Berichte - Schwingklub March-Höfe

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Berichte



Siegermuni Leopold steht bereit

Bald ist es soweit, am Sonntag 22. September 2019 führt der Schwingklub March – Höfe den bestens bekannten 82. Herbstschwingertag in Siebnen durch. Fast genau so schnell wie am Siebner Märt die Bahnen laufen, werden die ca. 140 Schwinger agieren und zum Saisonabschluss das Sägemehl nochmals zünftig stieben lassen. Das allerletzte Mal das Kurzholz zum stieben bringen wird Andreas Ulrich. Der Gersauer Landwirt beendet als vierfacher Eidgenosse, achtfacher Kranzfestsieger und 88facher Kranzgewinner seine lange und äusserst erfolgreiche Schwingerkarriere. Weiter werden in Siebnen die beiden starken Kranzer vom Schwingerverband am Rigi, Bruno Linggi und Christian Gwerder ebenfalls ihre letzten Gänge bestreiten.
Das OK unter der Leitung von OKP Benno Züger ist bereit, die Vorarbeiten sind weitgehend abgeschlossen und diese Woche wird der Festplatz ab Freitag eingerichtet. Wie immer werden zwei Tribünen erstellt, damit eine optimale Sicht auf die vier Sägemehlplätze gewährleistet ist. Das OK hat alles unternommen, um den Ansprüchen der hoffentlich zahlreich erscheinenden Zuschauerinnen und Zuschauer gerecht zu werden. Sollte das Wetter nicht ganz mitspielen, gibt’s mit dem Festzelt beim Schwingplatz und der Turnhalle beim MPS genügend trockene Plätze. Auch die mit viel Einsatz geführte Festwirtschaft unter der Leitung von Philipp Düggelin wird alles daransetzen, um alle Festbesucher zu verpflegen.
Der Beginn ist auf 8:30 Uhr angesetzt, es ist kein Verschiebedatum vorgesehen und ab 6:00 Uhr kann man sich am Wettkampftag unter der Nummer 1600, sowie auf www.skmh.ch über die Durchführung erkundigen.

Folkloristische Unterhaltung

Ein Schwingfest ist nicht nur schwingen, selbstverständlich darf auch die Folklore nicht fehlen. Auch dafür wird gesorgt. Mit dem Jodelklub Sängertreu Siebnen, Fahnenschwingern, dem Alphornduo Bärgbächli, Siebnen, Alphorngruppe Toschtelgruäss und dem bestens bekannten Einschellnerverein March wird den Festbesuchern ein gemütliches Rahmenprogramm geboten. Von 11,00 – 14,00 Uhr findet neben dem Schwingplatz ein Steinstosswettkampf mit einem 20kg und 45 kg Stein statt und die Damen versuchen sich an einem acht Kilo Stein. Und ab 16,00 Uhr wird in der Turnhalle das Urgestein Hans Oetiker am Bass mit der Kapelle Aubrig-Gruess für Unterhaltung sorgen. Und auch die neu vergrösserte Hosälupfbar wird ihren Betrieb aufnehmen.

Starkes Teilnehmerfeld

Wer gewinnt die drei Lebendpreise Muni „Leopold“, Rind „Leonie“ und Kalb „Clelia“? Diese Frage ist noch offen und wird am kommenden Sonntag beantwortet. Mit Sicherheit kann man aber sagen, dass in Siebnen hochkarätige Schwingerkost gezeigt wird, denn die Qualität des Teilnehmerfeldes darf sich durchaus sehen lassen, sind doch fast ein Drittel aller Teilnehmer Kranzschwinger. So sind von den antretenden Schwingern aus dem Innerschweizer-, Nordostschweizer- und Nordwestschweizer Verband, derzeit sieben Eidgenossen und zahlreiche Schwinger die eine starke Saison zeigten gemeldet. Somit ist Spannung im Kampf und den Tagessieg garantiert. Aus dem Lager der Nordwestschweizer Gäste wird der Eidgenosse Patrick Räbmatter erwartet. Die Schwyzer werden angeführt von den Eidgenossen Alex Schuler, Mike Müllestein, Michael Gwerder sowie dem sich verabschiedenden Andreas Ulrich.  Aber auch weitere Kranzer wie Remo und Roland Kälin, Philipp Schuler, Patrick Betschart, Markus Effinger und Bruno Linggi werden für interessante Gänge sorgen. Die Zuger entsenden die starken Kranzer Noe van Nessel, Roland Bucher, Marcel Betschart, sowie Matthias Hürlimann. Die Ob- und Nidwaldner entsenden die Kranzer Dominik Hess und Markus Niederberger. Die Luzerner schicken mit Roman Fellmann und Reto Kaufmann zwei starke Kämpfer in die March. Aus dem Nordostschweizer Verband ist der Eidgenosse Stefan Burkhalter am Start. Er wird unterstützt von den starken Kranzern Florian Riget, Christian Jöhl, Christian Pianta, Urs Schäppi, Marc Zbinden und Nicola Wey.  

