gegenüberstanden. In diesem behielt der Nordwestschweizer Riese Patrick Räbmatter gegen den Berner Philipp Roth das bessere Ende für sich und holte sich den Tagessieg.
Der Schwingklub March - Höfe wurde durch den kräftigen Bächer Turner Dominik Corvi gut vertreten. Mit drei Siegen gegen Gregor Jordi, Patrick Schmid und Patrick Fässler, zwei Remis gegen Marco Nägeli und Matthias Zimmermann, sowie der Niederlage gegen Urs Giger holte sich Corvi die Auszeichnung im siebten Rang. Mit vier Kranzern auf seinem Notenblatt, hatte er sich seine Auszeichnung mit einer guten Leistung verdient. Somit ist die Saison 2015 für den SKMH abgeschlossen und die Aktiven bereiten sich mit intensiven Trainings schon auf die neue Saison vor. Bleibt zu hoffen dass die Verletzungshexe nächstes Jahr unter den Ausserschwyzer Schwingern nicht mehr so wütet wie diese Saison.
HRU
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93. Schwyzer Kantonales Schwing- und Älplerfest

Der Festort Schindellegi stellt sich vor

In knapp fünf Monaten, am 8. Mai evtl. 16. Mai 2016 findet in Schindellegi das vom Schwingklub March - Höfe organisierte 93. Schwyzer kantonale Schwing- und Älplerfest statt. Der auf dem Maihofareal geplante Ehrentag der Schwyzer Schwinger findet nach 1929 ( Sieger Alois Kälin Einsiedeln und Ernst Hürlimann Wädenswil ), 1960 ( Sieger die Innerschwyzer Schwingerlegende Anton Steiner Ingenbohl ), erst zum dritten Mal im Höfner Dorf Schindellegi statt.
Grund genug um das Grenzdorf zwischen innerem und äusseren Kantonsteil ein wenig besser vorzustellen. Erstmals in den Chroniken erwähnt wurde Schindellegi um 1220, als in grossen Massen Holzschindeln an der Sihl verarbeitet und gelagert wurden. Aufgrund der strategisch wichtigen Lage zwischen Innerschwyz und Ausserschwyz war die Ortschaft immer wieder betroffen von kriegerischen Auseinandersetzungen. Gleich an mehreren Kriegen wurde Schindellegi immer wieder erobert und besetzt. Am schlimmsten war es 1799, als der Ort durch französische Truppen stark verwüstet wurde.

Der Aufschwung kam mit der Eisenbahn

Als nach der Franzosenepoche 1848 die neue Schweiz in Form eines Bundesstaates gegründet wurde, herrschte wie fast im ganzen Land auch in Schindellegi bittere Armut. Der Aufschwung begann langsam ab 1877 als der Eisenbahnanschluss an die Strecke Wädenswil - Einsiedeln erstellt wurde. Mit der Bahn kam die Industrie, die Arbeit, gesichertes Einkommen und damit auch ein normales Leben der Einheimischen ermöglichten. Als Zeichen dafür darf der Bau der wunderschönen St. Anna Kirche bezeichnet werden, die 1909 geweiht wurde. Auch von den Wirren der beiden Weltkriege, von denen unser Land glücklicherweise verschont blieb, erholten sich die Höfner, auch wenn das Leben dazumal hart war. Als Zeichen der Moderne wurde 1965 das Schulhaus Maihof mit Mehrzweckturnhalle und 2009 der neue Maihofsaal erbaut.

Gute Schindellegler Lebensstruktur

Das 764 m ü. m. gelegene Dorf Schindellegi gehört zur Gemeinde Feusisberg und zählt aktuell gut 5000 Einwohner. Mit über 25 Firmen ist das heimische Gewerbe sehr gut vertreten. Nebst einem tiefen Steuersatz, der hoch thronenden stolzen Kirche und einer wundervollen Aussicht auf den Zürichsee hat Schindellegi aber noch weit mehr zu bieten. Als Prunkstück gilt das Dorfleben allgemein, dieses wird mit über 70 Vereinen aktiv bereichert und der Zusammenhalt der Bevölkerung ist äusserst intakt. Dies durfte auch der Schwingklub March - Höfe erfahren, wurden die Verantwortlichen des Schwyzer Kantonalschwingfestes von Beginn an von Gemeinde, Kulturkommission, Gewerbe und Bevölkerung bestens unterstützt!