Nötzli mit weiterem Festsieg ?

Von den einheimischen Akteuren hat wohl nur der Höfner Eidgenosse Reto Nötzli mit seinem grossen Können reelle Chancen auf den Tagessieg. Und er weiss ja wie es ist in Siebnen zu triumphieren, so siegte der Turnerschwinger doch schon 2013, 14 und 16.  Aber auch die weiteren Ausserschwyzer Schwinger sind heiss auf ihren Heimanlass. Zwar fehlen mit Bruno Nötzli, Andreas Höfliger und Dominik Streiff drei starke Kranzer verletzungsbedingt. Doch die weiteren Kranzer Joel Kessler, Ueli Hegner, Janik Keller, Alex Huber und Daniel Schilter wollen versuchen dem einen oder anderen Favoriten ein Bein zu stellen. Aber auch auf die starken Nichtkranzer Stefan Gemsch, Pascal und Damian Ulrich darf man gespannt sein.
Alles in allem darf man sich auf einen spannenden Herbstschwingertag in Siebnen mit hochstehendem Schwingsport freuen. Bleibt zu hoffen, dass Petrus ebenfalls ein Schwingerfreund ist und angenehmes Herbstwetter beschert.
HRU
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1. Tessiner Rangschwingfest Vezia

Am Samstag fand in Vezia, in der Nähe von Lugano, bei schönstem Herbstwetter der erste Tessiner Rangschwinget statt. Das Organisationskomitee unter der Leitung vom Tessiner Schwingerförderer Edi Ritter und ihre fleissigen Helfer zauberten mit viel Leidenschaft einen Brauchtumstag von allererster Güte aus dem Ärmel. Schwingen, Steinstossen, Hornussen und verschiedene folkloristische Darbietungen lockten nicht nur viele Besucher aus der Deutschschweiz an, sondern auch die einheimische Bevölkerung war sehr zahlreich vertreten. Der erste Tessiner Rangschwinget wurde gewonnen vom Rothenthurmer Christian Schuler, der im Schlussgang im Eidgenossenduell den Urner Andi Imhof nach kurzer Zeit mit Wyberhaken erwischte und sich als erster Festsieger an einem Rangfest im Tessin ausrufen lassen konnte.
Gesamthaft waren rund 80 Aktive und 70 Jungschwinger aus der ganzen Innerschweiz, sowie Gäste aus dem Baselbiet und Oberwallis am Start. Unter ihnen auch die zwei Märchler Damian Ulrich und Stefan Gemsch. Die beiden Galgener zeigten zeitweise gute Ansätze, verpassten aber die Auszeichnungsränge. Damian Ulrich hatte nach fünf Gängen drei Siege und zwei Niederlagen auf dem Konto und konnte um die Auszeichnung schwingen. Gegen den Urner Kranzer Michael Zurfluh musste er im letzten Gang den Sieg seinem Gegner überlassen. Stefan Gemsch erreichte im Tessin zwei Siege, ein Remis und drei Niederlagen.
HRU
 
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Alex Huber bester Schwyzer beim Allweg Schwingen im 4. Rang

Auszeichnung für Alex Huber auf dem Allweg

Der diesjährige Allwegschwinget stand ganz im Zeichen des schlechten Wetters und noch mehr in der verdienten grossartigen Verabschiedung der drei langjährigen Innerschweizer Teamstützen Marcel Mathis, Lutz Scheuber und Stefan Gasser. Sie beendeten allesamt auf dem Allweg ihre erfolgreichen Schwingerkarrieren. Mathis krönte seinen allerletzten Einsatz mit dem Festsieg.
Vom Schwingklub March-Höfe stand mit Alex Huber nur ein einziger Vertreter unseres Klubs im Einsatz. Dieser vertrat aber unsere Klubfarben ausgezeichnet. Huber startete ausgezeichnet in den Tag, indem er nach offenem Schlagabtausch den starken Dominik Hess in den letzten Sekunden noch bezwingen konnte. Im zweiten Gang folgte aber ein Dämpfer. Gegen Ruedi Käslin nahm der Tuggner etwas zu viel Risiko und wurde prompt ausgekontert. Dank zwei Siegen gegen Moritz Ziegler und Manuel Vogel arbeitete sich Huber wieder weit nach vorne. Dies bescherte ihm im fünften Gang den starken Thomas Hurschler als Gegner. Huber konnte aber dem Favoriten ein ungefährdetes Remis abtrotzen. Und mit einem schnellen Plattwurf im letzten Gang gegen Lars Würsch sicherte sich Huber seine erste Allwegauszeichnung im tollen vierten Rang.
HRU
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Veteranenausflug zum Rütihof in Gränichen AG
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Auf an den Siebner Herbstschwingertag Siebnen