OK voll im Plan

Und genau diesen Rückenwind spürt das Organisationskomitee unter der Leitung von OKP Balz Ulrich. Mit viel Herzblut ist man am Werk um ein würdiges Schwyzer Kantonales auf die Beine zu stellen. So wird das Bauwesen organisiert und genügend Helfer rekrutiert. Unter der Leitung von Gabenchef Josef Holdener und Florian Hüppin ( Festführer ) wird fleissig Gaben und Inserate gesammelt. Fest steht auch schon das Unterhaltungsprogramm, mit Gabentempeleröffnung und Unterhaltung am Abend vor dem Schwingfest, sowie festlichem Rahmenprogramm am Wettkampftag. Der Billetvorverkauf wird im Januar des neuen Jahres eröffnet, Infos dazu findet man unter www.schwyzer2016.ch. Bereits unter Dach und Fach ist das Sponsoring, geleitet von Vize - OKP Dani Corvi. So konnte er die Gemeinde Feusisberg - Schindellegi, Immostern Lachen GmbH, Raiffeisenbank Höfe, Reichmuth Bauunternehmung AG, Schuler Maschinen und Fahrzeugbau AG, Schweizerische Mobiliarversicherung, und Steimen Heizung und Klima AG als Hauptsponsoren für unser Schwingfest in Schindellegi gewinnen. Das OK Schindellegi 2016 bedankt sich bei allen Sponsoren und Gabenspendern für ihre grosszügige Unterstützung.
HRU
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Rangordnung an Klubjassmeisterschaft wieder hergestellt

Nachdem letztes Jahr mit Rita Kessler erstmals eine Frau die Jassmeisterschaft vom Schwingklub March-Höfe für sich entscheiden konnte, gaben dieses Jahr wieder die Männer den Ton an. Allen voran Martin Ulrich, der bereits seinen vierten Sieg an der Klubjassmeisterschaft feiern konnte.
Nach drei Runden Schieber und einer Runde Handjass führte er das 32 köpfige Teilnehmerfeld bereits mit 3794 Punkten an. Mit Agnes Holdener war ihm aber erneut eine Frau mit 3710 Punkten dicht auf den Fersen.
In der Finalrunde mit Handjass trafen die beiden Führenden auf Werner Rhyner mit 3607 Punkten und Routinier Robert Ziegler mit 3566 Punkten. Hier zeigten sich diese drei Herren keinerlei als Gentleman und reichten Agnes Holdener regelrecht durch so dass diese auf den 8. Rang zurückfiel. Dafür konnte sich Martin Ulrich schadlos halten und sein vierter Sieg an der Klubjassmeisterschaft war Tatsache.
Auch dieses Jahr konnte den Teilnehmern schöne Preise abgegeben werden. Die Gemütlichkeit und die kollegiale Stimmung fehlte trotz Jasseifer nicht.

Hier die Rangliste:

Rang Name Punkte Topklassierungen der letzten Jahre

1. Ulrich Martin 4278 Pte. (95/1, 00/1, 12/1, 13/2, 08/6, 09/7, 10/7)
2. Ziegler Robert 4189 Pte. (07/2, 01/3, 12/4, 05/13, 10/15, 11/20)
3. Rhyner Werner 4131 Pte. (06/4, 03/7, 09/12, 08/14)
4. Nauer Andreas 4125 Pte. (14/8, 03/31)
5. Laimbacher Alois jun. 4043 Pte. (93/1, 98/1, 02/1, 03/1, 08/1,06/2, 13/4)
6. Diethelm Samuel 4021 Pte. (11/1, 13/12, 14/14, 12/17)
7. Ulrich Hansruedi 3998 Pte. (01/1, 05/1, 12/2, 98/4, 02/4, 99/5, 14/5)
8. Holdener Agnes 3963 Pte. (12/10, 13/17, 11/22, 14/22, 10/31)
9. Laimbacher Bernadette 3911 Pte. (11/4, 10/5, 06/6, 07/11, 12/13, 09/14)
10. Mächler Niklaus 3892 Pte. (10/17, 13/22, 11/23)
11. Diethelm Albert 3872 Pte. (11/3, 14/4, 01/5, 06/7, 02/8, 05/10)
12. Hasler Urs 3851 Pte. (08/2, 03/3, 09/3, 99/4, 05/5, 07/5, 12/5)
13. Ulrich Xaver 3846 Pte. (98/2, 03/4, 00/6, 08/8, 99/9, 02/9, 14/9)
14. Laimbacher Alois sen. 3826 Pte. (84/1, 12/6, 04/12, 07/12, 13/13, 14/16)
15. Schnyder Erich 3738 Pte. (01/2, 03/6, 04/6, 11/7, 97/8, 05/8, 07/8)
16. Holdener Josef sen. 3736 Pte. (13/14, 09/15, 14/25, 10/26, 12/27)
17. Hasler Kilian 3727 Pte. (10/3, 13/5, 14/10, 11/12, 12/12, 06/14)
18. Ulrich Balz 3710 Pte. (13/1, 97/3, 98/3, 02/3, 07/3, 08/3, 14/3)
19. Kessler Hans sen. 3683 Pte. (86/1, 92/1, 99/1, 04/1, 06/1, 10/2, 02/5)
20. Kessler Hans jun. 3682 Pte. (97/2, 14/2, 01/4, 08/5, 13/7, 09/9, 03/10)
21. Krieg Ueli 3680 Pte.
22. Züger Michi 3655 Pte.
23. Letter Wolfgang 3625 Pte. (13/6, 14/29)
24. Mächler Daniel 3619 Pte. (09/2, 11/2, 06/3, 97/4, 14/7, 98/9, 99/10)
25. Niederberger Gottfried 3609 Pte (09/4, 14/15, 10/22, 12/22)
26. Holdener Josef jun. 3568 Pte. (05/11, 11/14, 98/19, 97/23, 99/26)
27. Gemperli Guido sen. 3513 Pte. (07/1, 12/3, 08/11, 09/13, 11/16, 14/17)
28. Kessler Rita 3453 Pte. (14/1, 07/7, 06/15, 11/18, 03/20, 13/24)
29 Hasler Simone 3419 Pte. (12/15, 13/16, 10/21, 14/28, 11/32)
30. Züger Benno 3408 Pte. (09/1, 05/3, 00/5, 14/6, 06/8, 13/10)
31. Krieg Silvan 3404 Pte
32. Vetsch Janine 3402 Pte
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Pirmin Föhn stellt im Schlussgang in Unteriberg

Da sich der Freienbacher Pirmin Föhn (Bild) und der Muotathaler Dario Gwerder im Schlussgang des 46. Herbstschwingertags in Unteriberg gestern vor 600 Zuschauern nach zehn Minuten unentschiedentrennten, konnte der Illgauer Guido Gwerder den Sieg erben. Für den 27-jährigen Föhn hatte es nach der Startniederlage gegen Bruno Linggi nicht vielversprechend ausgesehen. Doch mit den Siegen gegen Christian Bucher und Thomas Albert tastete er sich wieder an die Spitze heran. Und es kam für den Zimmermann noch besser: Problemlos meisterte er Michael Kuriger und bezwang auch den höher eingestuften Stefan Kenel. Im Schlussgang brachte Föhn seinen Widersacher kurz vor Zeitablauf an den Rand einer Niederlage, doch zum Resultat reichte es nicht. Neben Pirmin Föhn erkämpften sich mit dem Siebner Joel Kessler und den beiden Buttiknern Pascal Ulrich und Marcel Ulrich drei weitere Ausserschwyzer die Auszeichnung. 
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Herbstschwinget Unteriberg 
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Ein wunderbarer Herbstschwingertag