Am Sonntag 22. September 2019 ist es soweit, der Schwingklub March – Höfe führt zum 82. Mal den traditionellen Herbstschwingertag in Siebnen durch.
Nach einer spannenden, turbulenten und mit viel Überraschungen gespickten Schwingsaison 2019, in der es einige neue Festsieger und mit dem Berner Christian Stucki einen neuen Schwingerkönig gegeben hat, bilden nun die traditionellen Herbstschwingertage den Abschluss.  Die Saison der Sägemehlathleten geht nun langsam aber sicher zu Ende und mit dem vom SKMH organisierten 82. Herbstschwingertag Siebnen findet ein letzter grosser Leckerbissen der Sägemehlzunft statt.
Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren und das bewährte Organisationskomitee unter der Leitung von OKP Benno Züger, wird wie jedes Jahr alles daransetzen, damit sich Schwinger wie Festbesucher in Siebnen wohl fühlen werden.

Ideales Festgelände
Das Areal des MPS Siebnen ist ein idealer Standort um so ein Schwingfest durchzuführen. Ein schöner übersichtlicher Schwingplatz, Tribünenplätze, ein grosser bestuhlter Hartplatz von wo man bequem die gezeigte Schwingerarbeit übersehen kann. Sollte das Wetter mal nicht so mitspielen, findet man im grossen Festzelt beim Schwingplatz, oder in der Turnhalle des MPS genügend trockene Sitzmöglichkeiten. Fürs leibliche Wohl der Zuschauerinnen und Zuschauer, wird die mit viel Einsatz und Aufmerksamkeit geführte Festwirtschaft unter der Leitung von Philipp Düggelin sorgen. Sei es mit der bewährten Berner Platte zum Mittagessen in der Turnhalle, oder verschiedenste Grilladen auf dem Festplatz, mit Sicherheit werden alle eine Möglichkeit finden sich zu verköstigen. Wie immer wird den Besuchern mit Treichlern, Alphornbläser, Fahnenschwingern und Jodelklängen, auch willkommene folkloristische Unterhaltung angeboten. Ab 16:00 Uhr wird in der Turnhalle Ländlermusik mit Urgestein Hans Oetiker am Bass und seinen Musikanten aufspielen. Und auch die neu vergrösserte „Hosenlupfbar“ steht wieder bereit, um für einen gelungenen Ausklang der Saison zu sorgen. Auch wird während des Herbstschwingertags durch die Initiative von einigen begeisterten Steinstössern ein Stosswettkampf mit einem 20kg und einem 45kg schweren Stein durchgeführt.

Muni „Leopold“ sticht heraus
Dem versierten Gabenchef Michael Gemperli und seinen fleissigen Mitsammlern ist es wiederum gelungen, einen prächtigen Gabentempel für die Schwinger auf die Beine zu stellen. Allem voran wieder die drei Lebendpreise. Der Siegermuni „Leopold“ wurde gespendet von Whirlpoolcenter Zürichsee GmbH, Michael Casati Reichenburg. Weiter das Rind „Leonie“, dass gespendet wurde von Baugeschäft Gebr. Schmid, Ralf Schmid Schübelbach, sowie das Kalb „Clelia“, gespendet von Hegner Kanalreinigung AG, Rolf Hegner Tuggen. Mit vielen anderen schönen Gaben wird der Gabentempel schmückend abgerundet. Der Schwingklub March - Höfe bedankt sich bei allen Spendern recht herzlich.  
Wie immer wird auch das Teilnehmerfeld hochkarätig sein. Derzeit sind rund 120 Schwinger, aus dem Innerschweizer-, Nordostschweizer- und dem Nordwestschweizer Verbandsgebiet gemeldet und werden versuchen die Saison mit einem guten Ergebnis abzuschliessen. Aktuell sind sieben Eidgenossen gemeldet. So werden die Gastschwinger Patrick Räbmatter und Stefan Burkhalter, sowie die Schwyzer Mike Müllestein, Andreas Ulrich, Alex Schuler, der frisch gebackene Eidgenosse Michael Gwerder, sowie der einheimische Reto Nötzli wohl den Kampf um den Festsieg unter sich ausmachen. Aber auch die fast 50 weiteren Kranzschwinger werden mit Sicherheit versuchen nochmals kräftig zuzupacken, um den Zuschauern ein schwingerischer Augenschmaus zu bereiten.