Der 78. Herbstschwingertag in Siebnen wird in den Schwingerherzen noch lange in Erinnerung bleiben. Bestes Herbstwetter, gute Organisation, traditionelle Folklore, spannender Schwingsport und ein würdiger Sieger prägten den letzten Schwinganlass des Jahres vom Schwingklub March - Höfe.

Mit dem Thurgauer Oldie Stefan Burkhalter und dem Höfner Bruno Nötzli bestritten zwei Eidgenossen den Schlussgang, die man schon zu Beginn auf der Rechnung haben musste. Zwar ging der sportliche Verlauf des Festes von Anfang an drunter und drüber, dennoch kamen die 2800 Zuschauer in den Genuss eines würdigen Schlussganges. Der einheimische Nötzli kam leider einmal mehr mit dem Schwingstil des Thurgauers Burkhalter nicht zurecht und musste den Siegermuni seinem Bezwinger überlassen.

Sechs Auszeichnungen für SKMH Schwinger

Unter den gut 120 Schwingern waren natürlich mehrere Athleten des organisierenden SKMH am Start. Aber im Gegensatz zu anderen Jahren war es aufgrund der vielen Verletzten ein regelrechtes Rumpfteam. Darum sind die sechs gewonnenen Auszeichnungen als guter Erfolg zu werten.
Hinter Schlussgangverlierer Bruno Nötzli, der zuletzt den fünften Rang belegte, klasierte sich gleich im sechsten Rang der Siebner Fredy Bruhin mit vier Siegen und zwei Niederlagen. Sein Sieg gegen den Nordwestschweizer Teilverbandskranzer Johann Scherrer war sein Meisterstück des Tages.
Im siebten Rang klassierte sich Dominik Streiff. Der Turnerschwinger zeigte einen äusserst starken Wettkampf und besiegte zwei Kranzer und stellte gegen die starken Marcel Bieri und um den Schlussgang mit Stefan Gasser. Eine noch bessere Klassierung verpasste er durch eine abschliessende Niederlage gegen Andre Bürgler.
Im achten Rang sicherte sich Pirmin Föhn die Auszeichnung mit drei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen. Föhn war nach starkem Beginn schon nach fünf Gängen Auszeichnungssicher und verlor zuletzt den Kampf um den Ehrenplatz gegen den Nordwestschweizer Patrick Räbmatter.
Mit drei Siegen, zwei Remis und einer Niederlage sicherte sich der zähe Janik Keller die Auszeichnung im zehnten Rang und im 11. Rang erkämpfte sich diese Joel Kessler mit drei Siegen und drei Niederlagen.
HRU
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Allwegauszeichnung für Dominik Streiff

An dem vom Eidgenossen Benji von Ah gewonnenen Allwegschwinget nahmen auch vier Schwinger vom Schwingklub March - Höfe teil. Dabei sicherte sich der Buttikoner Dominik Streiff zum ersten Mal die begehrte Allwegauszeichnung.

Dominik Streiff blieb den ganzen Tag unbesiegt und belegte zuletzt mit drei Siegen und drei Unentschieden den guten siebten Rang. Zu Beginn siegte der Forstwart gegen Christian Hess, ehe er mit Roger Bachmann einen Kranzer stellte. Im dritten Gang kam es noch besser für den Märchler, denn er konnte den starken Luzerner Kranzer Andre Muff bezwingen und lag zur Wettkampfhälfte an zweiter Stelle. Nachdem Streiff im vierten Gang mit Pirmin Egli einen weiteren Kranzer stellte, siegte er im fünften Gang gegen Lukas Ottiger und sicherte sich die Auszeichnung vorzeitig. Um einen absoluten Spitzenplatz kämpfte der Blondschopf gegen den Appenzeller Andreas Fässler. Fässler, der vor kurzer Zeit den Schwägalpkranz gewann und am Appenzeller Kantonalen im Schlussgang stand, gilt als einer der stärkeren Ostschweizer. Doch auch von ihm liess sich Streiff nicht bezwingen und man trennte sich als ebenbürtig.
Nicht in Form war der Höfner Eidgenosse Bruno Nötzli. Er verpasste die Auszeichnung mit zwei Siegen und vier Remis deutlich. Allerdings bekam es Nötzli auch mehrmals mit Gegnern zu tun, die äusserst defensiv schwangen.
Einen Konditionstest absolvierte Joel Kessler, er holte sich ein Sieg, fünfmal jedoch ging er über die volle Gangdauer.
Marcel Ulrich schwang nach längerer Zeit wieder einmal bei den Aktiven mit. Mit einen Sieg und drei Niederlagen verpasste der Velomechaniker jedoch den Ausstich.
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Chilbischwinget Einsiedeln 2015

Bereits zum siebten Mal und überlegen mit 2,50 Punkten Vorsprung gewinnt Christian Schuler vor 1000 Zuschauern den Chilbi-Schwinget in Einsiedeln. Er bezwingt im Schlussgang Dominik Waser nach 2:07 mit Stich. Für Waser war es ein Zusatzgang. Ihm bleibt am Ende der zweite Schlussrang gemeinsam mit Dario Gwerder, Pirmin Föhn und Marco Fankhauser.
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Auszeichnungen für Streiff und Keller auf der Klewenalp

Mit dem am Sonntag durchgeführten Klewenalpschwinget oberhalb von Beckenried, fand ein weiterer traditioneller Schwingeranlass statt. Das alle zwei Jahre stattfindende Schwingfest konnte bei perfekten Wetterbedingungen abgehalten werden und wurde von über 1000 Zuschauern besucht.
Unter den 89 angetretenen Schwingern waren mit Andreas Ulrich und Marcel Mathis auch zwei Eidgenossen am Start. Sie drückten wie erwartet dem Fest auch den Stempel auf und qualifizierten sich überzeugend für den Schlussgang. In diesem behielt der Gersauer Ulrich nach 3,20 Min. mit Lätz das bessere Ende für sich und durfte sich verdient zum Sieger ausrufen lassen.

Mit von der Partie waren auch vier Schwinger vom Schwingklub March - Höfe. Die junge Truppe schlug sich wacker und kehrte mit zwei gewonnenen Auszeichnungen zurück.
Im neunten Rang klassierte sich der Buttikoner Dominik Streiff. Er zeigte einen guten Wettkampf und holte sich eine weitere Auszeichnung mit drei gewonnenen, zwei gestellten und einem verlorenem Gang. Der Blondschopf überzeugte vor allem im Ausschwingen, wo er mit Adrian Gander einen Kranzschwinger bezwingen konnte und mit sich vom mehrfachen Ringerschweizermeister Andy Murer als ebenbürtig trennte. Zum Schluss gelang ihm noch ein schöner Sieg gegen den unbequemen Marco von Flüe.
Die zweite Auszeichnung holte sich der Pfäffikoner Janik Keller im zehnten Rang. Das zähe, verdrehte Leichtgewicht hatte ebenfalls drei Siege, zwei Remis und eine Niederlage auf seinem Notenblatt. Mit seiner guten Verteidigung rang er dem starken Kranzer Andreas Odermatt ein Remis ab. Keller sicherte sich seine Auszeichnung mit zwei abschliessenden Siegen gegen Andrin Waser und Silvan Baumgartner.