Der Beginn ist auf 8:30 Uhr angesetzt, ein Verschiebedatum ist nicht eingeplant .
Bleibt zu hoffen, dass OKP Benno Züger auch dieses Jahr wieder einen guten Draht zu Petrus findet. Der SKMH würde sich freuen möglichst viele Besucher in Siebnen begrüssen zu können.
HRU
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Tolle Bilder der Schwyzer Schwinger am ESAF Zug 2019 von Albert Réne Kolb Schindellegi
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ESAF ZUG 2019

Bittere Momente für die Ausserschwyzer
Das Geschehen im Sägemehl in Zug lief nicht nach dem Gusto des Schwingklubs March-Höfe. Es war geprägt von vergebenen Chancen und bitteren Niederlagen. Im Ausstich war nur noch Andreas Höfliger dabei.

von Andreas Züger
Ein Quintett aus der Region March-Höfe war angetreten.
Früh wurde daraus ein Quartett, am Samstagabend ein Trio, am Sonntagmittag ein Einzelkämpfer. Und auch bei diesem ging es im achten Gang nicht mehr um einen Kranz, sondern «nur» noch um die Platzierung.
Für den Schwingklub March-Höfe begann es schon sehr, sehr bitter. Der ehrgeizige Dominik Streiff startete sichtlich motiviert in seine ESAF-Premiere, hielt gegen Michael Ledermann gut mit, verlor dann dennoch. Bitter war aber nicht die Niederlage, sondern die schwere Verletzung, die sich der Tuggner beim entscheidenden Zug zuzog. Mit augenscheinlichem Bruch wurde Streiff auf der Bahre aus der Arena gefahren.

Reto Nötzli: Nie im Fest angekommen Es war ein denkbar schlechter Start für den Ausserschwyzer Klub. Sportlich ging es unglücklich weiter. Für die Schwinger und die mehr als 300 Märchler und Höfner unter den Zuschauern, die ihr Ticket über den SK March-Höfe beziehen konnten, endete das Fest enttäuschend.
Allen voran für Reto Nötzli. Keine Frage: Die Ambitionen des Pfäffikers auf seinen zweiten Eidgenössischen Kranz waren berechtigt. Nötzli, der 2013 in Burgdorf Eidgenosse wurde, wollte den missratenen Auftritt von 2016, als er nach sechs Gängen aus dem Wettkampf ausschied, wettmachen. Dies gelang ihm nicht. Erneut war am Sonntagmittag Schluss.
Nach drei Gängen lag Nötzli, der just am Samstag seinen 30. Geburtstag feierte, zwar auf Kurs. Unwiderstehlich wirkte er aber nie. Dann ging es bergab. Gegen Werner Schlegel (4. Gang) lag Nötzli im Sägemehl, bevor er richtig im Gang ankam. Gegen Michael Steiner (5. Gang) war Nötzli pausenlos im Angriff. Er dominierte den Kampf nach Belieben, liess seinem Gegner nicht den Hauch einer Chance. Doch der entscheidende Wurf, der gelang nicht. Es passte, dass Nötzli letztlich auch gegen den unbekannten Michael Ledermann tauchte. Jener Ledermann, der zum Auftakt gegen Streiff im Ring stand.

Andreas Höfliger: Verpasste Chancen Andreas Höfliger startete mit zwei Siegen in den Wettkampf. Alles lief für ihn – auch die Einteilung. Im dritten Gang erhielt er die riesige Chance, einen besiegten Eidgenossen aufs Notenblatt schreiben zu können. Martin Hersche, der aus einer Verletzung kam und heuer noch keinen Kranz gewinnen konnte, wäre für Höfliger zu packen gewesen. Es boten sich zwei, drei Chancen, den Nordostschweizer zu bodigen.
Letztlich verlor Höfliger aber. Diese Niederlage war der Knackpunkt. Immerhin: Höfliger gewann den sechsten Gang und kam in den Ausstich. Dass er an seinem letzten ESAF acht Gänge dabei blieb, ist ein schöner Erfolg für den Routinier aus Feusisberg. Aus dem Kampf um den Kranz musste er sich jedoch nach der Niederlage im siebten Gang verabschieden.