Der blutjunge Galgener Damian Ulrich stellte sich ein weiteres Mal der viel älteren Konkurrenz und belegte den 17. Rang. Viermal bezahlte der jüngste Aktivschwinger des Schwingklubs March - Höfe Lehrgeld, jedoch zeigte er auch mit zwei schönen Siegen dass er schwingen kann.
Knapp dahinter im 18. Rang war der Feusisberger Tobias Bürgi zu finden. Der flinke Turnerschwinger erreichte ein Sieg, einmal musste er unten durch, sowie vier Unentschieden, darunter auch gegen den starken Kranzer Pius Schärli.
HRU
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Zwei Auszeichnungen am Rickenschwinget für Schwingklub March - Höfe

Der 58. Austragung des beliebten Rickenschwingets war nach feuchtem Beginn herrlichstes Festwetter beschieden und der Schwingerverband Rapperswil und Umgebung zeichnete sich einmal mehr als hervorragender Organisator aus.

An dem von Unspunnensieger Daniel Bösch gewonnenen Schwingfest nahmen auch drei Athleten vom Schwingklub March - Höfe teil, zwei von ihnen belegten die Auszeichnungsränge.

Angeführt wurde das SKMH Rumpfteam, ( wieder gab es verletzungsbedingte Absenzen), vom Pfäffikoner Eidgenossen Bruno Nötzli. Nach einem durchzogenen Vormittag, Niederlage gegen den späteren Sieger Bösch, Sieg gegen Roman Rüegg und Remis gegen Tobias Riget, wurde der Turnerschwinger am Nachmittag von der Einteilung fair behandelt. Nötzli wusste dies mit seinem Können zu nutzen und besiegte der Reihe nach Reto Schlegel, Fabian Rüegg und Gian-Franco Hämmerli. Mit diesem Leistungsausweis belegte der Landwirt den 7. Schlussrang.

Der Freienbacher Pirmin Föhn zeigte ein weiteres gutes Schwingfest. Mit drei Siegen gegen Christian Schiess, Florian Pfister und Andre Büsser, zwei Unentschieden gegen Christian Holenstein und Michael Rhyner und einer Niederlage gegen Ernst Bühler belegte er zuletzt den 9. Rang. Vor allem im fünften Gang löste der Höfner Zimmermann bei den Ostschweizer Zuschauern Verwunderung aus, als er dem NOS Teilverbandssieger Rhyner ein viel beachtetes Remis abtrotzte.

Dem jungen Siebner Joel Kessler lief es diesmal nicht nach Wunsch. Der gross gewachsene Sennenschwinger konnte nur einen Sieg feiern, zweimal verlor er und dreimal trennte er sich von seinen Gegnern als ebenbürtig. So auch im dritten Gang, als er gegen den weit vorne in der Rangliste platzierten Zürcher Kranzer Marco Nägeli ein Remis abtrotzte.
HRU
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Durchzogenes Wochenende für Ausserschwyzer Schwinger

Mit den zwei Schwingfesten am Wochenende, Bergschwinget Klöntal am Samstag, Brünig am Sonntag, gingen für die SKMH Schwinger zwei Einsatzmöglichkeiten über die Bühne. Dies allerdings mit mässigen Erfolgen.

Aufgrund der vielen Verletzten momentan, traten mit Dominik Streiff, Damian Ulrich und Dominik Kälin nur drei Schwinger unseres Klubs an dem vom Thurgauer Stefan Burkhalter gewonnenen Klöntaler Schwinget an. Streiff zeigte bei seinem Comeback nach seiner Verletzung einen durchzogenen Wettkampf. Mit zwei Siegen, drei Remis und einer Niederlage klassierte sich der Turner im 11. Rang.
Die beiden blutjungen Ulrich und Kälin nutzten eine weitere Gelegenheit um Erfahrungen zu sammeln. Ulrich belegte mit zwei Siegen und vier Niederlagen den 16. Rang, Kälin mit einem Sieg und fünf Verlustpartien den 21. Rang.

Bruno Nötzli im entscheidenden Gang viel zu passiv....