Joel Kessler: Mehr wäre dringelegen
Auch der Siebner Joel Kessler darf mit seinem Wettkampf zufrieden sein, auch wenn mehr dringelegen wäre. Er überstand den Schnitt nach vier Gängen souverän, ein zweiter Sieg gelang ihm am Sonntag dann aber nicht und ging so nach sechs Gängen duschen. Auffallend war: Oft versuchte Kessler, seine auf dem Bauch liegenden Gegner auf dem Boden auf den Rücken zu drehen. Gelingen wollte es ihm nie.

Jungspund Ueli Hegner verfehlte zwar sein Ziel, auch am zweiten Tag noch in die Hosen steigen zu dürfen, weil er am ersten Tag dreimal verlor. Immerhin weiss er, wie es sich anfühlt, in der riesigen Arena einen Gang zu gewinnen. Im dritten Kampf suchte er den Sieg konsequent – und fand ihn auch.

Andreas Züger, Höfner Volksblatt
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1. Schwägalp Kranz für Reto

Erster Schwägalpkranz für Reto Nötzli
Der 20. Schwägalpschwinget wurde vom Thurgauer Königskandidaten Samuel Giger und vom St.Galler Daniel Bösch gewonnen. Giger reichte im Schlussgang ein Unentschieden gegen den Innerschweizer Marcel Mathis zum Festsieg. Diesen musste er aber mit dem Unspunnensieger von 2011 Daniel Bösch teilen, der durch das Remis im Schlussgang noch auf Rang 1b vorrücken konnte. Der einzige Ausserschwyzer Schwinger auf der Schwägalp, Reto Nötzli aus Pfäffikon, zeigte ein weiteres Mal eine tolle Saisonleistung und holte sich im fünften Rang seinen ersten Bergkranz auf der Schwägalp.
Nötzli traf im Anschwingen im Spitzenduell auf den späteren Festsieger Giger. Nötzli wehrte sich nach Kräften, konnte aber nicht verhindern, dass er vom Thurgauer in der ersten Wettkampfhälfte auf den Rücken befördert wurde. Der Höfner liess sich durch den Starttaucher aber nicht aus der Bahn werfen und siegte danach gegen die Ostschweizer Mittelschwinger Werner Schlegel, Fabian Rüegg und Roman Schnurrenberger souverän. Im fünften Gang musste Nötzli gegen den in letzter Zeit immer stärker schwingenden Westschweizer Lario Kramer seine zweite Niederlage hinnehmen. Nun war der Höfner unter Druck, er brauchte zum Abschluss zwingend die Maximalnote zum sicheren Kranzgewinn. Im letzten Duell traf der Höfner auf Dominik Oertig. Nötzli schwang konsequent und sicher und kam so verdient zum platten Resultat. Die Freude über seinen ersten Schwägalpkranz war bei Nötzli natürlich gross.
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Einkleidung der SKMH und SKSV Teilnehmer am ESAF in Zug
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NWS Teilverbandsfest in Wittnau



Nordwestschweizer Kranz für Reto Nötzli

Das zweitletzte Teilverbandsfest dieser Saison im aargauischen Wittnau fand zwei Sieger. Der einheimische Eidgenosse David Schmid konnte im Schlussgang den bis dahin überlegenen Aargauer Andreas Döbeli noch abfangen und damit zum zweiten Mal nach 2018 das Nordwestschweizer Schwingfest gewinnen. Für Döbeli reichte sein grosses Punktepolster noch aus um im Rang 1b trotz Schlussgangniederlage seinen ersten Kranzfestsieg zu feiern.
Der Höfner Eidgenosse Reto Nötzli durfte als Gastschwinger den Innerschweizer Verband vertreten und zeigte dabei eine sehr starke Leistung. Mit vier Siegen, einem Remis und einer Niederlage gegen den Festsieger Schmid holte sich Nötzli seinen ersten Nordwestschweizer Teilverbandskranz im tollen vierten Rang.
Zum Auftakt traf der Turnerschwinger auf Mario Thürig. Beide schwangen eher verhalten und so war das Unentschieden die logische Folge. In den Gängen zwei und drei holte sich Nötzli durch ruhige, saubere Schwingerarbeit gegen Samuel Brun und Stephan Studinger zwei Maximalnoten. So kam es im vierten Gang zum Spitzenduell gegen David Schmid. Die erste Ganghälfte gehörte klar Nötzli. Er machte Druck, kam zu guten Chancen, scheiterte aber an dessen eiserner Verteidigung. Doch danach drehte der Aargauer immer mehr auf. In der letzten Minute wurde Nötzli erwischt und musste sich Sekunden vor Schluss am Boden noch bezwingen lassen. Der Höfner zeigte im fünften Gang eine tolle Reaktion, indem er den aufstrebenden Joel Strebel im ersten Zug mit einem sehenswerten Wyberhaken ins Sägemehl beförderte. Und im letzten Gang liess sich Nötzli auch vom Verteidigungskünstler Andreas Henzer nicht aufhalten und holte sich mit einem verdienten Sieg den Kranz.
Damit durfte sich Reto Nötzli über seinen zweiten auswärtigen Teilverbandskranz freuen. Auch kann der Höfner die Gewissheit, einen intensiven Härtetest fürs Eidgenössische erfolgreich bestanden zu haben, nach Zug mitnehmen.
HRU
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Klewenalp Schwingen 2019

Dem überlegenen Sieger Pirmin Reichmuth aus Cham konnte auf der Klewenalp niemand das Wasser reichen. Der Feusisberger Andreas Höfliger war als Siebter bester Schwinger des Schwingklubs March-Höfe. Rang 13 für Kessler Joel, 16. Ulrich Pascal, 16. Streiff Dominik und 18. Hegner Ueli.
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Sörenberg Schwinget

Wie erwartet drückte Joel Wicki dem Bergschwinget in Sörenberg mit sechs Siegen den Stempel auf und gewann das Heimfest nach 2016 und 2018 zum dritten Mal. Im Entlebucher Schlussgang überwältigte er seinen Trainingskameraden Jonas Brun in der dritten Minute mit Kurz. Der Luzerner Königsanwärter feiert den sechsten Sieg in dieser Saison. In den sechs ausgetragenen Kämpfen kam Wicki einzig gegen die Schwyzer Nachwuchshoffnung Michael Gwerder nach einem Angriff mit innerem Haken einen kurzen Moment in eine heikle Situation, meisterte diese jedoch bravourös.
Trotz einer vor einer Woche im Schlussgang des Brünig-Schwingets zugezogenen Prellung an der linken Schulter wollte der Lokalmatador unbedingt antreten. «Die Verletzung ist praktisch auskuriert und behinderte mich nicht mehr gross. Vor der eigenen Haustüre zu gewinnen ist für mich immer ein sehr spezieller Moment und der Sieg hat einen hohen Stellenwert», resümierte Joel Wicki. Die nächsten drei Wochen werde er noch mit einige Trainingseinheiten absolvieren und viel Zeit mit den engsten Bezugspersonen verbringen. Zweiter wurde Sven Schurtenberger. Dominik Streiff belegte den neunten Rang. Rang 16 erschwang sich der Siebner Kessler Joel und Hegner Ueli beendete den Wettkampf im 18. Schlussrang
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Rickenschwinget 2019

Daniel Bösch gewinnt das Ricken Schwinget zum vierten Mal

Drei Wochen vor dem ESAF wurde nochmals intensiv geschwungen . Auf dem Ricken feierten gleich zwei Schwinger ihr Comeback. Martin Hersche kam zurück nach einer langen Verletzungspause. Unspunnen-Sieger Daniel Bösch bestritt sein erstes Fest seit dem Schwarzsee-Schwinget und schlug nach 2010, 2015 sowie 2016 gleich wieder zu. Fünf Siege in sechs Gängen, viermal mit der Maximalnote 10 auf dem Notenblatt. Im Schlussgang bezwang er den Überraschungsmann Fabian Rüegg mit Kniestich nach gut zweieinhalb Minuten. Vom Schwingklub March - Höfe waren Pascal Ulrich (16.), Damian Ulrich (16.) und Stefan Gemsch (24.) im Einsatz.
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Brünig Schwinget 28. Juli 2019
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Zugerberg Schwinget 2019

Bei sonnigem Wetter fand heute auf dem Zuger Hausberg der traditionelle Zugerbergschwinget statt. 65 Schwinger aus der ganzen Innerschweiz und vom befreundeten solothurnischen Schwingklub Dornek-Thierstein und Laufental zeigten den 850 Zuschauern ihr Können. Vom Schwingklub March - Höfe waren drei Aktive im Einsatz. Alex Huber konnte sich im guten 7. Rang die Auszeichnung erschwingen. Ebenfalls eine Auszeichnung holte sich Dominik Streiff ab und beendete das Fest im 10. Schlussrang. Damian Ulrich klassierte sich im 14. Rang
Im Schlussgang verletzte sich der vierfache Sieger Remo Betschart nach 3:14 Minuten am Knie, womit ein Ersatz gesucht werden musste. Aus dem punktgleich Duo Mathias Hürlimann und Reto Kaufmann fiel die Wahl auf den Luzerner, da Hürlimann und Christian Bucher demselben Klub angehören. Da sich der Luzerner im sechsten Gang ebenfalls verletzte und zum Nähen auf dem Weg ins Spital befand fiel die Wahl trotzdem auf Hürlimann. Dabei siegte Bucher 38 Sekunden vor Ablauf der Zeit mit Kurz. Für Bucher ist es der vierte regionale Festsieg. Hürlimann, für den der Schlussgang ein Zusatzgang bedeutete und Reto Kaufmann belegen den Ehrenplatz, gefolgt von Dominik Waser und Adrian Steinauer im Rang drei.
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Rigi Bergfest 14.07.2019