Am Sonntag fand dann der viel beachtete Brünigschwinget statt. Dieser wurde vom Berner Bernhard Kämpf gewonnen, er profitierte als lachender Dritter vom gestellten Schlussgang zischen Benji von Ah und Mathias Glarner.
Für unseren Klub standen die drei Höfner Bruno Nötzli, Andreas Höfliger und Pirmin Föhn im Sägemehl.
Am besten schlug sich Bruno Nötzli. Auch er kam nach einer Verletzungspause wieder zurück. In den ersten fünf Gängen zeigte der Landwirt gute Leistungen. Die Niederlagen gegen Thomas Sempach und König Kilian Wenger fasste Nötzli erst nach zäher Gegenwehr. Und die drei Siege gegen Remo Schenkel, Dominik Roth und Jonas Michel erkämpfte er sich überzeugend. Im entscheidenden letzten Gang um den begehrten Brünigkranz traf er auf den schwergewichtigen Berner Jonas Lengacher. Sicher ein unbequemer Gegner, aber es hätte noch schlimmere geben können. Unverständlicherweise agierte Nötzli lange Zeit viel zu passiv, obwohl er einen Sieg gebraucht hätte. Erst in den letzten Sekunden wagte er einen rasanten Hüfterangriff und kam beinahe zum Erfolg. Doch mit dem Unentschieden war für den Höfner der Kranz weg, dem Berner reichte es hingegen gerade noch für den letzten Kranzrang.
Andreas Höfliger zeigte einen ansprechenden Wettkampf. Er siegte gegen Patrick Waldner und Kilian Wyss, stellte gegen Adrian Schenkel und verlor gegen Mathias Aeschbacher, den jungen Zweimetermann Michael Bächli, sowie gegen Roger Erb.
Der dritte im Bunde, Pirmin Föhn, verpasste mit drei Remis gegen Ronny Brönnimann, Stefan Studer und Remo Zürcher, sowie einer Niederlage gegen Janik Klausner den Ausstich.
HRU
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Gute Höfner Leistungen auf der Rigi

Am vergangenen Sonntag fand auf der Königin der Berge der beliebte Rigischwinget statt. Dieser traditionelle Anlass ist immer ein wahrer Augenschmaus für einen echten Schwingerfan, da nebst urwüchsigen Schwingsport auch immer viel Folklore geboten wird. Die 120. Austragung wurde vom Gersauer Eidgenossen Andreas Ulrich überlegen gewonnen.

Unter den 90 Schwingern waren mit Andreas Höfliger und Pirmin Föhn auch zwei Vertreter vom SKMH am Werk. Ursprünglich wäre auch noch Cornel Fässler gemeldet gewesen, doch die Verletzungshexe lässt die SKMH Schwinger diese Saison wirklich nicht im Stich!! Fässler verletzte sich im Vorfeld des Rigischwingets bei der Arbeit.
Die beiden übrig gebliebenen Ausserschwyzer schlugen sich aber wacker und spielten bis zuletzt tragende Rollen.

Andreas Höfliger stellte zum Auftakt gegen den Glarner Peter Horner. Im zweiten Gang verblüffte der Feusisberger indem er den Kranzfestsieger Domenic Schneider platt ins Kurzholz beförderte. Auch im dritten Gang lieferte er mit einem Remis gegen Sven Schurtenberger eine gute Leistung. Zur Erinnerung, der Luzerner Schurtenberger fertigte diese Saison mit Christian Stucki und Daniel Bösch schon zwei Spitzenschwinger ab. Mit einem Sieg gegen Roger Baumann im vierten Gang war Höfliger weit vorne in der Zwischenrangliste. Diese Ausgangslage bescherte ihm im fünften Gang den Unspunnensieger Daniel Bösch als Gegner, gegen den er unterliegen musste. Trotzdem konnte Höfliger noch um den Rigikranz schwingen. Doch gegen den Appenzeller Martin Hersche wollte keinem der glückliche Wurf gelingen und weg war der Kranz.