Benj von Ah erbt den Sieg auf der Rigi

Nach dem gestellten Schlussgang zwischen dem Schwyzer Christian Schuler und dem Nordostschweizer Domenic Schneider konnte sich Benj von Ah erstmals als Rigi-Sieger feiern lassen. Und dies durchaus verdient. Der Obwaldner Publikumsliebling stand nämlich als einziger Schwinger nach vier Gängen mit einer reinen Weste da, vergab aber die Schlussgangqualifikation mit der Niederlage im fünften Gang gegen Christian Schuler. Im sechsten Gang reüssierte er dann gegen den jungen Nordwestschweizer Joel Strebel und brachte sich damit in eine gute Ausgangslage.
Die Ausserschwyzer enttäuschten auf der Rigi. Dominik Streiff (Tuggen) schied nach vier Gängen und vier Gestellten aus dem Fest, Andreas Höfliger (Feusisberg) landete nach zwei Siegen und vier Niederlagen auf dem 15. Platz.
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Klöntal Schwinget
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Innerschweizer Teilverband Schwingfest in Flüelen ISAF
Teilverband Kranz für Reto Nötzli im 7. Schlussrang

Bis zum dritten Gang gings noch
Die Schwinger des Schwingclubs March-Höfe kamen am Innerschweizer nicht auf Touren.
Nach dem dritten Gang auf den sieben Sägemehlringen am Urnersee belegten gleich fünf Schwinger des Schwingclubs March-Höfe den sechsten Rang mit 28,25 Punkten: Dominik Streiff, Alex Huber (beide Tuggen), Andreas Höfliger, Tobias Bürgi (beide Feusisberg) sowie Reto Nötzli (Pfäffikon).
Nötzli hatte die beiden ersten Gänge etwas Glück Im ersten Gang ein Sieg in der letzten Minute, im zweiten Gang nach einem Konter fast verloren, dann im nächsten Zug zum Sieg – dies zweimal gegen Nichteidgenossen. Im dritten Gang verlor Reto Nötzli gegen den späteren Sieger Nick Alpiger. Höfliger stellte im ersten Gang gegen Teilverbandskranzer Jonas Brun, gewann dann zweimal gegen einen Kranzer und Nichtkranzer. Streiff stellte gegen Samir Leuppi, den Sieger des Zürcher Kantonalen. Bürgi war nach zwei Gängen gegen zwei Nichtkranzer weit vorne, verlor im dritten Gang gegen einen Teilverbandskranzer klar im ersten Zug.
Alex Huber hat als zweitbester March-Höfe-Schwinger bis zum fünften Gang nie verloren und hätte sich mit einer 10 im letzten Gang noch Hoffnungen auf einen Kranz machen können. Sein Gestellter am Schluss reichte aber nicht.

von Franz Feldmann, Höfner Volksblatt
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Abendschwinget Baar

Pirmin Reichmuth wird in Baar überlegener Sieger. Er bezwingt im Schlussgang Marcel Bieri nach 1:45 Minuten mit innerem Haken. Er gewann alle sechs Gänge und weist 59,50 Punkte auf. Hinter dem Chamer belegt sein Schlussganggegner Bieri den zweiten Schlussrang mit 57,25 Punkten, der den Schlussgang als Zusatzgang bestritt. Rang drei gehört Rainer Betschart, dahinter folgen Roman Zurfluh und Marco Reichmuth. Philipp Gloggner musste nach den Niederlagen gegen Marco und Pirmin Reichmuth auch noch einen Gestellten gegen Dominik Waser in Kauf nehmen. Als einziger Schwinger des SKMH war Kessler Joel am Start. Er beendete im 15 Schlussrang.
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1. Moos Schwinget in Schönenberg
guter 3. Rang für Andy Höfliger, Rang 12 für Damian Ulrich

Am 1. Moos Schwinget in Schönenberg trafen sich im Schlussgang Marcel Bieri und Philipp Schuler zum Duell. Auch dieser Schlussgang endete resultatlos, was dem Zuger Bieri zum alleinigen Festsieg reichte. Der Feusisberger Andreas Höfliger erreichte mit vier Siegen und zwei Niederlagen ein sehr gutes Resultat. Damian Ulrich (Galgenen) erkämpfte sich die Auszeichnung mit drei Siegen und drei Niederlagen im 12. Rang.
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Haldiberg Schwinget 2019

Am Sonntag nahmen drei Schwinger des Schwingklub March-Höfe am Rangschwingfest auf dem Haldiberg ob Schattdorf teil. Die Ausserschwyzer schlugen sich wacker und klassierten sich allesamt in den Auszeichnungen.
Der Haldibergschwinget wurde vom Entlebucher Jonas Brun gewonnen. Ihm genügte nach fünf Siegen ein gestellter Schlussgang gegen den Urner Marco Wyrsch zum alleinigen Festsieg. Als bester Ausserschwyzer klassierte sich Reto Nötzli (Pfäffikon) im fünften Rang. Der Höfner Eidgenosse erreichte vier Siege, ein Remis und musste sich nur vom Sieger Brun bezwingen lassen. Ueli Hegner (Siebnen) holte sich die Auszeichnung im zehnten Rang. Auf seinem Notenblatt standen zuletzt drei Siege, ein Remis und zwei Niederlagen. Gleich einen Rang dahinter klassierte sich Joel Kessler (Siebnen). Der grossgewachsene Märchler erreichte dabei drei Siege und drei Niederlagen.
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5. Rang für Kessler Joel am Rangschwinget in Muotathal
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Kranz für Hegner Ueli am Glarner - Bündner Kantonalen in Glarus
Glarner Kranz für Ueli Hegner

Der diesjährige Glarner-Bündner Schwingertag wurde von Armon Orlik gewonnen. Der Schlussgangteilnehmer von Estavayer 2016 bezwang im Schlussgang den Unspunnensieger 2011 Daniel Bösch. Der SKMH war mit nur zwei Schwingern sehr schwach vertreten. Dafür war die Freude über den Kranzgewinn von Ueli Hegner umso grösser.
Der 19jährige Metzger aus Siebnen dürfte sich mit seinem zweiten Kranzgewinn 2019 wohl das Ticket fürs ESAF Zug gesichert haben. Hegner wurde von der Glarner Einteilung äusserst fair behandelt und der Märchler wusste seine Chancen zu nutzen. So startete er mit einem Sieg gegen Reto Koch optimal in den Tag. Dies bescherte ihm im zweiten Gang den Eidgenossen Domenic Schneider als Gegner, gegen den Hegner unterlag. Nach einem Sieg gegen Markus Tanner unterlag Hegner im vierten Gang dem zähen Thurgauer Michael Steiner. Nach einem weiteren Erfolg gegen Leo Salnajs, besiegte Hegner im entscheidenden Duell den St.Galler Andre Büsser und holte sich damit seinen ersten Glarner Kranz im achten Rang.
Der zweite Märchler Dominik Streiff, kam während des ganzen Tages nie recht auf Touren. Auch Streiff wurde nicht überladen, aber der sonst so defensiv starke Tuggner kassierte gegen normale Kranzer unerwartete Niederlagen, die ihm jegliche Chancen auf einen Kranzgewinn raubten.
HRU
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kein Kranz am Stoos Bergfest 2019
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61. Morgartenschwinget 2019

Bei der 61. Austragung des Morgarten Schwingfest schien es von Anfang spannend zu werden. Acht Teilverbandskranzer sorgten für ein attraktives Teilnehmerfeld.
Bei sonnigem und warmen Wetter traten 79 Schwinger in den Ring. Als Favoriten galten die Basler Gäste Roger Erb und Christian Brand. Auch die Zuger Dominik Waser, Noe van Messel und Rainer Betschart hatten eine realistische Chance auf einen Spitzenplatz. Nach fünf spannenden Gängen stand ein Gast und ein Einheimischer für den Schlussgang fest. Im Sägemehl traf der 26-jährige Roger Erb auf den zwei Jahre jüngeren Walchwiler Roland Bucher.  

Trotz einigen Angriffen beider Schwinger endete die Partie nach 10 Minuten gestellt. Als lachender Dritter profitierte der Luzerner Urs Doppmann vom Unentschieden und gewann das Morgarten Schwinget. Urs Doppmann reihte zu Anfang vier Siege aneinander gegen Dominik Waser, Roland Reichmuth, Adrian Hurschler und Rainer Betschart. Danach stellte er den jungen Noe van Messel und gewann zuletzt gegen André Bürgler.
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