Pirmin Föhn startete im Anschwingen mit zwei Unentschieden gegen Toni Müller und dem starken Ostschweizer Fredi Kohler. Nach seinem ersten Sieg gegen Erich Dörig, fasste Föhn im vierten Gang eine Niederlage gegen Ivan Rohrer. Im fünften Gang konnte der Höfner Sennenschwinger den starken Luzerner Christoph Bernet bezwingen und sah für den letzten Gang noch eine kleine Chance für den Kranz. Sein Gegner war jedoch der Appenzeller Eidgenosse Raffael Zwyssig. Gegen den Appenzeller Sieger von der Vorwoche stand Föhn auf verlorenem Posten und unterlag.
HRU
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Innerschweizer Schwing- und Älplerfest in Seedorf

Erster Innerschweizer Kranz für Andreas Höfliger

Am bisher heissesten Tag des Jahres, erlebten 7300 Zuschauer ein stimmungsvolles Schwingfest in Seedorf. Der Urner Turner Andi Imhof konnte dank seinem Schlussgangerfolg über Martin Grab zum ersten Mal das Innerschweizerische gewinnen.
Für die Schwinger des SKMH bedeutete das eigene Teilverbandsfest Licht und Schatten.
Bei den Aktiven unseres Klubs, die ohnehin schon durch viele Verletzungen geplagt sind, schlug die Verletzungshexe weiter erbarmungslos zu ! So konnte Bruno Nötzli gar nicht erst zum Wettkampf antreten, er verletzte sich im Vorfeld bei einem Arbeitsunfall auf dem elterlichen Landwirtschaftsbetrieb am Knie. Und am Wettkampftag mussten Dominik Corvi, Dominik Streiff und Janik Keller allesamt wegen Verletzungen vorzeitig aufgeben.
Definitiv schien für Andi Höfliger die Sonne mit dem Gewinn seines ersten Innerschweizer Krnazes. Der Höfner zeigte einen starken Wettkampf und belegte mit vier Siegen, einem Remis und einer Niederlage den ausgezeichneten fünften Rang. Nach der Startniederlage gegen Fabian Marti folgten zwei sichere Siege gegen Dominic Fässler und Remo Odermatt. Im vierten Gang trotzte Höfliger dem Nordwestschweizer Gast Patrick Räbmatter ein beachtliches Unentschieden ab. Eine gute Leistung, denn der bullige, über 150 kg schwere Räbmatter, hatte am Morgen Furcht und Schrecken unter den ISV Spitzenleuten verbreitet. Im Ausstich sicherte sich Höfliger den Kranz mit Siegen gegen Martin Amgarten und Dominik Waser.
Ebenfalls eine starke Leistung zeigte Cornel Fässler. Der Reichenburger startete mit Siegen gegen Manuel Egli und den starken Nidwaldner Martin Zimmermann optimal. Die Niederlage gegen den Berner Gast Matthias Aeschbacher war zu verkraften, den nach einem schönen Sieg gegen Martin Amgarten war Fässler wieder weit vorne dabei. Im fünften Gang fasste er mit Marcel Mathis einen weiteren starken Gegner gegen den er unterliegen musste. Auf dieses Notenblatt hin erhielt Fässler mit Stefan Stöckli ein faire Chance im Kampf um den Kranz. Doch der Reichenburger wurde schon im zweiten Zug vom jungen Luzerner erwischt und weg war der Kranz.
Auch Pirmin Föhn zeigte eine gute Leistung, mit zwei Siegen, drei Remis und einer Niederlage. Durch die Niederlage im fünften Gang gegen Reto Fankhauser, konnte er jedoch nicht mehr um den Kranz schwingen.
Joel Kessler, Tobias Bürgi und Albert Diethelm lief es nicht ganz rund an diesem heissen Tag, sie verpassten alle den Ausstich.
HRU
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